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SUMMARY:Fashion Revolution Week - Film "Made in Bangladesh" und Gespräch
DESCRIPTION:Film „Made in Bangladesh“ und Gespräch mit Andreas Wulf (medico international) \nVom 18. bis 26. April findet auch dieses Jahr zum Gedenken an die Opfer des Einsturzes der Rana Plaza Textilfabrik in Bangladesh 2013 die Fashion Revolution Week statt. \nIn diesem Rahmen zeigen wir einen Film und im Anschluss gibt es ein Expertengespräch mit Andreas Wulf\, Arzt und Nothilfe-Referent bei medico international. \nDer Spielfilm erzählt die Geschichte der jungen Textilarbeiterin Shimu\, die in Dhaka in einer Textilfabrik arbeitet und mit Kolleginnen gegen viele Widerstände eine Gewerkschaft gründet\, um für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ein bewegender Film über Solidarität\, Frauenrechte und den Einsatz für faire Arbeit in der globalen Modeindustrie. \nIn Kooperation mit dem Weltladen und dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Hessen. \nhttps://www.brot-fuer-die-welt.de/blog/2021-film-made-in-bangladesh/ \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – So. 19. April 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:CATHRIN PFEIFER & TREZOULÉ
DESCRIPTION:Cathrin Pfeifers Trezoulé – aus Berlin – endlich wieder bei Agora \nQuetschen-Magie Drum-Codes Western-Strings\nSie sind poetisch\, intensiv\, experimentierfreudig\, lebensfroh. Live entwickelt das Trio einen faszinierenden energetischen World-Mix mit treibenden Grooves und tranceartigen Melodien. \nScheinbar bekannte Quetschensounds werden mit Slidegitarre in andere Dimensionen katapultiert und durch komplexe Drumgrooves wieder auf den Boden geholt. Ein Feuerwerk moderner\, äußerst dynamischer Instrumentalmusik\, die gespickt ist mit überraschenden Wechseln und Wendungen. Vorsicht Sogwirkung! \nDas Trio spielt intuitive Kompositionen\, die knifflig und komplex durchdacht sind und zugleich groovy und mitreißend. Exotisch und doch eingängig und seltsam vertraut. Wer auf Tom Waits\, Zirkus und düsteren Tango steht\, ist hier richtig. Für Herz ebenso wie für Kopf und Beine. Hier wird keine Rücksicht auf Hörgewohnheiten genommen. Eine abenteuerfreudige Reise ohne Grenzen und Limitierungen. \nCathrin Pfeifer – accordeon\, comp | Takashi Peterson – guitars | Andi Bühler – drums\, percussion \nhttps://trezoule.com\nwww.facebook.com/trezoule\nwww.cathrin-pfeifer.de\nwww.youtube.com/cathrinpfeifer \nCathrin Pfeifer\n \nIhre Inspirationen zieht die studierte Akkordeonistin nicht nur aus zahlreichen Reisen und Tourneen auf 4 Kontinenten\, sondern auch aus der Arbeit in den verschiedensten Genres und mit den unterschiedlichsten Musikern: von Weltmusik bis Avantgarde\, von Rock bis Improvisations- und Tanz-/Theatermusik\, Filmmusiken („Nachtgestalten“ von Andreas Dresen)\, Stummfilmbegleitung. Sie war international mit dem amerikanischen Jazzsaxophonisten Steve Lacy unterwegs. Die bekannte ostdeutsche Rockband KEIMZEIT holte sie als Tournee-Gast. Zahlreiche Konzerte und Programme mit der sizilianischen Sangerin Etta Scollo. Uber die Jahre spielte sie in verschiedenen Weltmusik-Bands und machte so Erfahrungen mit brasilianischer\, argentinischer\, griechischer\, nubischer\, italienischer Musik und Klezmer. Sie gewann verschiedene Preise und wirkte auf diversen Plattenproduktionen mit. \nTakashi Peterson\n \nGitarrist und Komponist von akustischen bis elektrischen Ensembles. Er begann seine Karriere mit 16 Jahren. Sein abenteuerlicher Weg führte ihn dabei von Australien in die USA\, wo er mit bekannten Blues-Acts tourte. In Holland begleitete er die Soul-Legende Arthur Conley. Sein Diplom in Jazz Performance schloss er an der Swiss Jazz School ab. Im Jahr 2005 gewann er den Jazz und Blues Award in Berlin\, wo er seit einiger Zeit zu Hause ist. Mit verschiedenen Projekten aus der Tango-\, Flamenco-\, Funk-\, Theater- und Jazz-Musik konzertiert er in ganz Europa. Als Bandleader der Jazz-Funk-Gruppe „Drop Four“ und “Booty Jive” veröffentlichte er CD’s und musiziert erfolgreich auf Festivals und in internationalen Jazz Clubs. Unterwegs in verschiedenen Szenen und Projekten\, u.a. Konjaleo\, Bassa und The BootyJive. Das Verschmelzen seiner virtuosen Improvisationen mit musikalischen Einflüssen aus der ganzen Welt gehört zu Takashi Petersons Persönlichkeit. Er performte mit Größen wie Buddy Guy\, Johnny Lang\, Dawson Braden\, Charlie and The Nightcats\, John Paul and the Hellhounds\, Joanna O’Conner\, Corey Harris\, Arthur Conley\, Adam Holzman\, Jorge Pardo\, Maria Mezcle\, Abdeljalil Kodssi\, Helmut Eisel\, Raquel Villegas\, Iman Das\, Apratim Majumdar\, Amit Chatterjee. \nAndi Bühler\n \nGeboren in der Idylle Süddeutschlands\, galt dem Schlagzeug auf seinem Weg durch die verschiedensten musikalischen Welten – ob als Mandolinist oder A-Capella-Sanger – immer sein Hauptaugenmerk.Wichtigste Einflüsse für sein Spiel waren Bands wie Deep Purple\, Iron Maiden und Vorbilder wie Steve Gadd und Max Roach. Der Musikschul- und Privatunterricht\, das Studium an der Swiss Jazz School Bern und ein Stipendium am Drummer’s Collective in New York ermöglichten ihm von großartigen Schlagzeugern zu lernen. Zu seinen Tutoren zahlen Billy Brooks\, Antonio Sanchez\, Victoria Ifrim\, Hansjörg Reichenbach\, Pete Retzlaff\, Kim Plainfield\, Jan Fabricky und John Riley u.v.m. Seine musikalische Wendigkeit und Energie bescherten ihm u.a. den Ersten Preis beim Drummer- und Percussionisten-Wettbewerb in Altishofen\, CH\, und den Förderpreis der Friedel-Wald-Stiftung\, CH. Zur Zeit lebt er in Berlin und ist neben seiner Tatigkeit als Lehrer perkussiver und kreativer Teil der unterschiedlichsten Bands\, Kabaretts\, Musicals und Projekte. \nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 23. April 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:DEBASISH GANGULY & CLAUS BOESSER-FERRARI - Sitar und Gitarre
