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SUMMARY:NAVANI - Brasilien klingt in Deutschland
DESCRIPTION:Navani bringt Vielfalt \, Farben und Komponistinnen auf die Bühne.\nDie Frauenband Navani entführt ihr Publikum in die farbenreiche Welt der brasilianischen Musik. Mit einem besonderen Fokus auf Werke von Komponistinnen\, die bislang in Deutschland kaum bekannt sind. Brasilianische Musik ist universell: Sie ist ein Spiegel kultureller Vielfalt\, entstanden aus dem Miteinander vieler Völker\, die ihre Einflüsse in einen großen\, reich gewürzten Klangtopf gegeben haben. So entstand ein unverwechselbarer musikalischer Charakter\, der sich bis heute ständig weiterentwickelt und durch neue Einflüsse bereichert wird. \nAus diesem Geist heraus entstand das Projekt Navani. Es verfolgt das Ziel\, den Reichtum der brasilianischen Musik einem deutschen Publikum näherzubringen und eine Brücke zwischen Generationen\, Stilen und Kulturen zu schlagen. Brasilianische und deutsche Musikerinnen arbeiten hier zusammen\, um die beiden Seiten des Ozeans musikalisch miteinander zu verbinden. Ergänzt wird das Repertoire durch neue Interpretationen klassisch geprägter Lieder sowie Werke etablierter Künstlerinnen der Música Popular Brasileira (MPB) und Eigenkompositionen der Band. \nNana Pastorello (Gesang) | Eva Tilly (Piano) | Nina Hacker (Bass) | Angela Frontera (Schlagzeug/Perkussion) \nNana Pastorello\ngeboren 1968 in São Paulo\, begann im Alter von acht Jahren Klavier und später Cembalo zu spielen. Während ihres Architekturstudiums an der Universität São Paulo entwickelte sie ein Interesse für Jazz und amerikanische Popmusik\, inspiriert von Künstlern wie Ella Fitzgerald und Louis Armstrong. In den 1990er Jahren zog Nana nach Deutschland\, setzte ihre Gesangsausbildung fort und bewies ihre Vielseitigkeit unter anderem mit Interpretationen von George Gershwin\, Édith Piaf und Tom Jobim. Seit 2020 widmet sich Nana wieder intensiv der brasilianischen Musik. \nEva Tilly\nPianistin und Jazz-/Latinmusikerin studierte am Hermann-Zilcher-Konservatorium Würzburg. Internationale Impulse erhielt sie durch Auslandsaufenthalte in Brasilien und Puerto Rico. 1993 gründete sie das Salsa-Orchester Orquesta Salsamanía\, mit dem sie seither auf renommierten Bühnen und Festivals in Deutschland\, Österreich und der Schweiz auftritt\, darunter das Montreux Jazz Festival. Rundfunk- und Fernsehauftritte sowie mehrere CD-Produktionen dokumentieren ihre vielseitige Konzerttätigkeit. Neben zahlreichen Solo-\, Duo- und Ensembleprojekten ist sie als Dozentin für Jazzklavier und Latin Ensembles tätig und lehrt seit 2013 an der Hochschule für Musik Würzburg. \nAngela Frontera\nist eine brasilianische Perkussionistin und Schlagzeugerin mit einer beeindruckenden Karriere. Sie spielte mit Künstlern wie Nina Hagen\, Grace Jones\, Paul Simon und Airto Moreira und war Mitglied der „Harald Schmidt Show Band“. Nach Erfolgen in São Paulo zog sie 1993 nach Deutschland und wurde eine feste Größe in der brasilianischen wie der Latin- und Soul-Szene. Besonders prägend war ihre Zusammenarbeit mit dem Duo „Rosanna & Zélia“ sowie der Band von Ivan Santos und Kick La Luna. \nNina Hacker\nist seit ihrem Studium Jazz/Popularmusik an der Hochschule Weimar mehr als 10 Jahren in der heimischen Jazz- und Weltmusikszene unterwegs. Stilistische Vielfalt und Offenheit brachten Sie mit den unterschiedlichsten Musikern und Genres in Kontakt. Im Ensemble Klezmers Techter spielt sie seit über 10 Jahren Kontrabass und war mehrfach mit Giora Feidman auf Tour. Ebenfalls am Kontrabass ist sie im Jazz Sisters Quartet zu hören. Konzerte führten Nina schon durch ganz Deutschland und weite Teile Europas\, nach China und Thailand. \nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 4. Juni 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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