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SUMMARY:PATRICIO SULLIVAN  Charango Solo Set
DESCRIPTION:Patricio Sullivan aus Buenos Aires ist Spezialist für lateinamerikanische Saiteninstrumente\, Komponist und Arrangeur und ein prominenter Interpret des Charango\, dem charakteristischen Zupfinstrument der südamerikanischen Anden\, das früher aus dem Panzer von Gürteltieren gefertigt wurde. Patricio Sullivan erforscht die beeindruckenden Klänge des Charangos und des ähnlichen Roncocos. Dabei kombiniert er diese kleinen Instrumente mit Stimme\, Loops und Perkussion. \nDas Charango Solo Set besteht aus eigenen Kompositionen mit folkloristischen Wurzeln\, in denen er populäre lateinamerikanische Klänge mit Tango und klassischer Musik verwebt. \nBeim Festival von Aiquile (Bolivien) 2010 erhielt Patricio Sullivan den Preis „Charango de Oro“ in der Kategorie Internationaler Künstler. Er hat vier Bücher für den Charango-Unterricht und vier Alben herausgegeben. Er ist Gründer und Koordinator der „Escuela de Charanguistas“ und des Projekts „Noche de Charanguistas“\, das in Buenos Aires und in verschiedenen Städten der Welt präsentiert wird. \nDas Ergebnis seiner Arbeit kann an diesem Abend erlebt werden. \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 29. Oktober 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n\n 
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SUMMARY:Literaturszene Südhessen: TAMARA KRAPPMANN "Geiß"
DESCRIPTION:Autorenlesung in Kooperation mit der LiteraturInitiative \n„Wie entfernt man einen Drachen vom Dach eines Seniorenheims? Das sind so Sachen\, auf die bereitet dich keiner vor. In der Schule nicht und in keiner Ausbildung. Das musst du einfach selber ausprobieren.“ Stell dir vor\, Drachen wären echt. Sie fliegen durch Freileitungen und verursachen Stromausfälle. Sie überfallen Laster mit Lebensmitteln auf dem Weg zum Supermarkt. Vielleicht fressen sie sogar kleine Hunde. Wobei das Exemplar in deinem Garten vor allem Äpfel mag. Und Pfirsichmilchreis. Während du dich bemühst\, deinen Drachen vor Ämtern\, Zoos und der Neugier des Internets zu retten\, rutscht deine beste Freundin in eine handfeste Depression. Und nun? Luca hat keine Patentlösungen. Aber jede Menge Ideen\, den Mut der Verzweiflung und Google Maps. Und natürlich Geiß\, den Drachen mit den Ziegenaugen. \nTamara Krappmann wurde 1982 in Darmstadt geboren und ist Südhessen seither treu geblieben. Kunst und Handwerk des Erzählens haben sie früh fasziniert\, angefangen mit Märchenhörspielen über das Querlesen der Schulbibliothek bis zum Studium der Literaturwissenschaft. Nach 17 Jahren beim Darmstädter Echo ist sie mittlerweile in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Drei Mal zählte sie zu den Preisträgern der Riedbuchmesse in Stockstadt am Rhein. „Geiß“ ist ihr zweiter Roman. \n\nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Mi. 4. November 2026 – 19:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt \n\n  \n 
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SUMMARY:Film in Zusammenarbeit mit dem Hofgut Oberfeld
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Hofgut Oberfeld zeigen wir einen interessanten Film
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SUMMARY:CONFLUENCES Jazz Trio mit Leonardo Radicchi\, Moritz Weissinger\, Markus Wach
DESCRIPTION:Confluences \nEntstanden aus der Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Saxophonisten Leonardo Radicchi und den beiden deutschen Musikern Markus Wach und Moritz Weissinger\, erkundet dieses pianolose Trio die Beziehung zwischen Melodie und Rhythmus. \nMit Wach und Weissinger hat sich Radicchi eine eingespielte Rhythmusgruppe an die Seite gestellt\, die mit dem Ensemble „Mala Isbuschka“ seit über zehn Jahren im Bereich der orientalischen und osteuropäischen Musik aktiv ist. \nDas Repertoire des Trios umfasst Eigenkompositionen\, die fest in der zeitgenössischen europäischen Jazzszene verankert sind. Mit einem starken Fokus auf den rhythmischen Puls und einem fesselnden Klang greifen sie darüber hinaus auf orientalische Klänge und Instrumente außerhalb des Jazz zurück\, um ein äußerst mitreißendes Musikerlebnis zu schaffen: Ein Zusammenfluss verschiedener Stilistiken\, Musikkulturen und Spielweisen. Wie immer wird das sicher ein erlebnisreicher Abend mit Markus Wach\, der schon mit verschiedensten Musiker:innen im Duo oder Trio bei Agora gespielt hat. \nLeonardo Radicchi – Saxophon | Markus Wach – Kontrabass\, Saiteninstrumente | Moritz Weissinger – Schlagzeug\, Perkussion \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_Radicchi \nhttps://www.markuswach.de/ \nhttps://www.moritzweissinger.de/projekte-1/ \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 8. November 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n\n 