DESCRIPTION:Eine Begegnung der besonderen Art. Beide haben schon solo und mit anderen Musikern bei Agora gespielt. Und beide wollen immer wieder Neues entdecken. Das ermöglichen wir ihnen gerne. Also eine Premiere am 24. April – es wird sich lohnen neugierig zu sein. \nDer indische Sitar-Virtuose Debasish Ganguly trifft auf den international agierenden Ausnahme-Gitarristen Claus Boesser-Ferrari. Zu erwarten ist eine East-West-Session im Wechselspiel von lyrischen Klangflächen und impulsiven Grooves. Indische Ragas treffen auf lebendige Improvisationen – ein spannender Austausch zweier Welten. \nDebasish Ganguly\nDebasish Gangopadhyay\, wie er eigentlich heißt\, ist ein Meister der klassischen nordindischen Musik. Als Sohn des Flötisten und Komponisten Dhana Gopal Ganguly wuchs Debasish in zutiefst schöpferischer Umgebung auf. Seine frühe Ausbildung sowohl im Tablaspiel als auch in der Stimme inspirierte den preisgekrönten Virtuosen zu einem M.A. in Instrumentalmusik an der Rabindra Bharati Universität Kolkata. Seine Lehrmeister wurden Archaya Ajoy Sinha Roy\, Ustad Ali Akbar Khan\, Ustad Dhyanesh Khan und Smt. Sisirkana Dhar Chowdhury. \nSeit über 30 Jahren gibt der bekannte Sitarvirtuose weltweit Konzerte. Er komponierte für Tanzdramen\, Theater und Filme\, wie „Island“ (dt. Insel der Frauen) und „Golden Braid“ von Paul Cox und „Guru“ von Tamás Tóth. Da es ihm ein großes Anliegen ist\, die indische Musik allen Interessierten weltweit zugänglich zu machen\, gibt er regelmäßig Workshops und unterrichtet an Musikhochschulen und Akademien. \nClaus Boesser-Ferrari\nClaus Boesser-Ferrari spielt die Gitarre auf klassische\, folkloristische und jazzige Art: „So wie der spielt keiner“ schrieb Ulrich Olshausen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und weiter „Fernab von allen gängigen Wiederholungsformen hat sich hier ein merk – würdiger Erzählstil entwickelt\, spannend wie Märchen mit unverhofften Wendungen und unsicherem Ausgang … willkürlich oder nebensächlich wirkt die Musik nie\, sie quillt aus einem enormen Mitteilungsdrang hervor. Er spinnt das in einem fort.“ \nIndianische Ritualsongs\, Operettenhits aus Land des Lächelns wechseln sich mit rauh arrangierten Rocksongs und flächigen Sountracks ab. Abdullah Ibrahim\, Gabriel Fauré\, Fred Frith\, Jimi Hendrix oder Lennon/McCartney lieferten Material\, das er neben seinen eigenen Kompositionen bearbeitet. Er tourt weltweit. Neben vielen Solo-Platten liegen Kooperationen mit Jutta Glaser\, Adax Dörsam\, Eugene Chadbourne\, Fred Frith und Marc Ribot vor. \nhttps://boesser-ferrari.de/ \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 24. April 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:SCHMACKES - Balkan\, Klezmer und mehr
DESCRIPTION:SCHMACKES – Balkanmusik\, Klezmer und mehr\nSCHMACKES – der Name der Band ist zugleich Programm: Denn die Musik der vier Musiker reißt mit\, sie ist voller Energie und erreicht schnell die Gefühle der Zuhörer.\nDas Repertoire der Band umfasst eine bunte Mischung aus traditioneller und populärer osteuropäischer Musik\, vor allem aus der Roma- und der jiddischen Kultur. Aber auch südeuropäische und immer mehr eigene Stücke sind vertreten und sorgen für ein abwechslungsreiches Konzertprogramm.\nEinleitend changiert ihre Musik gelegentlich zwischen Stille\, Wehmut und tastender Sehnsucht\, aber es dauert nicht lang\, bis die ungehemmte\, wilde und tanzende Lebensfreude durchbricht und sich auf die Zuhörer überträgt. \nSCHMACKES setzt sich keine traditionellen Grenzen\, sondern es geht der Band um aktuelle Interpretationen und immer wieder um „tagesfrische“ Improvisationen. Nicht nur virtuos instrumental\, sondern auch mit viel Gesang – auf ein Schlagzeug bewusst verzichtend – werden Ohren und auch die Tanzbeine unmittelbar angesprochen. \nZusammengefunden hat die Gruppe aus dem Rhein-Maingebiet im Laufe der Jahre durch viele Konzerte im öffentlichen und privaten Rahmen. Dabei hat sie ihren eigenen Stil entwickelt\, in welchem auch traditionelle Stücke durch peppige Arrangements und temperamentvolle Soli immer einen neuen Anstrich erhalten. So individuell verschieden die 4 Musiker auch sein mögen – das zusammenhaltende Band ihrer Musik ist die Expressivität\, die Lebendigkeit der Stücke und die auf die Zuhörer überspringende Freude. \nwww.schmackes-band.de \nRalf Engel (Gitarre) | Andrii Fesenko (Akkordeon) | Andre Voran (Querflöte\, Saxophon) | Matthias Zeylmans (Kontrabass\, Gesang) \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 25. April 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:Film in Zusammenarbeit mit dem Hofgut Oberfeld
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Hofgut zeigen wir einen Film \nIn dem Film werden unterschiedliche Unternehmer:innen vorgestellt\, die sich zum Ziel gesetzt\, haben\, Markt und Moral zu vereinbaren. Ethik und Nachhaltigkeit sind die Faktoren\, die den Erfolg ihrer Unternehmen kennzeichnen.
