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SUMMARY:Duo Hladek-Yanchev
DESCRIPTION:„Sweet Melancholy“ en duo – Gitarrenduo HLADEK / YANCHEV \nWerke u.a. von Dowland\, Bach\, Rameau\, Skrjabin\, Prokofjew\, Jolivet und Arvo Pärt \nEin Programm\, wie gemacht als Heilmittel für den regelmäßig wiederkehrenden „November-Blues“:  In „Sweet Melancholy“ en duo loten die beiden Gitarristen Kalin Yanchev und Stefan Hladek in ungewöhnlichen Arrangements und Improvisationen die kreative und heilsame Kraft der Melancholie aus. Eins als eine der vier Temperamente verstanden\, enthüllt die Melancholie in der Musik ihre Fähigkeit\, die tiefen und verborgenen Schichten der menschlichen Seele zu berühren. \nVon John Dowland bis Arvo Pärt haben Komponisten seit Jahrhunderten in der Geisteshaltung einer bitter-süßen Schwermut Werke von ungewöhnlicher Komplexität und klanglicher Raffinesse geschaffen\, für deren Umsetzung die Konzertgitarre mit ihren subtilen klangfarblichen und dynamischen Möglichkeiten wie geschaffen zu sein scheint. \nAuch schon Dowlands Zeitgenosse\, Robert Burton (1577 – 1640) \, wußte in seiner Abhandlung „The Anatomy of Melancholy“ eindrucksvoll zu beschreiben: „Viele Menschen werden melancholisch durch das Musikhören\, jedoch\, es ist eine lustvolle Melancholie\, die die Musik hervorruft“.  \nStefan Hladek studierte Klassische Gitarre in Darmstadt und an der Londoner Royal Academy of Music. Seither Einladungen als Solist und Kammermusiker zu internationalen Musikfestivals in Frankreich\, England\, Griechenland\, Schweiz\, Kroatien\, Italien\, sowie Konzerte u.a. bei den Darmstädter Gitarrentagen\, Weilburger Schloßkonzerten\, Schleswig Holstein Musikfestival\, Rheingau Musikfestival. Zahlreiche CD – Veröffentlichungen\, darunter Duo und Soloalben\, Schuberts “Die schöne Müllerin“\, vier Einspielungen mit dem Barrios Guitar Quartet und 2023 erschienen: „Free for Change“ mit dem Jazztrio Hladek – Ambach – Hladek. Gemeinsam mit seiner Frau Susanne Hladek-Bach leitet er das Institut „D8 – Studio für Alexander-Technik\, Gesang und Klassische Gitarre“ in Darmstadt. \nKalin Yanchev\, geboren 1989 in Yambol (Bulgarien) studierte am Musikgymnasium Plovdiv unter Milena Valtcheva (Gitarre) und Valentin Valtchev (Kammermusik). Es folgten Studien in Darmstadt bei Olaf Van Gonnissen und in Frankfurt am Main bei Christopher Brandt. Zahlreiche Meisterkurse bei renommierten Gitarristen wie Carlo Marchione\, Marcin Dylla\, Zoran Dukić und Pavel Steidl prägten seine solistische Entwicklung. Seit 2018 ist er festes Mitglied des Barrios Guitar Quartet und hat 2021 bei der Einspielung des CD Albums „Tarot“ als Spieler und Arrangeur mitgewirkt. In den Jahren 2020 und 2021 bekam er Stipendien der Hessischen Kulturstiftung zur Aufnahme von Musikvideos zum 300 jährigen Jubiläum von Bachs Ciaccona und zur Aufführung und Einspielung einer neuen Auftragskomposition. \n  \nreservierung@agora-da.de \n 
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SUMMARY:Film: "URGEWALD – AUF DEN SPUREN DES GELDES"
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Hofgut Oberfeld  zeigen wir den Dokumentarfilm \n„URGEWALD – AUF DEN SPUREN DES GELDES“ von Karin und Peter Wejdling \n \n30 Jahre Kampf für Umwelt und Menschenrechte \nNaturzerstörung und Missachtung von Menschenrechten – dahinter stecken oft Großkonzerne und Banken\, die auch unser Geld nutzen. Seit über 30 Jahren deckt die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald solche Finanzströme auf und leistet Widerstand gegen Zerstörung und Vertreibung. urgewald hat Zwangs-umsiedlungen verhindert\, Streumunitionskredite blockiert und den Bau eines Atomkraftwerks gestoppt: Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des kleinen Vereins\, der zur einflussreichen Organisation wurde – zum Anwalt für Umwelt und Menschenrechte. \nNach dem Film können wir mit Mitgliedern von urgewald diskutieren. \nDo 14.11.2024 – Großer Saal bei AGORA – Eintritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Agora Aberta #25 - Die Offene Bühne
