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SUMMARY:Ivan Santos Trio feat. Angela Frontera
DESCRIPTION:Die Tradition des brasilianischen Nordostens im Einklang mit den urbanen ”Grooves“ der Welt \nDer brasilianische Sänger und Songwriter Ivan Santos lebt seit über 25 Jahren in und um Frankfurt am Main. Er gilt als wichtiger Interpret der brasilianischen Musik. Seine Art und Weise zu singen ist gleichzeitig „soft and hot“\, angenehm zu hören ohne dabei eintönig zu werden. Santos macht seine Musik und drückt seine Gefühle in einer nicht nur in Europa noch relativ unbekannten Weise aus\, sondern auch ziemlich einzigartig für Brasilien.\n2005 gewann das Lied ”Ninguém faz idéia“ – eine Zusammenarbeit von Ivan Santos und Lenine – den Preis als ”das beste brasilianische Lied in portugiesischer Sprache“ bei den Grammy Awards in Los Angeles. 2012 wurde wieder eine Zusammenarbeit von Ivan und Lenine in der gleichen Kategorie für den Grammy nominiert. \nDie Trommlerin Angela Frontera\, die letztes Jahr im Kick La Luna Duo bei Agora begeistert hat\, ist eine der meistgefragten der Szene. Mit ihrem Charisma und ihrer Energie bereichert sie die Performance der Band. \nDer Bassist Marc-Inti ist in der Frankfurter Musikszene einer der kreativsten Musiker. Die Zusammenarbeit mit dem großen englischen Blues- und Soul-Sänger Tarq Bowel hat ihn darüber hinaus bekannt gemacht. \nDas Trio klingt wie eine Art “lebende Rhythmusmaschine”\, die mal einfache\, mal komplexe Harmonien enthält. Aber was immer im Mittelpunkt steht\, ist das Lied und niemals das Ego. Dass die Indien-Tour im November 2019\, auf welcher sie für sehr unterschiedliche Zuschauer gespielt haben\, musikalisch sehr erfolgreich war\, belegt\, dass ihre Musik nicht nur auf eine bestimmte Generation oder Kultur ausgerichtet ist.\nDie Rhythmen aus dem Nordosten Brasiliens\, sind fast immer dabei\, aber es gibt noch viel mehr zu entdecken. Funk\, R&B und moderne Grooves verbinden sich auf natürlicher Weise und irgendwie selbstverständlich mit den brasilianischen Rhythmen. Es ist Musik für “Körper und Geist” – auch diejenigen\, die nicht tanzen\, werden nicht stillhalten können. \nIvan Santos: Gitarre\, Gesang | Angela Frontera: Schlagzeug\, Perkussion | Marc-Inti Männel Saavedra: Bass \nivansantos.de \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€ \n 
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SUMMARY:WU WEI THEATER - ANDREAS WELLANO  "Die Geschichte einer Tigerin"
DESCRIPTION:DIE GESCHICHTE EINER TIGERIN – LA STORIA DELLA TIGRE \nvon Dario Fo (Literatur-Nobelpreisträger 1997) \nDie „Geschichte einer Tigerin“ von Dario Fo war lange Zeit das Erfolgssolo des Schauspielers Andreas Wellano. An die 30 Jahre sind es her\, dass er zum ersten Mal als „verlängerter Arm Fos in Deutschland“ mit diesem Stück auftrat. Die künstlerische Verwandschaft zwischen Dario Fo und Andreas Wellano ist augenfällig. Beide sind Virtuosen des Stegreifspiels\, der Theatererfindung aus dem Moment heraus. Mit einer kleinen Veränderung der körperlichen Haltung\, der Mimik\, der Stimme gelingt es im Bruchteil einer Sekunde\, Personen und Situationen auf der Bühne entstehen zu lassen. Im atemberaubenden Wechsel zwischen Erzählung und Szene werden Geschichten entworfen\, die in ihrer Verrückheit den verrückten Zustand der Welt nicht nur zeigen sondern auch durchleuchten. \nEin Bühnenbild wird da nicht gebraucht. Es liegt alles in der einen Person des Komödianten.