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SUMMARY:CHANCE TO DANCE - English Ceilidh
DESCRIPTION:Was ist eigentlich ein “English Ceilidh”? \nEin geselliger Abend voll Spaß und Bewegung. Eine sorgfältig ausgesuchte Mischung von Folk-Tänzen wird uns das Beste vom English Ceilidh Tanzen – manchmal auch „Barn Dance“ oder „Country Dance“ genannt – zeigen. \nJede:r ist eingeladen bei den Gruppentänzen mitzumachen\, wie z.B. bei quadratischen Sets\, Kontra- oder Kreistänzen\, bei Longways und anderen typischen Figuren. Die Tanzschritte werden vom „Caller“ angesagt\, so dass sie von allen problemlos umgesetzt werden können. Es sind weder Vorkenntnisse noch Tanzpartner nötig. Spaß garantiert! \nDie Folk-Band Chance to Dance kommt aus Südhessen und spielt traditionelle Musik zum Tanzen mit Akkordeons\, Geige und Kontrabass. \nhttps://chancetodanceband.wixsite.com/chance-to-dance-new/news \nKeith Macdonald: Akkordeon | Peter Rieth: Akkordeon | Joe Wheadon: Kontrabass | Barbara Oeter: Geige | Kat Biggs: Akkordeon | Abi Page: Tanzanleitung („Caller“) \n\nEintritt 11€\, ermäßigt 7€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 3. Mai 2026 – 18:30  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:FLUTE 'n' BASS - Stephanie Wagner & Norbert Dömling - "Elektrolyte" CD-Release
DESCRIPTION:Stephanie Wagner & Norbert Dömling – Flute ’n’ Bass öffnen mit Elektrolyte ihr Klangspektrum weiter als je zuvor. Das Duo\, das ursprünglich sehr erfolgreich rein akustisch\, mit Querflöte und Kontrabass begann\, präsentiert sich nun auch in einer elektrifizierten\, hochflexiblen Besetzung: C‑Flöte\, Alt‑Flöte und Bass‑Flöte treffen auf E‑Bass und 6‑string fretless Bass – beide Musiker*innen arbeiten mit Effekten und Live‑Looping\, doch ohne jede Vorproduktion: Alles entsteht im Moment.\n\nAm 15. April 2026 erscheint Elektrolyte: ein Album\, das zeigt\, wie zwei Musiker*innen mit radikaler Offenheit\, technischer Virtuosität und unerschöpflicher Neugier ein ganzes Universum erschaffen können – live\, unmittelbar und ohne doppelten Boden.\n\nStephanie Wagner nutzt das gesamte Spektrum moderner Flöten Spieltechniken – darunter Beatboxen\, simultanes Singen und Spielen\, perkussive Spielweisen sowie Luft‑ und Klappengeräusche. Mit dem Looper gestaltet sie sowohl präzise rhythmische Strukturen als auch weitläufige Klangflächen und bereichert ihr Spiel zusätzliche durch den kreativen Einsatz elektronischer Effekte.\n\nwww.stephaniewagner–jazzflute.com\n\n\nNorbert Dömling ist dabei weit mehr als das Fundament des Duos. Mit Flageoletts\, perkussiven Spieltechniken\, Akkordspiel\, melodischen Linien\, Obertonfarben und subtilen Geräuschklängen baut er Klangflächen\, Texturen und atmosphärische Räume auf\, die sich mit den Flöten verweben. Seine Bässe werden zu eigenständigen Stimmen\, die harmonisch\, rhythmisch und klanglich ständig neue Impulse setzen – oft überraschend\, immer organisch.www.doemling.com\n\n„Elektrolyte“ verbindet Bass und Flöte zu faszinierenden Klangwelten: rhythmische Loops\, perkussive Flötenimprovisationen\, transkribierte Vogelgesänge\, subsonische Tiefen und intime Solo–Momente. Mal kraftvoll\, mal zart\, mal experimentell – Stephanie Wagner und Norbert Dömling erkunden Improvisation\, Effektvielfalt und Klangcollagen\, von introspektiven Nachtstücken bis zu kosmischen Raumklängen. Eine Reise durch Sound\, Gefühl und lebendige Musik\, die virtuos zwischen sorgfältiger Planung und spontaner Improvisation wechselt.“ (Wolfram Knauer)\n\nStephanie Wagner – c–flute\, altoflute\, bassflute\, looper\, effects | Norbert Dömling – 6–string fretless Bass\, 4–string fretted bass\, looper\, effects\nwww.flute–and–bass.de\n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 8. Mai 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:MANE - Singer/Songwriterin - mit Dennis Lapp
DESCRIPTION:Die Frankfurter Singer-/Songwriterin Mane Stelzer bringt im Duo mit Dennis Lapp ihren Mix aus Folk\, Blues\, Jazz und Pop in einer intimen\, abwechslungsreichen Performance auf die Bühne. \nIm Zentrum der musikalischen Kleinode stehen ihre Lyrics auf Deutsch und Englisch. Es sind „wärmende kleine Geschichten für große Herzen“ (Folker)\, mal poetisch\, immer persönlich und zunehmend auch politisch. Die Songwriterin Mane engagiert sich seit einigen Jahren als Klima-Aktivistin – kein Wunder\, dass sie sich in einigen ihrer Songs mit „Klimagefühlen“\, Zukunftsangst\, toxischer Männlichkeit und Feminismus auseinandersetzt. \n1 Stimme\, 2 Gitarren\, viel mehr braucht es nicht\, um ihrem musikalischem Mikrokosmos Leben einzuhauchen. Was die beiden jetzt im Studio gezaubert haben\, ist eine Melange aus Singer-/Songwriter\, Americana  und Folk\, getreu nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Mane‘s warme Altstimme begleiten filigrane\, in einander verschlungene Gitarrenmelodien. Es sind mal zuckersüße\, mal dunkel-düstere Atmosphären\, die die 13 Geschichten der CD „Von Wegen“ in passende Gewänder kleiden. \nWeitere Singles spiegeln das Zeitgeschehen und die multiplen Krisen unserer Zeit\, sei es der Angriffskrieg in der Ukraine\, die USA unter Trump\, die Klimakrise – für Mane eine Möglichkeit\, Wut\, Ohnmacht und Hoffnung zu verarbeiten. Ihr vorletzter Streich ist die Single & Video „Corners & Edges“ über eine Welt\, die Kopf steht und Menschen\, denen der moralische Kompass abhandengekommen zu sein scheint. Nie war es wichtiger\, eine klare Haltung zu beziehen und für Demokratie\, Vielfalt und unseren Planeten zu kämpfen! In dem neuesten sehr persönlichen Song „In My DNA“ widmet sich das Duo dem wachsenden Totalitarismus in den USA und der Erinnerung\, dass die Demokratie immer aufs Neue verteidigt werden muss. \nPresseauszüge:\n„Mit Partner Dennis Lapp (Gitarre\, Bass\, Piano\, Beats) gelingen ihr facettenreiche Miniaturen voller Wärme und Charakter\, in deren Mittelpunkt die kraftvolle\, tiefe Stimme mit dem Wohlfühl-Timbre steht. Wie soll man Manes Stil nennen? Authentisch. Denn egal ob Walzer\, chansonesk oder folky\, mit Country-Flair\, gar Blues-Feeling oder „Parkbench-Melancholie“ – Manes Songskultur kommt immer auf den Punkt.