DESCRIPTION:Im November erreichen wir ein schönes Jubiläum\, die 25. Ausgabe der Agora Aberta. Zu diesem Anlass kommen Musiker:innen aus Agora und der nahen Umgebung auf die Bühne. Wir sind schon gespannt\, wer zu diesem Datum was mit wem darbieten wird.\nEs treten auf:\n> Mixed Vocals unter der Leitung von Ulli Leifels\n> Agora Neighbours and Friends\n> Agora Allstars Band mit Pop\, Blues and Rock\nJede/r Musiker/in bzw. Band hat 30 Minuten Zeit\, seine/ihre Stücke zu präsentieren – möglichst unplugged oder mit dezenter Verstärkung. Danach kann nach Lust und Laune noch eine akustische Session laufen.\nInteresse auch mal aufzutreten: Es ist ganz einfach\, schickt eine Mail an kultur@agora-da.de und wir werden mit euch alles Weitere besprechen.\nEintritt frei – Spenden willkommen
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SUMMARY:GERSPRENZ VALLEY - RockJazzFusion
DESCRIPTION:Die Fusion-Band Gersprenz Valley präsentiert nach gut einem Jahr seit ihrem ersten Auftritt im Agora weitere Jazzrock-Stücke angesagter Formationen wie Weather Report\, Mahavishnu Orchestra\, Passport und United Jazz+Rock Ensemble sowie kreativer Köpfe wie Chick Corea\, Billy Cobham\, Volker Kriegel und Jean-Luc Ponty. Die Band erweckt den Jazz-Rock der 70er Jahre zu neuem Leben\, spielt aktuellen Jazz in rockigen Interpretationen und verwandelt populäre Rockmusik in vielfältige jazzige Kreationen. Eigene Kompositionen runden das Repertoire ab. „Begeisterung für Klangwelten und Spaß an Improvisationen“ ist das Motto der Band. Ihr Schwerpunkt ist der Jazz mit seinen interessanten Harmonien und filigranen Rhythmen. Dabei spielen sie klare\, attraktive Melodien\, wie sie in der Rockmusik typisch sind. So ergibt sich eine spannende Mischung für ein vielseitig interessiertes Publikum. \nMit Stage-Piano\, E-Piano\, Orgel und Synthesizer sorgt Thomas Ehlert für eine klangliche Vielfalt und differenzierte Stimmführung in den Arrangements. Er war u.a. langjähriges Gründungsmitglied der Dieburger Band „LetSwing“ und schreibt eigene Stücke in verschiedenen Stilrichtungen. Winfried Krauth erzeugt mit seinen E-Gitarren und Effektmodulen alle amtlichen Gitarren-Sounds sowie phantasievolle Klangcollagen. Mit der Rockband „Open Frame“\, in der er Gründungsmitglied war\, hat er komplexe Eigenkompositionen produziert und war er u.a. in der Darmstädter Clubszene sehr erfolgreich. Unser Tieftöner Christoph Görtz spielt den singenden fretless wie auch den Bund-E-Bass. Er verfolgt die Jazz- und Jazzrock-Szene seit seiner Jugend\, was seinen Stil deutlich beeinflusst hat. Jürgen Link ist ein Meister der Präzision und des Tempos bei jedem Rhythmus\, den er virtuos mit feinen perkussiven Ergänzungen zum Funkeln bringt. Als Mitglied der Progrock-Band „Forgotten Sons“ tritt er regelmäßig deutschlandweit auf. \nwww.gersprenzvalley.de \nSa 16.11.2024 20:00 – Eintritt frei – Spenden willkommen
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SUMMARY:JOHN STOWELL & NORBERT DÖMLING DUO (Jazz)
DESCRIPTION:Der in New York geborene\, jetzt in Portland (Oregon) lebende Musiker John Stowell ist immer wieder in Europa unterwegs. 2022 initiierte Eberhard Petri ein Treffen mit dem Bassisten Norbert Dömling\, welches gleich in Form eines Konzertes stattfand. Und das lief ohne Probe auf sehr individuelle Art prima.\nDie einzige Absprache\, außer der Auswahl der Stücke\, war eine Bemerkung von John\, der sagte\, dass er nichts gegen Walking Bass Linien hat\, aber er liebe es\, rhythmisch und harmonisch\, mit offener Auffassung zu spielen\, eher wie ein gemeinsames Gespräch und nicht so sehr fixiert in einer Verteilung der Rollen in Begleiter und Solist. Dies kam der Spielauffassung von Norbert sehr entgegen\, denn so liebt er es auch.\nMit dieser Bemerkung von John könnte man schon auch kurz die Musik des Duos beschreiben. Des Weiteren könnte man sie bezeichnen als melodischen Jazz\, fein nuanciert\, mit federleichtem Rhythmus und harmonischen Überraschungen\, in denen die verzweigten Melodien der Improvisationen fern von den ausgetretenen Pfaden dieses Genres entlang führen.