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SUMMARY:AGORA ABERTA #35 - Die Offene Bühne
DESCRIPTION:Am 13.11.26 treten auf:\n\n> Mixed Vocals\n> Outside Oberfeld\n> Poisy und Judith \n\n\n\nJede/r Musiker/in bzw. Band hat 30 Minuten Zeit\, seine/ihre Stücke zu präsentieren – möglichst unplugged oder mit dezenter Verstärkung. Danach kann nach Lust und Laune noch eine akustische Session laufen.\nEs ist ganz einfach: schickt eine Mail an kultur@agora-da.de und wir werden mit euch alles Weitere besprechen. \n\n\n\n\n\nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Fr. 13. November 26 – 20 Uhr – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:ANSA SAUERMANN (Solo) - Worauf haben wir gewartet
DESCRIPTION:ANSA SAUERMANN – SOLO: WORAUF HABEN WIR GEWARTET – 2026 \nSpätestens nach den großen Tourneen als Support von Element of Crime und Faber im Sommer 2025\, hatte sich Ansa wieder in die Kraft des Minimalismus verliebt. Gibt man den Liedern genügend Raum\, neu arrangiert und in frisches Gewand gekleidet\, entfalten sie eine ganz besondere Magie und Wirkung. Ob stürmisch-laut mit Akustik-Gitarre und Kickdrum\, oder elektrisch-verträumt an der Stromgitarre\, seine Texte klingen und wirken in diesem Rahmen aufregend neu und aktuell. Auf seiner ersten Solo-Tournee durch Deutschland begibt er sich auf eine Zeitreise durch die letzten zwölf Jahre\, vier Alben und zwei EPs. Über 50 Songs sind in dieser Zeit entstanden. In einem ganz neuen Programm präsentiert Ansa Sauermann neben seinen größten Hits auch die ihm persönlich liebsten Werke seiner musikalischen Schaffenskraft. \nZWÖLF JAHRE – VIER ALBEN: Ein musikalisches Best Of \nAm 27. Februar dieses Jahres\, hat Ansa sein neuestes Studioalbum „Gehts noch“ veröffentlicht und mit seiner Band auf die Bühnen Deutschlands\, Österreichs und der Schweiz gebracht. Während die Welt da draussen zusehends aus den Fugen gerät\, ist es kein Wunder\, dass es nicht nur seine politischste\, sondern auch die rockigste und lauteste Platte geworden ist. Immerhin war seine erste Gitarre auch eine elektrische. Den Beweis\, dass diese neuen Songs allerdings nicht nur mit dem Volume Regler auf Anschlag mit Band funktionieren\, bringt Sauermann nun auf seiner „Worauf haben wir gewartet“ Solo-Tour im Herbst 2026. Auf einer biografischen Reise von Dresden über Wien in die Welt\, präsentiert er neben vielen älteren auch aktuelle und sogar einen gänzlich neuen\, noch unveröffentlichten Song. \nZwischen Größe und Wahnsinn – Zwischen verliebt und verbraucht\nZurück vom Großen ins Kleine – Und etwas weniger laut \nhttps://www.ansasauermann.de/ \n\n\n\n\n\n\nEintritt 20€\, ermäßigt 13€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 14. November 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:FRITZ DEPPERT liest aus seinen Buttmei-Krimis
DESCRIPTION:Darmstädter Lokalkolorit trifft Krimi-Spannung: Fritz Deppert liest im AGORA am Ostbahnhof \nEin literarischer Leckerbissen für alle Liebhaber lokaler Kriminalliteratur und Darmstädter Stadtgeschichte: Am Sonntag\, dem 15. November 2026\, lädt AGORA zu einer besonderen Autorenlesung ein. Ab 19:00 Uhr präsentiert der bekannte Darmstädter Lyriker\, Schriftsteller und erste Schulleiter der Bertolt-Brecht-Schule Fritz Deppert eine Auswahl an Texten aus seinen drei Krimis rund um den kauzigen Ermittler Philipp Buttmei. \nDurch den Abend führt Andreas Roß. Er übernimmt die Moderation\, stellt den Autor im Gespräch vor und gewährt gemeinsam mit ihm Einblicke in das Schaffen und die Entstehungsgeschichte der Lokal-Krimis. \nDer Protagonist der Krimireihe\, Philipp Buttmei\, ist pensionierter Kriminalkommissar\, Junggeselle\, frischgebackener Hundebesitzer – und stolpert trotz seines Ruhestands immer wieder mitten in mysteriöse Kriminalfälle im südhessischen Raum\, denn eines verträgt er nicht: vorschnell geschlossene Akten. Ob persönliche Habseligkeiten eines verschwundenen Staatsanwalts\, Herrngarten oder Kontakte in die Drogenszene – Fritz Deppert verwebt in seinen Werken geschickt feinsinnige Spannung\, Humor und profunde Lokalkenntnis.  Darmstadt-Krimis mit sozialem Tiefgang und klassischem Ermittlerflair. \nFritz Deppert\, der über Jahrzehnte das kulturelle und literarische Leben der Wissenschaftsstadt mitprägte\, beweist mit der Buttmei-Reihe einmal mehr seinen wachen Blick für Menschliches. \n \n\nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 15. November 2026 – 19:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:SING ALONG\, für die\, die Lust haben zu singen!