“  Detlef Kinsler\, Journal Frankfurt\n„Neben ihrer variationsreichen Stimme von großer Strahlkraft sind vor allem die abwechslungsreichen Arrangements der Lieder auffällig. (…) Immer wieder kleidet Mane die kleinen Begebenheiten und Erfahrungen in ein musikalisches Gewand.“  Marion Möhle\, Mathilde 156 \nhttps://mane-musik.de/ \nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 9. Mai 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt 
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SUMMARY:Kleidertauschmarkt bei Agora
DESCRIPTION:Vielleicht habt ihr Lust\, den Kleiderschrank wieder zu durchforsten um gut erhaltene\, gewaschene Kleidung mitzubringen.\nAb 14 Uhr ist im Saal = großen Seminarraum beim Kleidertauschmarkt – ♀ ♂ – die Gelegenheit zu begutachten\, ob die Kleider der anderen chic sind und beim Anprobieren auch passen. \nKleidertausch macht viel mehr Spaß als der traurige Fast-Fashion-Wahnsinn mit Kaufen\, wenig Tragen\, Lagern und Wegwerfen.\nWir bekommen neue Sachen und haben ganz nebenbei eine kleine Kreislaufwirtschaft ohne Geld. \nEintritt frei – ihr könnt auch ohne Tauschware kommen – (Kuchen)Spenden willkommen. \nKleiner Tipp am Rande:\nIm Foyer neben dem Saal gibt es einen „Bücherschrank“ – bei uns ist es\, im trockenen Innenraum\, ein großes Regal –  und auch ein CD-Tausch-Regal. Ihr könnt am 10. Mai\, aber auch an allen anderen Tagen\, Bücher und CDs bringen\, tauschen oder mitnehmen. \n 
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SUMMARY:RENATE HESS - Erzählungen aus Guinea-Bissau
DESCRIPTION:„Der Pitangabaum der Nachbarin“ und andere Geschichten aus Guinea-Bissau\nLesung und Gespräch mit Renate Heß \nAus dem kleinen multi-ethnischen Land Guinea-Bissau an der Küste Westafrikas dringen nur selten Nachrichten zu uns. Nun gibt ein Sammelband mit 12 Erzählungen dem deutschen Publikum Einblicke in dieses kulturell reiche und vielfältige Land und seine Literatur. Renate Heß\, Herausgeberin und eine der Übersetzer:innen\, stellt die Anthologie vor\, die vor einem Jahr erschienen ist. Fünf literarische Stimmen aus Guinea-Bissau erzählen: von der provisorischen Verrücktheit des Lehrers Baltazar\, der eines Tages nicht mehr im Gymnasium erscheint. Von Vater und Sohn\, die eine Kuhherde gegen zwei grüne Heftchen tauschen\, um in Europa das große Geld zu machen. Vom Soldaten Zé Crocodilo\, der sich in einen Fluss wirft\, um zwei portugiesische Ärztinnen zu retten. Von Martinho N’fanda\, der sich entscheiden muss. Und von den verführerischen Früchten des Pitangabaums im Hof der Nachbarin\, die einfach unwiderstehlich locken … \nWaldir Araújo\, Claudiany da Costa Pereira\, Amadú Dafé\, Edson Incopté und Marinho de Pina\nDer Pitangabaum der Nachbarin. Erzählungen aus Guinea-Bissau\, Edition Noack & Block\, 2025\nÜbersetzung aus dem Portugiesischen: Johannes Augel\, Renate Heß\, Rosa Rodrigues \nDer Pitangabaum der Nachbarin \nRenate Heß studierte Germanistik\, Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Heidelberg. Sie arbeitete lange Jahre in Darmstadt als Lehrerin an der Bertolt-Brecht-Schule. Von 1983 bis 1988 war sie DAAD-Lektorin in Portugal. Sie übersetzt aus dem Portugiesischen\, zuletzt u.a. aus Guinea-Bissau Werke von Abdulai Sila wie das Theaterstück Zwei Schüsse und ein Lachen (2021) oder die Erzählung Die Tage von Kubukaré (2023). Viele Jahre hat sie bei Radio Darmstadt in der Sendung RaDar Latino mitgewirkt. \nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 14. Mai 2026 – 19:30  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt \n  \n 
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SUMMARY:AGORA ABERTA #33 - Die Offene Bühne
DESCRIPTION:Am 15.5.26 treten auf:\n> Günther Fröhlich No Horns\n> Norbert Paul Split Moods Trio mit Paula Carreira (Gesang) und Nils Ehlert (Cello)\n> Reinhard Bartmann – Folksongs\n\n\nJede/r Musiker/in bzw. Band hat 30 Minuten Zeit\, seine/ihre Stücke zu präsentieren – möglichst unplugged oder mit dezenter Verstärkung. Danach kann nach Lust und Laune noch eine akustische Session laufen.\nEs ist ganz einfach: schickt eine Mail an kultur@agora-da.de und wir werden mit euch alles Weitere besprechen.\n\n\nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Fr. 15. Mai 26 – 20 Uhr – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:Klassik im Klangrausch – Gedichte in Trance