\nDie „vierte Wand“ zum Publikum\, die geschlossene Illusion des Theaters\, braucht man dazu auch nicht. Das Publikum kann angesprochen werden. Gerade aus dem frappierenden Wechsel von Illusion und Desillusionierung entsteht die größte Wirkung (und das Gelächter der Erkenntnis). \nDiese Darstellungsweise verlangt vom Schauspieler alles! Er hat nur sich als Instrument\, zeigt uns aber das Drama menschlichen Handelns (und Versagens) im großen gesellschaftlichen\, geschichtlichen und politischen Kontext. Kleiner ist es nicht zu haben…da müssen ganze Armeen aufmarschieren\, Dörfer ratlos Rat halten\, Naturkatastrophen hereinbrechen\, wilde Tiere den Rachen aufreißen\, um den kleinen\, gar nicht mutigen Erzähler zu verschlingen\, – alles zu sehen in der unglaublich wandlungsfähigen Körpersprache des Schauspielers.\nEntscheidend ist\, ob diese Erzählform heute noch so aktuell ist wie in den 70ern des vorigen Jahrhunderts\, als Dario Fo sich diese Stücke auf den Leib schrieb. Sie ist es! – Das macht uns Andreas Wellano mit seinem Können\, seinem Humor und seinem gegenwärtigen\, intelligenten Zugriff ohne weiteres klar. \n Dietrich Stern schrieb:\nIn der „Geschichte einer Tigerin“ bleibt ein Soldat der Roten Armee Mao Tse Tungs auf dem berühmten „Langen Marsch“ verwundet zurück und muss sich unfreiwillig eine Höhle mit einer Tigerin und ihrem Jungen als Zuflucht teilen. Er überlebt\, weil die Tigerin zu viel Muttermilch hat\, und weil sie Gefallen an den Kochkünsten des unfreiwilligen Höhlengenossen findet. \nNatürlich haben diese Tiger symbolische Bedeutung\, stehen für Mut\, Freiheitswillen\, ungezähmte Kraft\, – Eigenschaften\, die zunächst den Dorfbewohnern und dann vor allem der Parteibürokratie äußerst suspekt sind. Die Kräfte würden sie gerne nutzen\, das Gefährliche aber möglichst im Käfig unter Kontrolle halten. Dario Fos Kritik am erstarrten\, die Revolution erstickenden Funktionärswesen fällt in die späten Siebziger\, als K-Gruppen sich sektiererisch zankten\, ob der Moskauer oder der Pekinger Weg der einzig wahre zum Paradies der Arbeiterklasse wäre. Eine lachhafte Randnotiz der Geschichte\, wenn nicht heute der Funktionärskapitalismus mit roten Anstrich in China immer noch den Freiheitswillen der Nicht-Korrumpierten zu ersticken versuchte. Mit 30 oder 40 Jahren Abstand hört sich diese anarchische\, Macht und Herrschaft demaskierende Geschichte neu und nicht weniger aktuell an als damals\, vorausgesetzt sie wird so vielschichtig und reflektiert dargeboten wie von Andreas Wellano. \nEine ganz neue Ebene des Spiels hat Wellano mit seiner Regisseurin Angelika Sieburg zu dem virtuosen Ritt durch die Charaktere\, Typen und Situationen hinzu erfunden: Er beginnt die Erzählung auf Italienisch und berichtet von seiner ersten Begegnung mit Dario Fo. Damit holt er elegant die Zeit der Entstehung des Stücks in die Geschichte mit hinein. Der Wechsel zwischen Deutsch und Italienisch macht Lust auf eine vollständige italienische Originalfassung\, wie man sie von Fo selbst erleben konnte. Aber zum Glück kann man schließlich doch alles auf Deutsch verfolgen. Die Sprünge ins Italienisch durchziehen trotzdem weiter das Stück. Sie bedeuten gleichzeitig eine Art Auszeit\, ein Entspannen und Innehalten im atemlosen Strom der Erzählung. Der Schauspieler ist ja mit dem Stück auch 30 Jahre älter geworden\, und indem er sich die Ruhe des völligen Aussteigens aus dem Spiel gönnt\, ermöglicht er dem Zuschauer die Reflexion über