DESCRIPTION:Hier sind alle gefragt\, die Lust haben zu singen! \nZusammen können wir die Stimme loslassen\, Anspannungen lösen und Energie tanken\, sanfte und kraftvolle\, feine und volltönende Klänge anstimmen. \nWir werden einstimmige und mehrstimmige Lieder aus verschiedenen Teilen der Welt singen\, sei es Folk\, Pop\, Jazz oder auch mal etwas Spirituelles. Unser Instrument „Stimme“ wärmen wir durch Körper- und Atemübungen auf und singen uns ein. Natürlich soll auch das Rhythmusgefühl nicht zu kurz kommen. Vorerfahrungen sind kein Hindernis\, aber auch keine Voraussetzung. \nDie Hauptsache sind der Spaß und die Freude am gemeinsamen Singen.
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SUMMARY:Bal Poussière: COMPAGNIE DOUNYA aus Burkina Faso
DESCRIPTION:Issouf und Kady Coulibaly von der Compagnie Dounya \nIn Straßburg leitet Issouf gemeinsam mit der Ethnologin Claudine Pissenem die Compagnie Dounya. Das ist u.a. eine Schule für westafrikanischen Tanz und Trommelunterricht. \nFür die zahlreichen Tanzstücke und Shows der Compagnie hat Issouf Coulibaly die Musik komponiert. Er tritt regelmäßig in verschiedenen Formationen und Kollaborationen auf – als Solist\, dem Faso Blues Trio\, in großen Ensembles wie der Compagnie Dounya und dem Projekt „Issouf Coulibaly + Olivier Musica“. \nIssouf und Kady Coulibaly entstammen einer traditionsreichen Griot-Familie in Burkina Faso. In Westafrika sind Griots die Bewahrer der mündlichen Überlieferungen (Geschichten) und der Musik. \nIssouf Coulibaly ist ein meisterhafter Djembéfola (Meistertrommler der Djembé) und Multi-Instrumentalist. Zusätzlich zur Djembé spielt er Balafon (Xylophon aus Holz mit Kalebassen als Klangkörper)\, Ngoni (westafrikanische Harfe)\, Schlagzeug und die Basstrommel Doundoun. \nKady Coulibaly ist Sängerin\, Tänzerin und spielt Doundoun. Neben ihren Auftritten in Ensembles wie der Compagnie Dounya hat sie unter ihrem Namen mehrere Alben veröffentlicht. Mit dem Musiker Lucas Rizzotti tritt sie unter dem Namen AoN – Diva Electro Kora auf (AoN = „Wir“ aud Dioula). Das Duo verbindet Kady Coulibalys kraftvollen traditionellen Griot-Gesang mit modernen elektronischen Loop\, Synthesizer und dem Sound der Kora (afrikanische Harfe mit 21 Saiten). \nZur Einstimmung des westafrikanischen Konzerts mit traditionellen Tanzeinlagen\, werden Bilder aus Burkina Faso gezeigt. \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 28. November 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:Literaturszene Südhessen: THOMAS FUHLBRÜGGE "Ludwigsbahnräuber"
DESCRIPTION:Autorenlesung in Kooperation mit der LiteraturInitiative \n1920. Altheim im Volksstaat Hessen. Das tägliche Leben ist geprägt von Inflation und Arbeitslosigkeit. Emil und Oskar gelten als Kleinganoven. Was läge da näher\, als ihre Lage durch einen Überfall auf die Ludwigsbahn aufzubessern? Zwar stehen sie am Ende mit leeren Händen da\, doch sie sind Helden. Durch die Zeitung werden aus zwei verhinderten Räubern nationale Berühmtheiten. Eine herrlich schräge Novelle über zwei Gauner und die erstaunliche Fähigkeit der Zeitgeschichte\, aus jedem Unsinn etwas Bedeutendes zu machen. \nThomas Fuhlbrügge (Jahrgang 1974) ist Lehrer für Katholische Religion\, Politik & Wirtschaft\, Ethik und Philosophie an der Bachgauschule in Babenhausen. Der Autor\, Musiker und Liedermacher lebt im südhessischen Dieburg. Neben den populären „Altheim-Krimis“ schrieb er zahlreiche preisgekrönte Kurzgeschichten sowie Lieder und Gedichte. \n\nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Mi. 2. Dezember 2026 – 19:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt \n\n  \n 
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SUMMARY:MARIANNE ET LES GARÇONS - Jazz et Chansons Françaises