DESCRIPTION:Klassik im Klangrausch – Gedichte in Trance\nWenn deutsche Klassiker auf treibende Beats treffen\, entsteht etwas völlig Neues:\nBei „Klassik im Klangrausch“ werden berühmte deutsche Gedichte modern interpretiert und mit atmosphärischer Trance-Musik unterlegt. Worte von gestern verschmelzen mit Klängen von heute – emotional\, überraschend und mitreißend.\nDieses besondere Event richtet sich an jung und alt und lädt dazu ein\, Poesie einmal anders zu erleben: meditativ\, energiegeladen und voller Gänsehautmomente. Ein generationenübergreifendes Erlebnis\, das Klassik aus dem Staub holt und in die Gegenwart katapultiert. \nPräsentiert von DJ Basti alias „Verrückter Esel“\, der mit Feingefühl\, Leidenschaft und kreativer Klangkunst Literatur und elektronische Musik zu einem einzigartigen Gesamterlebnis verbindet. \nMusikbeispiel gefällig \nwww.youtube.com/watch?v=nJEW4JFc7Ig&t=11s \n  \nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 16. Mai 2026 – 19:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:The SWINGING TUXEDOS feat. PETRA BASSUS - Unsere Lieblinge
DESCRIPTION:Zum Tag der Musik des Hessischen Rundfunks hat jedes Mitglied der Band vier Favoriten aus dem schier unerschöpflichen Repertoire der Tuxedos ausgewählt. Das ergab ein Programm\, das die mehr als 20 Jahre der Band beleuchtet\, nicht immer in sich stimmig ist\, aber äußerst abwechslungsreich mit einigen Überraschungen daherkommt. Weit über Swing hinaus bietet es gleichzeitig einen Überblick über die unterschiedlichen Spielarten des Jazz. \nPetra Bassus – Stimme | Horst Bittlinger – Piano | Thomas Heldmann – Bass | Thomas B. Hoffmann – Schlagzeug | Rüdiger Schwenk – Saxophon \nwww.tuxedos.de/ \nhttps://petrabassus.de/ \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – So. 17. Mai 2026 – 17:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:GERSPRENZ VALLEY - Jazzrock Fusion
DESCRIPTION:Die Fusion-Band „Gersprenz Valley“ präsentiert nach gut einem Jahr seit ihrem letzten Auftritt im Agora wieder angesagte Jazzrock-Stücke der 70er und 80er Jahre. Hinzu kommen dieses Mal aktuell einstudierte Fusion-Eigenkompositionen zur erstmaligen Aufführung. Die Band erweckt den Jazz-Rock zu neuem Leben und spielt aktuellen Jazz in rockigen Interpretationen. Eigene Kompositionen runden das Repertoire ab. „Begeisterung für Klangwelten und Spaß an Improvisationen“ ist das Motto der Band. Ihr Schwerpunkt ist der Jazz mit seinen interessanten Harmonien und filigranen Rhythmen. Dabei spielen sie klare\, attraktive Melodien\, wie sie in der Rockmusik typisch sind. So ergibt sich eine spannende Mischung für ein vielseitig interessiertes Publikum. \nMit Stage-Piano\, E-Piano\, Orgel und Synthesizer sorgt Thomas Ehlert für eine klangliche Vielfalt und differenzierte Stimmführung in den Arrangements. Er war u.a. langjähriges Gründungsmitglied der Dieburger Band „LetSwing“ und schreibt eigene Stücke in verschiedenen Stilrichtungen. Winfried Krauth erzeugt mit seinen E-Gitarren und Effektmodulen alle amtlichen Gitarren-Sounds sowie phantasievolle Klangcollagen. Mit der Rockband „Open Frame“\, in der er Gründungsmitglied war\, hat er komplexe Eigenkompositionen produziert und war er u.a. in der Darmstädter Clubszene sehr erfolgreich. Unser Tieftöner Christoph Görtz spielt den singenden fretless wie auch den Bund-E-Bass. Er verfolgt die Jazz- und Jazzrock-Szene seit seiner Jugend\, was seinen Stil deutlich beeinflusst hat. Jürgen Link ist ein Meister der Präzision und des Tempos bei jedem Rhythmus\, den er virtuos mit feinen perkussiven Ergänzungen zum Funkeln bringt. Als Mitglied der Progrock-Band „Forgotten Sons“ tritt er regelmäßig deutschlandweit auf. \nwww.gersprenzvalley.de \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Sa. 23. Mai 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:Film in Zusammenarbeit mit dem Hofgut Oberfeld
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Hofgut Oberfeld zeigen wir einen interessanten Film
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SUMMARY:Bal Poussière: DJERIMBA & NIKOKO YAO
DESCRIPTION:Konzert der Gruppe Djerimba mit einem Tanzsolo von Nikoko Yao \nHinter dem Namen Djerimba (ein kreatives Kunstwort aus Djembe + Marimba = Djerimba) verstecken sich mittlerweile 10 begeisterte Musiker*innen\, die das Publikum mit ihrer Leidenschaft für die Musik mitreißen möchten. Die Gruppe fand sich ursprünglich zusammen um afrikanischen Rhythmen zu trommeln. Durch ein zusätzliches Marimbaphon\, eine Querflöte\, ein E-Piano\, ein Schlagzeug und eine indischen Tabla veränderten sich die Musik und der Rhythmus der Gruppe enorm. Lassen wir uns überraschen und begeistern. \n \nDas Programm wird durch ein Tanzsolo von dem mehrfach ausgezeichneten Tänzer und Choreographen Hermann Nikoko Yao bereichert. Er ist ausgebildeter Tänzer und Master Choreograph. Er lebt in Abidjan\, Côte d’Ivoire\, und unterrichtet dort an der Hochschule für Musik und Tanz\, sowie am Zentrum für Pädagogische Ausbildung in Kunst und Kultur. 2012 gründete er die Kompagnie DUMALE. Nikoko Yao’s zeitgenössischer choreographischer Stil wird von der europäischen klassischen Musik geprägt\, die er mit den traditionellen ivorischen Rhythmen verbindet. \nDie feurigen und mitreißenden Solos der Meistertrommler Mor Dieng und Ndongo Faye aus dem Senegal laden zum Mittanzen ein. \nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 30. Mai 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt 
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SUMMARY:SING ALONG\, für die\, die Lust haben zu singen!