die veränderten  und doch\, gerade was China betrifft\, in vielem gleich gebliebenen Zeiten. \nWieder einmal zeigt sich der epische Ansatz\, die Durchbrechung und Reflexion des Spiels\, wie sie Angelika Sieburg und Andreas Wellano in vielen „epischen Versuchen“ im Wu Wei Theater durchprobiert haben\, von seiner besten und produktivsten Seite. Möglicherweise hat mancher mitgealterte 68er-Zuschauer verwundert und staunend auf die eigene sektiererische Geschichte von damals zurückgeblickt. Das Kluge und Überzeugende der wiederholten Brechung der Geschichte liegt aber darin\, dass nicht gleich die ganze politische Aussage Dario Fos weggeworfen wird\, sondern dass gerade in der Brechung die Anwendung des sozialrevolutionären Anarchismus\, wie ihn Fo mit größtem Spaß entworfen hat\, auf heute möglich wird. \nhttps://wuweitheater.de/
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SUMMARY:La Source Bleue
DESCRIPTION:LA SOURCE BLEUE feat. Tom Wolff und Daniel Schmitz\n \nNew Jazz Originals\, imaginäre Folklore und das Songbook von Steve Lacy sind die Markenzeichen dieser entspannt interagierenden Band um den Sopransaxophonisten Michael Bossong. Das Darmstädter Echo nannte sie „perfekte Kenner der Materie“ und  ein „eingespieltes Team\, das bestens aufeinander reagiert“. Sprachkünstler und Vokalist Tom Wolff fügt dem Bandsound seine expressiven und poetischen Lyrics hinzu und hat sich längst als essentieller Bestandteil der Band etabliert. Daniel Schmitz setzt mit seinem kraftvollen und lässigen Trompetensound eigene Impulse\, erweitert die Klangfarben des Quintetts und fügt sich perfekt in die offene und freisinnige Spielhaltung dieser Band. \nMichael Bossong\, Soprano Sax\nThomas Honecker\, Gitarre\nMichael Distelmann\, Bass\nBülent Ates\, Drums\nTom Wolff\, Vocals\nDaniel Schmitz\, Trompete \nLa Source Bleue – Jazz & Folklore imaginaire \n \n 
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SUMMARY:Häppi Hour Darmstädter-Wohnprojekte
DESCRIPTION:Obwohl derzeit AGORA das Lokal geschlossen ist\, macht es heute für die „Häppi Hour der Darmstädter Wohnprojekte“ auf; zumindestens für Getränke ist gesorgt \nHier findet zum einen ein anregender Austausch zwischen schon in einem Projekt wohnenden Menschen statt und neu Interessierte können sich dort auch unverbindlich zum Kennenlernen und Informieren im Zusammenhang mit Gemeinschaftlichem Wohnen treffen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Einfach kommen und reinschnuppern. \nWir freuen uns auf Euch! \n21. Juni 2024 ab 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten von AGORA das LOKAL
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SUMMARY:Schmackes – Klezmer und Balkanmusik
DESCRIPTION:Der Name der Band ist zugleich Programm: Ihre Musik reißt mit\, ist voller Energie und erreicht schnell die Gefühle und Tanzbeine der Zuhörer:innen. Ihre Spielweise changiert manchmal zwischen Wehmut und tastender Sehnsucht\, mündet aber meistens in wilder und tanzender Lebensfreude. Das Repertoire umfasst traditionelle Stücke aus der jiddischen Musik\, der Romakultur und aus dem Balkan\, sowie eigene Stücke; präsentiert in eigenen Arrangements\, gewürzt mit virtuosen Improvisationen und viel expressivem Gesang. \nEs spielen: Ralf Engel (Git.)\, Andrii Fesenko (Akkord.)\, Andre Voran (Flö\, Sax)\, Matthias Zeylmans (Kbass\, Gesang) \nFreitag 28.6.24 20:00 \nEintritt frei Spenden willkommen
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