DESCRIPTION:Jazz et Chansons Françaises avec Marianne Djaida Henry-Perret \nWenn die frühere Chefin des Darmstädter Restaurants „Belleville“ einmal im Monat den Kochlöffel gegen das Mikrofon vertauschte\, brodelte es auf der Bühne so heftig wie zuvor auf dem Herd. Dabei ist das Repertoire der Französin mindestens so abwechslungsreich wie ihre Speisekarte. Mit Pariser Charme und dem Feuer ihrer berberischen Vorfahren begeistert sie ihr Publikum mit Chansons von Juliette Greco bis Jacques Dutronc und Jazz von Serge Gainsbourg oder Claude Nougaro\, sowie mit vielen Geschichten um die Musik und ihre Interpretinnen und Interpreten. \nDie „Singende Köchin“\, so laut einem Artikel der FAZ über sie\, begann schon früher aus lauter Lust und Freude am Singen ihre Gäste nach einem gelungenen Abend im Restaurant mit Chansons zu unterhalten. Langsam entwickelte sich aus Musikerfreunden eine Liveband für ihre Auftritte. \nDie aktuelle Besetzung der „Les Garçons“\, das sind diesmal vier erfahrene Darmstädter Musiker:\n° Michael Erhard\, Pianist und Akkordeonspieler\, Komponist\, Arrangeur und langjähriger musikalischer Leiter des Schauspiels am Staatstheater Darmstadt.\n° Dieter Kociemba\, Gitarrist und Musikpädagoge.\n° Wolfgang Ritter am Kontrabass\, vielbeschäftigter Livebassist und durch seine Studioarbeit auf mehr als 100 Produktionen vertreten.\n° Stephan Türkay\, Schlagzeug\, seit vielen Jahren aktiv in verschiedensten Bands – von Jazz bis Punk und seit Sommer 2026 der vierte Garçon. \n« Marianne et les Garçons » sind bekannt geworden durch viele Auftritte u.a. in Paris\, Frankfurt\, den Weinfesten an der Mosel\, dem Heinerfest und selbstverständlich den allmonatlichen Auftritten im Restaurant Belleville und im Bessunger Jagdhofkeller. Auch am 14.Juli\, dem großen Open Air zum französischen Nationalfeiertag im Jagdhof durften sie nicht auf der großen Bühne fehlen. \nWir bei Agora freuen uns sehr\, dass wir ihnen unsere Bühne anbieten können. \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 4. Dezember 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n\n 
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SUMMARY:CHANCE TO DANCE - English Cèilidh
DESCRIPTION:Was ist eigentlich ein “English Ceilidh”? \nEin geselliger Abend voll Spaß und Bewegung. Eine sorgfältig ausgesuchte Mischung von Folk-Tänzen wird uns das Beste vom English Ceilidh Tanzen – manchmal auch „Barn Dance“ oder „Country Dance“ genannt – zeigen. \nJede:r ist eingeladen bei den Gruppentänzen mitzumachen\, wie z.B. bei quadratischen Sets\, Kontra- oder Kreistänzen\, bei Longways und anderen typischen Figuren. Die Tanzschritte werden vom „Caller“ angesagt\, so dass sie von allen problemlos umgesetzt werden können. Es sind weder Vorkenntnisse noch Tanzpartner nötig. Spaß garantiert! \nDie Folk-Band Chance to Dance kommt aus Südhessen und spielt traditionelle Musik zum Tanzen mit Akkordeons\, Geige und Kontrabass. \nhttps://chancetodanceband.wixsite.com/chance-to-dance-new/news \nKeith Macdonald: Akkordeon | Peter Rieth: Akkordeon | Joe Wheadon: Kontrabass | Barbara Oeter: Geige | Kat Biggs: Akkordeon | Abi Page: Tanzanleitung („Caller“) \n\n\nEintritt 11€\, ermäßigt 7€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 10. Dezember 2026 – 18:30  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n\n 
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SUMMARY:ULLI JÜNEMANN QUARTET feat. Jeanfrançois Prins - Jazz