DESCRIPTION:Hier sind alle gefragt\, die Lust haben zu singen! \nZusammen können wir die Stimme loslassen\, Anspannungen lösen und Energie tanken\, sanfte und kraftvolle\, feine und volltönende Klänge anstimmen. \nWir werden einstimmige und mehrstimmige Lieder aus verschiedenen Teilen der Welt singen\, sei es Folk\, Pop\, Jazz oder auch mal etwas Spirituelles. Unser Instrument „Stimme“ wärmen wir durch Körper- und Atemübungen auf und singen uns ein. Natürlich soll auch das Rhythmusgefühl nicht zu kurz kommen. Vorerfahrungen sind kein Hindernis\, aber auch keine Voraussetzung. \nDie Hauptsache sind der Spaß und die Freude am gemeinsamen Singen.
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SUMMARY:NAVANI - Brasilien klingt in Deutschland
DESCRIPTION:Navani bringt Vielfalt \, Farben und Komponistinnen auf die Bühne.\nDie Frauenband Navani entführt ihr Publikum in die farbenreiche Welt der brasilianischen Musik. Mit einem besonderen Fokus auf Werke von Komponistinnen\, die bislang in Deutschland kaum bekannt sind. Brasilianische Musik ist universell: Sie ist ein Spiegel kultureller Vielfalt\, entstanden aus dem Miteinander vieler Völker\, die ihre Einflüsse in einen großen\, reich gewürzten Klangtopf gegeben haben. So entstand ein unverwechselbarer musikalischer Charakter\, der sich bis heute ständig weiterentwickelt und durch neue Einflüsse bereichert wird. \nAus diesem Geist heraus entstand das Projekt Navani. Es verfolgt das Ziel\, den Reichtum der brasilianischen Musik einem deutschen Publikum näherzubringen und eine Brücke zwischen Generationen\, Stilen und Kulturen zu schlagen. Brasilianische und deutsche Musikerinnen arbeiten hier zusammen\, um die beiden Seiten des Ozeans musikalisch miteinander zu verbinden. Ergänzt wird das Repertoire durch neue Interpretationen klassisch geprägter Lieder sowie Werke etablierter Künstlerinnen der Música Popular Brasileira (MPB) und Eigenkompositionen der Band. \nNana Pastorello (Gesang) | Eva Tilly (Piano) | Nina Hacker (Bass) | Angela Frontera (Schlagzeug/Perkussion) \nNana Pastorello\ngeboren 1968 in São Paulo\, begann im Alter von acht Jahren Klavier und später Cembalo zu spielen. Während ihres Architekturstudiums an der Universität São Paulo entwickelte sie ein Interesse für Jazz und amerikanische Popmusik\, inspiriert von Künstlern wie Ella Fitzgerald und Louis Armstrong. In den 1990er Jahren zog Nana nach Deutschland\, setzte ihre Gesangsausbildung fort und bewies ihre Vielseitigkeit unter anderem mit Interpretationen von George Gershwin\, Édith Piaf und Tom Jobim. Seit 2020 widmet sich Nana wieder intensiv der brasilianischen Musik. \nEva Tilly\nPianistin und Jazz-/Latinmusikerin studierte am Hermann-Zilcher-Konservatorium Würzburg. Internationale Impulse erhielt sie durch Auslandsaufenthalte in Brasilien und Puerto Rico. 1993 gründete sie das Salsa-Orchester Orquesta Salsamanía\, mit dem sie seither auf renommierten Bühnen und Festivals in Deutschland\, Österreich und der Schweiz auftritt\, darunter das Montreux Jazz Festival. Rundfunk- und Fernsehauftritte sowie mehrere CD-Produktionen dokumentieren ihre vielseitige Konzerttätigkeit. Neben zahlreichen Solo-\, Duo- und Ensembleprojekten ist sie als Dozentin für Jazzklavier und Latin Ensembles tätig und lehrt seit 2013 an der Hochschule für Musik Würzburg. \nAngela Frontera\nist eine brasilianische Perkussionistin und Schlagzeugerin mit einer beeindruckenden Karriere. Sie spielte mit Künstlern wie Nina Hagen\, Grace Jones\, Paul Simon und Airto Moreira und war Mitglied der „Harald Schmidt Show Band“. Nach Erfolgen in São Paulo zog sie 1993 nach Deutschland und wurde eine feste Größe in der brasilianischen wie der Latin- und Soul-Szene. Besonders prägend war ihre Zusammenarbeit mit dem Duo „Rosanna & Zélia“ sowie der Band von Ivan Santos und Kick La Luna. \nNina Hacker\nist seit ihrem Studium Jazz/Popularmusik an der Hochschule Weimar mehr als 10 Jahren in der heimischen Jazz- und Weltmusikszene unterwegs. Stilistische Vielfalt und Offenheit brachten Sie mit den unterschiedlichsten Musikern und Genres in Kontakt. Im Ensemble Klezmers Techter spielt sie seit über 10 Jahren Kontrabass und war mehrfach mit Giora Feidman auf Tour. Ebenfalls am Kontrabass ist sie im Jazz Sisters Quartet zu hören. Konzerte führten Nina schon durch ganz Deutschland und weite Teile Europas\, nach China und Thailand. \nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 4. Juni 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:GUARDA CHE LUNA - Jazz italienisch-brasilianisch
DESCRIPTION:Guarda Che Luna ist ein Quintett aus Deutschland\, Italien und Brasilien mit der Sängerin Diana Didi Russo\, der Bassistin Henriette Thorun\, dem Trompeter Carsten Röderer\, dem Schlagzeuger Pietro Giovaninetti und dem Gitarristen Humberto Colacio. Sie verbinden Musik aus Italien\, Brasilien und Jazzstandards zu einem mitreissenden und coolen Crossover-Mix.\nDie Gruppe betont den rhythmischen\, melodischen\, harmonischen\, improvisatorischen und poetischen Reichtum von Jazz\, Bossa Nova\, Boleros und Balladen von Komponisten wie Tom Jobim\, Bruno Martino und Joseph Kosma. Lassen sie sich von einer charismatischen Band voller Temperament\, Schwung und Sensibilität mit den schönsten Liedern aller Zeiten verzaubern. \nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 5. Juni 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:RONJA MALTZAHN - Liedermacherin und Geschichtenerzählerin
