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SUMMARY:PATRICIO SULLIVAN  Charango Solo Set
DESCRIPTION:Patricio Sullivan aus Buenos Aires ist Spezialist für lateinamerikanische Saiteninstrumente\, Komponist und Arrangeur und ein prominenter Interpret des Charango\, dem charakteristischen Zupfinstrument der südamerikanischen Anden\, das früher aus dem Panzer von Gürteltieren gefertigt wurde. Patricio Sullivan erforscht die beeindruckenden Klänge des Charangos und des ähnlichen Roncocos. Dabei kombiniert er diese kleinen Instrumente mit Stimme\, Loops und Perkussion. \nDas Charango Solo Set besteht aus eigenen Kompositionen mit folkloristischen Wurzeln\, in denen er populäre lateinamerikanische Klänge mit Tango und klassischer Musik verwebt. \nBeim Festival von Aiquile (Bolivien) 2010 erhielt Patricio Sullivan den Preis „Charango de Oro“ in der Kategorie Internationaler Künstler. Er hat vier Bücher für den Charango-Unterricht und vier Alben herausgegeben. Er ist Gründer und Koordinator der „Escuela de Charanguistas“ und des Projekts „Noche de Charanguistas“\, das in Buenos Aires und in verschiedenen Städten der Welt präsentiert wird. \nDas Ergebnis seiner Arbeit kann an diesem Abend erlebt werden. \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 29. Oktober 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n\n 
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SUMMARY:CONFLUENCES Jazz Trio mit Leonardo Radicchi\, Moritz Weissinger\, Markus Wach
DESCRIPTION:Confluences \nEntstanden aus der Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Saxophonisten Leonardo Radicchi und den beiden deutschen Musikern Markus Wach und Moritz Weissinger\, erkundet dieses pianolose Trio die Beziehung zwischen Melodie und Rhythmus. \nMit Wach und Weissinger hat sich Radicchi eine eingespielte Rhythmusgruppe an die Seite gestellt\, die mit dem Ensemble „Mala Isbuschka“ seit über zehn Jahren im Bereich der orientalischen und osteuropäischen Musik aktiv ist. \nDas Repertoire des Trios umfasst Eigenkompositionen\, die fest in der zeitgenössischen europäischen Jazzszene verankert sind. Mit einem starken Fokus auf den rhythmischen Puls und einem fesselnden Klang greifen sie darüber hinaus auf orientalische Klänge und Instrumente außerhalb des Jazz zurück\, um ein äußerst mitreißendes Musikerlebnis zu schaffen: Ein Zusammenfluss verschiedener Stilistiken\, Musikkulturen und Spielweisen. Wie immer wird das sicher ein erlebnisreicher Abend mit Markus Wach\, der schon mit verschiedensten Musiker:innen im Duo oder Trio bei Agora gespielt hat. \nLeonardo Radicchi – Saxophon | Markus Wach – Kontrabass\, Saiteninstrumente | Moritz Weissinger – Schlagzeug\, Perkussion \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_Radicchi \nhttps://www.markuswach.de/ \nhttps://www.moritzweissinger.de/projekte-1/ \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 8. November 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n\n 
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SUMMARY:ANSA SAUERMANN (Solo) - Worauf haben wir gewartet
DESCRIPTION:ANSA SAUERMANN – SOLO: WORAUF HABEN WIR GEWARTET – 2026 \nSpätestens nach den großen Tourneen als Support von Element of Crime und Faber im Sommer 2025\, hatte sich Ansa wieder in die Kraft des Minimalismus verliebt. Gibt man den Liedern genügend Raum\, neu arrangiert und in frisches Gewand gekleidet\, entfalten sie eine ganz besondere Magie und Wirkung. Ob stürmisch-laut mit Akustik-Gitarre und Kickdrum\, oder elektrisch-verträumt an der Stromgitarre\, seine Texte klingen und wirken in diesem Rahmen aufregend neu und aktuell. Auf seiner ersten Solo-Tournee durch Deutschland begibt er sich auf eine Zeitreise durch die letzten zwölf Jahre\, vier Alben und zwei EPs. Über 50 Songs sind in dieser Zeit entstanden. In einem ganz neuen Programm präsentiert Ansa Sauermann neben seinen größten Hits auch die ihm persönlich liebsten Werke seiner musikalischen Schaffenskraft. \nZWÖLF JAHRE – VIER ALBEN: Ein musikalisches Best Of \nAm 27. Februar dieses Jahres\, hat Ansa sein neuestes Studioalbum „Gehts noch“ veröffentlicht und mit seiner Band auf die Bühnen Deutschlands\, Österreichs und der Schweiz gebracht. Während die Welt da draussen zusehends aus den Fugen gerät\, ist es kein Wunder\, dass es nicht nur seine politischste\, sondern auch die rockigste und lauteste Platte geworden ist. Immerhin war seine erste Gitarre auch eine elektrische. Den Beweis\, dass diese neuen Songs allerdings nicht nur mit dem Volume Regler auf Anschlag mit Band funktionieren\, bringt Sauermann nun auf seiner „Worauf haben wir gewartet“ Solo-Tour im Herbst 2026. Auf einer biografischen Reise von Dresden über Wien in die Welt\, präsentiert er neben vielen älteren auch aktuelle und sogar einen gänzlich neuen\, noch unveröffentlichten Song. \nZwischen Größe und Wahnsinn – Zwischen verliebt und verbraucht\nZurück vom Großen ins Kleine – Und etwas weniger laut \nhttps://www.ansasauermann.de/ \n\n\n\n\n\n\nEintritt 20€\, ermäßigt 13€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 14. November 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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