DESCRIPTION:Der jetzt in Mainz lebende Darmstädter Ulli Jünemann prägt seit über drei Jahrzehnten die deutsche und europäische Jazzszene mit einer unverwechselbaren Alto-Sax-Stimme – lyrisch\, klar linienorientiert\, mit einer besonderen Affinität zum Jazz-Erbe von Cannonball Adderley\, Sonny Rollins und Wayne Shorter. \nAls Bandleader steht Jünemann aktuell für zwei Formationen: das internationale Organ-Quartet „City Nights“ und das Trio „Three for All“ mit dem Piano-Meister Jasper van’t Hof. Auch mit Triologue oder Duologue (mit Uli Partheil) kann man ihn erleben. Zuletzt bei Agora ist er im Quintett von Nana Pastorello aufgetreten. Am 12.12. spielt er bei Agora in einem hochkarätigen Ensemble mit dem Belgier Jeanfrançois Prins\, dem Niederländer Joris Teepe und dem Saarländer Oliver Strauch. \nNeben der Konzerttätigkeit unterrichtet Jünemann Saxophon in Mainz sowie in der Bessunger Knabenschule – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Jazzinstitut. Regelmäßig gibt er Workshops zu Improvisation\, Sound und Repertoire. \nSeine vielfältigen Aktivitäten und internationalen Jazzverbindungen sind in Wikipedia dokumentiert. \nUlli Jünemann – Altosax | Jeanfrançois Prins – Guitar | Joris Teepe – Bass | Oliver Strauch – Drums \n\nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 12. Dezember 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:Film in Zusammenarbeit mit dem Hofgut Oberfeld
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Hofgut Oberfeld zeigen wir einen interessanten Film.
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SUMMARY:KURZFILMTAG 2026: Kurzfilme "zum kürzesten Tag des Jahres"
DESCRIPTION:Feine deutsch-tschechische Kurzfilm-Kost\nWie jedes Jahr zeigen wir eine Reihe von Kurzfilmen „zum kürzesten Tag des Jahres“. Alles im Umbruch\, alles im Fluss. In diesem Jahr lautet das Motto des KURZFILMTAGs: „In Bewegung“. Das Filmpaket für die Agora-Kurzfilmnacht steht: „FEINKOŠT 2026: Unter der Oberfläche“. \nDie sieben Kurzdokumentarfilme der Tschechisch-Deutschen Kurzfilmtournee 2026 richten den Blick auf Menschen\, die sich in einer immer schnelleren und fordernderen Welt behaupten. Zwischen Leistungsdruck\, gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichen Herausforderungen suchen sie nach Orientierung\, Zugehörigkeit und einem Platz\, an dem sie sie selbst sein können. \nDie tschechischen Filme erzählen von Männern\, die im Bodybuilding Halt finden\, einer Fluglotsin auf der Suche nach ihrer Identität und einem jungen Mann\, der im kriegsgezeichneten Nikopol ausharrt. Die deutschen Beiträge erkunden Wettbewerb und Ehrgeiz\, Hoffnungen und Unsicherheiten im Bewerbungsprozess sowie die Grenzen von Gehorsam und Anpassung oder spüren einem vergangenen Leben nach. \nGemeinsam zeichnen die Filme ein vielschichtiges Bild von Verletzlichkeit und Widerstandskraft\, Erinnerung und Sehnsucht – und von dem\, was Menschen auch in unsicheren Zeiten verbindet. \nhttps://kurzfilmtag.com/ \nFeinkost 2026 \n\nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 18. Dezember 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt \n\n 
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SUMMARY:DAZZ 2027: CATHRIN AMBACH QUARTETT
DESCRIPTION:CATHRIN AMBACH – MARTIN LEJEUNE – NIKOLAI OLSHANSKY – HOLGER NESWEDA\nDie Jazzflötistin Cathrin Ambach hat in diesem Quartett mit namhaften Musikern ihre Traumbesetzung gefunden – zusammen mit Martin Lejeune\, Träger des Frankfurter Jazzstipendiums 2025 (Gitarre)\, Nikolai Olshansky\, Stipendiat am Jazzcampus Basel (Kontrabass) und Holger Nesweda\, Dozent an der Musikhochschule Mannheim (Schlagzeug) verwirklicht das Quartett aufregende Eigenkompositionen und Kompositionen des aktuellen Contemporary Jazz.