DESCRIPTION:RONJA MALTZAHN\n“Sie spielte Cello” als Udo Lindenberg sie mit dem Panikpreis für deutsche Newcomer auszeichnete. Ronjas Musik ist zu Hause in der weiten Welt. Sie trägt den Namen von Astrid Lindgrens Räubertochter und lebt ganz nach dieser Prophezeiung. “Die Welt ist so viel größer als du denkst.” \nImmer schon hat ihr Fernweh sie weit in die Welt getragen\, unterwegs mit Rucksack\, Poesiebuch und Ukulele über fünf Kontinente. 2018 hat sie in Italien ihren Partner Fede kennengelernt\, seitdem ist die Musik ihr gemeinsames Leben. Von Buenos Aires nach Paris\, Toronto nach Seoul\, die beiden haben inzwischen mit ihrer Musik über 30 Länder bereist\, den Fuß auf mehr als 600 Bühnen gesetzt\, ihre Songs in verschiedene Sprachen übertragen und vier Studioalben mit über 60 musikalischen Gästen aus allen Ecken der Welt produziert. In ihrer Kunst geht es um mehr als nur Musik. Es geht um Begegnung. Um eine Haltung von faszinierter Weltoffenheit. \nAuf der Bühne wechselt Ronja tänzerisch vom Cello zur Ukulele zum Synthesizer\, an ihrer Seite ihr Liebster Fede an Bass\, Moog und Drum Machine. Sie zitiert Poesie\, erzählt Geschichten\, hinter ihrem elfenhaften Wesen tanzen visuelle Projektionen\, Farbenmeer und  Landschaften ziehen vorüber.  Warm und weich entführt ihre Musik die Zuhörer in einen einzigartig sphärischen Kosmos. Die Welt hält den Atem an\, die Zeit bleibt kurz stehen und wir kommen ganz bei uns selbst an. “Auf dem weitesten Weg um die Welt begegnen wir uns selbst.” \nBUTTERLFY AND WOLF\nDas neue Album “FLOW” (rückwärts Wolf) verbindet 12 Songs mit einem Bilderbuch\, das von der ukrainischen Künstlerin Tanya (Tetiana SheWolf) illustriert wurde. Ronja hat die Kunst von Tanya vor einigen Jahren wie durch Zufall im Internet gefunden Sie war damals erst 15 Jahre alt\, und hat für einen von Ronja’s Songs ein animiertes Musikvideo gezeichnet. Als der Krieg ausbrach\, musste Tanya ihre Heimat verlassen und lebt inzwischen bei Ronja und Fede\, ist fester Bestandteil der Künstlerfamilie. Im neuen Album haben die beiden Künstlerschwestern ihre Sprachen verbunden\, Farben und Töne zusammengegossen in eine 140-seitige Bilderbuchgeschichte\, die von Mut\, Hoffnung und Freundschaft erzählt\, und nach der Bedeutung von Zuhause fragt. Sie ist in drei Sprachen (englisch\, deutsch\, ukrainisch) übersetzt und zu jedem Kapitel gehört ein Lied. \nLet’s create and not destroy. Let’s make art not war. \nRonja Maltzahn \n\n\nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Mi. 17. Juni 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:Duo GiuSte - von Debussy bis Piazzolla
DESCRIPTION:GiuSte bedeutet auf italienisch „Die Richtigen“. Das passt\, denn hier haben sich die zwei Richtigen gefunden.\nGiulia Mandruzzato studierte Klavier in Rovigo und Padova und arbeitet seit 2016 am Staatstheater Mainz.\nSteph Winzen kam für ihr Musikstudium 2004 nach Mainz und wurde nicht nur zur Mainzer Stadtmusikerin sondern sogar zur Botschafterin des Saxophons in Rheinland-Pfalz ernannt. \nDie beiden Frauen lernten sich 2019 wegen ihrer Liebe zu Italien kennen und stellten dann erst fest\, dass sie noch weitere gemeinsame Leidenschaften vereinen. Da wäre die Liebe zur Musik\, insbesondere der des Komponisten Astor Piazzolla\, die Liebe zur Wärme und Klarheit und die Liebe zur Echtheit. Naheliegend\, hier ein Duo zu gründen.\nIn den Auftritten von Duo GiuSte sind diese Aspekte immer präsent. Das Repertoire von Duo GiuSte reicht von klassischer Musik bis zur Moderne. Neben Piazzolla stehen Debussy und Darius Milhaud uvm. auf dem Programm. \nhttps://www.youtube.com/@DuoGiuSte\nhttps://www.instagram.com/duo_giuste\n \nDie Presse schreibt: \n„Das Duo Giuste\, bestehend aus Steph Winzen am Saxophon und Giulia Mandruzzato am Klavier\, bot eine mitreißende Darbietung von Arturo Márquez’ „Danzón No. 2“. Ihre musikalische Zusammenarbeit war gekennzeichnet von einer perfekten Balance zwischen kraftvoller Dynamik und großer Sensibilität. Winzens virtuoses Spiel auf den wechselnden Saxophon-Instrumenten wurde von Mandruzzatos einfühlsamer Klavierbegleitung meisterhaft unterstützt. Gemeinsam entführten sie das Publikum in die lebendige Welt des lateinamerikanischen Tanzes und sorgten für begeisterte Reaktionen im Saal. Ihre leidenschaftliche Interpretation hinterließ einen bleibenden Eindruck und machte ihren Auftritt zu einem Höhepunkt des Abends.“ Nadja Salameh in nmz\, 08/2024  \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 19. Juni 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:OMID BAHADORI & ARNE NICKEL - Eine faszinierende musikalische Reise
DESCRIPTION:Die Musik von Omid Bahadori und Arne Nickel zeichnet sich durch die Überwindung kultureller Barrieren aus. Zwei herausragende musikalische Persönlichkeiten haben sich hier vereint und schöpfen aus der Fülle ihrer Möglichkeiten\, um das Publikum auf eine fesselnde Reise voller einzigartiger Klangwelten mitzunehmen. \nhttps://www.omidbahadori.com/ \nOmid Bahadori\, gebürtiger Perser\, wechselt spielerisch zwischen mehreren Saiteninstrumenten\, archaischer Rahmentrommel\, Kalimba und Handpan. Darüber hinaus beherrscht er uralte polyphone Gesangstechniken wie den „Hömmi“ (Kehlgesang) und „Kargyraa“ (Untertongesang). \nPianist und Klangkünstler Arne Nickel ist ein musikalisches Chamäleon\, der sich als Kulturbotschafter zwischen den Welten versteht. Sein musikalisches Schaffen steht immer unter dem Credo: Zuhören\, improvisieren\, inspirieren. Dabei navigiert er mühelos zwischen Elementen aus arabische Folklore\, Jazz\, Fusion und