\nBesonders spannend ist hier die individuelle Handschrift der einzelnen Bandmitglieder\, die in ihren jeweiligen Kompositionen zu erkennen ist. Getragen von Spielfreude\, musikalischem Humor und Experimentierfreude verschmelzen individuelle Ideen zu einem homogenen modernen Quartettsound. \nCathrin Ambach studierte Querflöte an der Hochschule für Musik Köln und der Hochschule für Musik Frankfurt. Sie ist Autorin der Flötenschule „Querflöte-mein schönstes Hobby“ (Schott Verlag). Im Frühjahr 2023 erschien ihre neue CD „CONNECTED“. \nMartin Lejeune studierte Jazzgitarre in Amsterdam. Er unterrichtet Jazzgitarre  an der Musikhochschule Mainz und dem Peter Cornelius Konservatorium Mainz. Als Gitarrist arbeitete er u.a. mit der HR Bigband\, HR Sinfonieorchester\, Schauspiel Frankfurt\, Staatstheater Mainz\, Emil Mangelsdorff und vielen anderen. Er ist Träger des Frankfurter Jazzstipendiums 2025. \nNikolai Olshansky studierte Kontrabass an der Musikakademie Moskau und dem Jazzcampus Basel. Er ist ein gefragter Bassist der schweizerischen und deutschen Jazzszene. \nHolger Nesweda studierte in Arnheim an der Hogeschool for de Kunsten und schloss sein Schlagzeugstudium an der Musikhochschule Mannheim mit Konzertexamen ab. Er ist Dozent für Jazzschlagzeug an der Musikhochschule Mannheim. \n\nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Mi. 13. Januar 2027 – 20:00  –  DAZZ 2027  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:DAZZ 2027: SINAGE GYPSY TRIO
DESCRIPTION:Das Sinage Gypsy Trio spielt sowohl eigene Kompositionen\, sowie Schöpfungen aus der Hand von Django Reinhardt als auch Jazz und Pop Songs im Gypsy Swing Gewand der 30er Jahre. \nDer Groove liegt in der Luft\, sobald das Trio die Strings bearbeitet. Geballter Rhythmus mit ausgefeilten Arrangements und improvisationsreichen Solis bestimmen die Musik\, so das die Füße nicht still halten wollen. Mal treibend wie ein Feuerwerk\, mal feinfühlig sanft impulsiv\, bis man die Stecknadel fallen hört\, reicht das Spektrum des Programmes. \nNeben instrumentalen Kompositionen spielt Sinage auch eigens arrangierte Gesangsstücke. Garniert mit unterhaltsam vorgetragenen Geschichten zu den Songs (ent)führen wir Sie durch eine musikalische Reise in die Vergangenheit. \nErleben Sie die Musik auf einer niveauvollen Ebene und lassen Sie Ihre Seele im Rhythmus baumeln. \nSinage sind Ina Burger am Kontrabass sowie Sigi Rolletter an der Gitarre/Vocals und Gerd Rentschler an der zweiten Gitarre. \n\n\n\n\nUnd was bedeutet nun eigentlich „Sinage“ (französisch sinaʒe)? Der Begriff kommt der Legende nach aus der Bretagne und setzt sich aus dem spanischen sin (ohne) und dem englischen age (Zeitalter) zusammen\, was sinngemäß „zeitlos“ bedeutet und wunderbar zur Musik von Django passt. Jedoch ist wie so oft die Wahrheit eine ganz andere und viel einfacher. \n\n\n\n\nIna Burger ist professionelle Jazz Musikerin. Neben ihren Hauptinstrument dem Jazz -Kontrabass spielt sie E-Bass\, Klavier und Kirchenorgel. Ina ist in den verschiedensten Bands unterwegs und gibt Bass- und Klavier Unterricht. Im Jahr 2006  absolvierte Ina den Jazzstudiengang am Kontrabass. Des weiteren erwarb Ina den Kirchenorgel-C-Schein sowie den D-Schein als Kirchenchorleiter/-in. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBei Sigi Rolletter handelt es sich nicht nur um einen außergewöhnlichen Gitarristen sondern auch um einen hervorragenden Komponisten und Arrangeur. Er komponiert hauptberuflich Filmmusiken für TV Dokumentationen und Sendungen des ZDF\, ARD\, SWR\, 3sat\, ARTE\, Phoenix. Seine Sounddesigns wurden bereits mit dem „Eyes and Ears Award“ und dem „Silver Award“ des New-York-Festivals ausgezeichnet.  Seit einigen Jahren ist Sigi  auch wieder Live mit der Gitarre verstärkt aktiv. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSchon in jungen Jahren wurde Gérd Rentschler mit einer hohlen Holzgitarre konfrontiert\, welcher er alsbald durch eine massivere Ausführung mit Stromanschluss zu ersetzen wusste. Seitdem sieht und hört man ihn öfters auf der Bühne und mit CD-Beiträgen in unterschiedlichen Formationen. Seine Begeisterung für den Gypsy Swing schließt jetzt den Kreis zu seinen akustischen Wurzeln. \n\n\n\n\n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 14. Januar 2027 – 20:00  –  DAZZ 2027  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:DAZZ 2027: SAXOPHONQUARTETT MAINZ 04