traditionellen Musikstilen aus aller Welt. \nDas gemeinsame Schaffen ist eine beglückende Symbiose. Unerwartet erfrischend für die Ohren\, ist ihr Programm mal meditativ\, mal explosiv wenn etwa ein mongolischer Blues angestimmt wird oder ein iranischer Folksong aus den Siebzigern\, bei dem am Ende wirklich alle mitsingen. Mit ihren Bands „Sedaa“ und „Evelyn Kryger“ haben sie bereits zahlreiche große Bühnen und bedeutende Festivals bereist. Mit ihrem Duo erschaffen sie eine besonders intensive Dichte\, Tiefe und Intimität. Dabei lassen ihre raffinierten Kompositionen immer auch Platz für Improvisation und Momentum. So ist jedes ihrer Konzerte ein stets persönliches\, überraschendes und unvergessliches Erlebnis. \nhttps://www.omidbahadori.com/ \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 21. Juni 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n 
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SUMMARY:MARIANNE ET LES GARÇONS - Jazz et Chansons Françaises
DESCRIPTION:Jazz et Chansons Françaises avec Marianne Djaida Henry-Perret \nWenn die frühere Chefin des Darmstädter Restaurants „Belleville“ einmal im Monat den Kochlöffel gegen das Mikrofon vertauschte\, brodelte es auf der Bühne so heftig wie zuvor auf dem Herd. Dabei ist das Repertoire der Französin mindestens so abwechslungsreich wie ihre Speisekarte. Mit Pariser Charme und dem Feuer ihrer berberischen Vorfahren begeistert sie ihr Publikum mit Chansons von Juliette Greco bis Jacques Dutronc und Jazz von Serge Gainsbourg oder Claude Nougaro\, sowie mit vielen Geschichten um die Musik und ihre Interpretinnen und Interpreten. \nDie „Singende Köchin“ so laut einem Artikel der FAZ über sie\, begann schon früher aus lauter Lust und Freude am Singen ihre Gäste nach einem gelungenen Abend im Restaurant mit Chansons zu unterhalten. Langsam entwickelte sich aus Musikerfreunden eine Liveband für ihre Auftritte. \nDie aktuelle Besetzung der „Les Garçons“\, das sind drei erfahrene Darmstädter Musiker:\n° Michael Erhard\, Pianist und Akkordeonspieler\, Komponist\, Arrangeur und langjähriger musikalischer Leiter des Schauspiels am Staatstheater Darmstadt\,\n° Dieter Kociemba\, Gitarrist und Musikpädagoge und\n° Wolfgang Ritter am Kontrabass\, vielbeschäftigter Livebassist und durch seine Studioarbeit auf mehr als 100 Produktionen vertreten. \n« Marianne et les Garçons » sind bekannt geworden durch viele Auftritte u.a. in Paris\, Frankfurt\, den Weinfesten an der Mosel\, dem Heinerfest und selbstverständlich den allmonatlichen Auftritten im Restaurant Belleville und im Bessunger Jagdhofkeller. Auch am 14.Juli\, dem großen Open Air zum französischen Nationalfeiertag im Jagdhof durften sie nicht auf der großen Bühne fehlen. \nWir bei Agora freuen uns sehr\, dass wir ihnen unsere Bühne anbieten können. \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 26. Juni 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:ANKATÁ Afro Modern Performance & AfroTanzSommerfest
DESCRIPTION:Nachdem um 19 Uhr das AfroTanzSommerfest mit Aufführungen der AfroTanz Gruppen startet\,\n\nlädt um 20 Uhr die Afro Modern Performance Gruppe ANKATÁ zu einer anregenden AUSLESE voller Rhythmen aus Djembé\, Ölfass\, südafrikanischen gumBoots\, Vocals\, Tanz und Humor zu erleben.\n\nBEST OF 28 Jahre ANKATÁ\, „zwischen Stühlen und Welten“\, \nist eine pulsierende liveShow mit 2 MusikerInnen und 3 Tänzerinnen aus Rhein-Main.\n\nAb 21 Uhr spielen die Ankatá-MusikerInnen  mit spannenden Gästen wie Anani Attih\, Gabriel Daly\, Cornel Dengler\,… für alle Tanzlustigen und Rhythmusbegeisterten zum Tanz auf\n\nEintritt frei – Spenden willkommen  –  Sa. 27. Juni 2026  –  18:00  –  bei Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:BERND LAFRENZ  "Die lustigen Weiber von Windsor"  Frei-komisch nach Shakespeare
DESCRIPTION:Sir John Falstaff und seine 3 Kumpanen schlagen sich in Windsor mehr schlecht als recht durchs Leben. Um einfacher an Geld zu kommen\, beschließt Falstaff parallel mit zwei reichen Bürgersfrauen\, Frau Page und Frau Ford\, anzubandeln und schreibt ihnen zwei gleich lautende Liebesbriefe. Als das Doppelspiel von den beiden Damen entdeckt wird\, planen beide eine süße Rache. Dabei hilft ihnen Frau Quickly\, die dritte im Bunde der Frauenverschwörung. Falstaff wird von der Abwesenheit des Herrn Ford informiert\, so dass Falstaff in dieser scheinbar günstigen Situation ein Techtelmechtel mit Frau Ford beginnen will. Doch plötzlich stürmt Frau Page ins Haus und kündigt die rasche Rückkehr von Herrn Ford an und Falstaff gelingt das scheinbar Unmögliche\, noch vor dem eifersüchtigen Herrn Ford unbemerkt\, allerdings mit Hindernissen\, aus dem Hause zu entkommen. Hoch erfreut über ihren gelungen Coup beschließen die Damen\, Falstaff ein weiteres Mal an der Nase herum zu führen. \nEiner Überlieferung zufolge hat Shakespeare dieses Stück auf ausdrücklichen Wunsch der Königin Elisabeth geschrieben\, sie war so amüsiert über die Rolle des Falstaff in dem Werk Heinrich der Vierte\, dass sie Falstaff als Liebhaber sehen wollte. Mit seinem komödiantischen Temperament sondergleichen und mit einem Feuerwerk an vielfältiger Gestik und Mimik spielt Bernd Lafrenz nun seine 9. Shakespeare Solo Komödie. Die Regie zu dieser turbulenten Komödie führt wieder Abel Aboualiten aus Paris. \nlafrenz.de \nEintritt 20€\, ermäßigt 13€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 17. Juli 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n  \n  \n 
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