DESCRIPTION:Johannes Lind (Sopransaxophon)\, Kerstin Haberecht (Altsaxophon)\, Alexander Jung (Tenorsaxophon)\, Steph Winzen (Baritonsaxophon) \nDas Saxophonquartett Mainz 04 hat sich 2004 beim Studium an der Musikhochschule Mainz zusammengefunden\, so erklärt sich auch der Name des Ensembles. Namensparallelen zu anderen Vereinigungen sind somit rein zufällig und nicht beabsichtigt. In ihrem Programm „Faces und Phrases“ erklingt eine faszinierende Mischung aus Bekanntem und Neuem. Das Quartett mixt hierbei effektvoll Heavy Metal mit Latin\, Jazz mit Klassik und ist dabei stets groove betont und voller Überraschungen. Mainz 04 steht für eine gigantische Spielfreude\, kompromisslose Dynamik und perfekten Harmoniefluss. \nJohannes Lind *1982 studierte von 2003 bis 2011 Musik an der HfM Mainz und arbeitet seit dem Staatsexamen in klassischer Musik und Bachelor of Music (Jazz) als Musiklehrer\, freischaffender Saxophonist\, Komponist und Arrangeur\, vorwiegend im Rhein-Main-Gebiet. Die Jazz-Bühne teilte er (unter vielen anderen) mit Vitold Rek\, Henning Gailing\, Heiner Schmitz\, Ed Partyka\, Ingrid Jensen\, Horacio Hernandez\, Markus Stockhausen\, Sheila Jordan\, Tony Lakatos und Claus Raible. Seit 2008 intensive Beschäftigung mit Gesangs- und Kompositionstechniken westlichen Obertongesangs. Er genießt die Möglichkeiten der Improvisation\, die sich für ihn aus dem Sopransaxophon ableiten. Johannes Lind war schon immer „im Jazz und in der Klassik unterwegs“. \nKerstin Haberecht wurde 1988 in Karlsruhe geboren und spielt seit ihrem 9. Lebensjahr Saxofon. Früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Bigbands\, Jazz und Improvisation und die Freude am Austausch mit Publikum und Schülern. Die Wahlmainzerin ist seit ihrem Jazzstudium fester Bestandteil der Rhein-Main-Jazzszene. Von 2008 bis 2015 studierte sie an der Hochschule für Musik Mainz Jazzsaxofon bei Steffen Weber\, Denis Gäbel sowie Thomas Bachmann und schloss 2015 mit dem Abschluss „Master of Music“ ab. Während des Studiums entstand auch ihr Quartett HABERECHT 4\, mit dem sie 2016 ihr Debut ESSENCE bei der Jazz Thing Next Generation Reihe veröffentlichte und sich seitdem auch als Komponistin präsentiert. 2018 kam ein Duoprojekt mit dem Gitarristen Lukas Roos hinzu. Darüber hinaus ist sie in anderen Projekten (z.B. PYU\, Mainz 04\, Jan Felix May & Band …) als Sidewoman mit Saxofonen\, Flöte und Backingvocals aktiv. \nAlexander Jung. Seit dem Studienabschluss an der Musikhochschule Mainz als freischaffender Saxophonist\, sowohl als Solist als auch in verschiedenen Bands und Projekten zu hören. Des Weiteren als Arrangeur und musikalischer Leiter bei verschiedenen Live- und Studioproduktionen\, sowie als Dozent für Workshops und Lehrgänge (Big Band\, Combo\, Hornsection\, Musikvereine etc.) tätig. Er gilt als „Lichtgestalt des Ensembles“ und repräsentiert den gemeinsamen Spirit. Seine Vorliebe für Bigbands ist in seinen Stücken verankert. Johannes Lind beschreibt seinen „offenen Zugang zu jeglicher Musik“\, was auch seinen Kompositionsstil auszeichnet. \nSteph Winzen. Studium mit dem Schwerpunkt Klassik bei Linda Bangs-Urban und Wardy Hamburg in den Studiengängen Diplom-Musiklehrer und Diplom Orchestermusik\, Hochschule für Musik Mainz. Studien und Zusammenarbeit u. a. mit Bobby Watson\, John Stubblefield\, John-Edward Kelly\, Arno Bornkamp und Giora Feidman. Lehrtätigkeit im Fach Saxophon am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz & WBZ Ingelheim. Initiatorin und Leiterin des Mainzer Saxophon Orchesters. Feste Formationen: Duo GiuSte mit Pianistin Giulia Mandruzzato\, Saxophonquartett Mainz 04\, Magic Sound Bigband\, Downtown Bigband. Steph Winzen – darin sind sich alle einig – ist das Fundament dieses Saxophonquartetts. \n\nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 16. Januar 2027 – 20:00  –  DAZZ 2027  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:HG.BUTZKO "Klappe zu! - Der satirische Jahresrückblick"
DESCRIPTION:Das vergangene Jahr wird am 29.1.27 schon Geschichte sein. Es hat 365 Tagen lang viele kleine und große Geschichten mit jeder Menge kabarettistischem Potenzial geliefert. HG.Butzko hat sie sich alle notiert. Und kommentiert. Und pasteurisiert und püriert\, aber vor allem immer pointiert. Herausgekommen ist dabei ein Parforceritt durch die Meldungen des vergangenen Jahres und ein Potpourri der guten Laune\, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Denn das nächste Jahr ist schon da. Und wer weiss\, ob es dann wieder so viel zu lachen gibt. \nIn seinem Jahresrückblick lässt er alle Peinlichkeiten\, Ereignisse\, große und kleine Katastrophen und so manchen politischen Ausrutscher Revue passieren\, analysiert mit spitzer Zunge und lässt manches in einem anderen Licht erscheinen. Herrlich unterhaltsam\, herrlich hintergründig und immer treffsicher. \nBei Agora war HG.Butzko schon dreimal mit seinem „normalen“ Programm und dreimal mit seinem Jahresrückblick\, aber vielleicht wissen manche noch nicht genug über ihn. \nEr ist der heimliche Star auf Deutschlands Kleinkunstbühnen: HG.Butzko\, der Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts.  Denn wenn der Gelsenkirchener auf der Bühne steht\, zu allem und jedem seine ganz spezielle Meinung äußert\, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet\, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden\, dann gelingt ihm das seltene Kunststück\, einem Publikum aus dem Herzen zu sprechen. \nEr verbindet das Politische und das Private\, den Alltag und den Bundestag\, die große Welt und den kleinen Geist und hat dabei einen ganz eigenen Stil entwickelt\, den die Presse treffend als „Kumpelkabarett“ oder „Thekengespräch mit Publikum“ bezeichnete. \nUnd nicht zuletzt auch deswegen wächst seine Fan-Gemeinde von Auftritt zu Auftritt\, weil ein Abend mit HG.Butzko immer auch ein Fest der Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten ist. \nMit einer einzigartigen Mischung aus Unterhaltung und Tiefgang\, brutal witzig und bisweilen besinnlich\, polemisch\, philosophisch\, provokant\, entdeckt HG.Butzko die Bösartigkeiten aus heiterem Himmel\, und das Komische in den Katastrophen des Lebens. \nUnd wo andere elegant abbiegen\, da brettert er voll durch. Und trifft. Den Kern der Sache\, und das Zwerchfell des Publikums! Herzerfrischend. Bewusstseinserheiternd. \nVita:\nGeboren: Ja. Tatsächlich. Unglaublich. Aber es ist passiert. Jahrgang ’65. Aufgewachsen im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke\, gegenüber vom Stadion. Tausende beneiden ihn um diese Kindheit. Zitat Butzko: „ICH BIN DER LEBENDE BEWEIS\, DASS MAN IN GELSENKIRCHEN AUFWACHSEN UND NOCH MIT ANDEREN THEMEN UNTERHALTEN KANN\, ALS FUSSBALL.“ \nKonfirmation\, Abitur\, Zuvieldienst. Und jede Menge Leichen im jugendlichen Keller. \nZitat Butzko: „ES IST SO SCHLIMM. MEIN THERAPEUT HAT ANGST VOR MIR.“ \n1987: Unter Umgehung vieler guter Ratschläge werden sämtliche Ausbildungsmöglichkeiten übersprungen\, und es folgt eine Direktlandung auf den weltbedeutenden Brettern als Schauspieler und Regisseur. Eine typische deutsche Stadttheater-Karriere droht. Stationen (u. a.): Eisleben\, Hof\, Würzburg\, Wuppertal\, München. \nZitat Butzko: „WÄRE ICH POLITIKER\, KÖNNTE ICH ES LEUGNEN. ABER ES GIBT FOTOS. UND ZEUGEN.“ \n\n\nhttps://www.hgbutzko.de \n\n\n\nEintritt 20€\, ermäßigt 13€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 29. Januar 2027 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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