\nDer bekannte Gitarrist Larry Coryell sagte einst:  „John Stowell spielt Jazz\, aber er bedient kein einziges Klischee\, sondern hat eine unglaubliche Originalität. John ist ein meisterhafter Schöpfer.“\nLothar Trampert schrieb im Gitarre und Bass Magazin:  „Dömling’s instrumentales Ausdrucksspektrum ist immer wieder überraschend und seine organische Verbindung bzw. Überleitung von Begleit-Pattern in solistische Passagen ist einzigartig. Denn selbst in Lead-Spots gibt er der Musik noch Halt und Struktur.“ \nhttps://stowell.doemling.com \nreservierung@agora-da.de \nJohn Stowell – Gitarre\nspielte mit Milt Jackson\, Lionel Hampton\, Art Farmer\, Conte Condoli\, Herb Ellis\, Bill Watrous\, Mundell Lowe\, George Cables\, Billy Higgins\, Billy Hart\, Richie Cole\, Paul Horn\, Tom Harrrell\, Don Thompson\, Dave Liebman\, David Friesen und vielen anderen.\nEr begann seine erfolgreiche Karriere in den frühen 1970er Jahren mit Unterricht bei dem Gitarristen Linc Chamberland und dem Pianisten John Mehegan. Beide Musiker waren wertvolle Mentoren für John und ermöglichten ihm\, mit ihnen zu spielen\, als er in seiner Entwicklung voranschritt. Einige Jahre später lernte er in New York City den Bassisten David Friesen kennen\, und die beiden bildeten ein Duo\, das sieben Jahre lang Aufnahmen machte und auf Tournee ging\, mit Auftritten in den USA\, Kanada\, Europa und Australien. 1983 unternahmen John und David zusammen mit dem Flötisten Paul Horn und Pauls Sohn Robin am Schlagzeug eine historische Tournee durch die Sowjetunion. Dies war das erste Mal seit vierzig Jahren\, dass eine amerikanische Jazzgruppe zu öffentlichen Auftritten in Russland eingeladen wurde. In den Jahren 1993\, 1995\, 1998 und 2012 kehrte John nach Russland zurück und spielte in zahlreichen Städten. John tourt weiterhin\, nimmt Platten auf und unterrichtet international. Er war Artist-in-Residence an Schulen in Deutschland\, Indonesien\, Argentinien sowie in den Vereinigten Staaten und Kanada. Er war 1991 stellvertretender Direktor und Interpret des PDX Jazz Summit des öffentlichen Rundfunks von Oregon.\nMit dem Bassisten David Friesen entstanden die Soundtracks zu zwei für den Oscar nominierten Kurzfilmen.\n„Through the Listening Glass“ mit David Friesen wurde vom Los Angeles Examiner unter die ‚Zehn besten Jazz-Alben des Jahrzehnts‘ gewählt. \nhttps://johnstowell.com \nNorbert Dömling – Kontrabass\, E-Bass\ngeboren in Würzburg\, begann seine Musikerlaufbahn 1973 in der Kult-Krautrockband „Missus Beastly“. Mit dieser auch schon vom Jazz beeinflussten Band hatte alles begonnen\, bevor er mit Musiker*innen um die Welt reiste\, die ihn vor allem für seinen sehr individuellen Stil schätzten – darunter als erstes der Pianist Joachim Kühn\, der ihn in seine Band holte\, dann Toto Blanke\, Trilok Gurtu\, Charlie Mariano\, Biréli Lagrène\, John Taylor\, Tomasz Stańko\, Toots Thielemans\, Stu Goldberg.\nEr war Initiator von Projekten wie „Jazz meets Tango“\, ein Trio mit Juan José Mosalini am Bandoneon\, von „Family of Percussion meets Bass-Strings“\, 3 Percussionisten plus 3 Bassisten mit Peter Giger\, Tom Nicholas und Dom Um Romão sowie Vitold Rek und Jürgen Wuchner\, vom Trio Space Table mit Marcio Doctor\, vom Trio mit Billy Cobham und Juraj Galan („Cargo“)\, vom Trio Dömling-Wagner-Rizzo mit den italienischen Tamburello-Spieler Carlo Rizzo und er spielte mit Ali Neander im „Fifty Fingers Acoustic Orchestra“. Schon 1993 gab Norbert Dömling auch Solo-Konzerte mit E-Bass und Loop-Delay\, was zu dieser Zeit ein Novum war.\nAktuelle Projekte sind vor allem das Duo Stephanie Wagner & Norbert Dömling mit Flöte und Kontrabass und das Duo Martin Wagner & Norbert Dömling mit Akkordeon und E-Bass. Beide Duos konnten uns schon bei Agora erfreuen. Brandneu ist das Quintett „Norbert Dömling’s Flying Spices“ mit Tony Lakatos am Saxophon\, Stephanie Wagner an den Flöten\, Manuel Seng am Piano\, Andreas Neubauer am Schlagzeug und ihm selbst am Kontrabass und als Komponist der Stücke.\nDarüber hinaus gibt es die Zusammenarbeit mit Saxophonist Eric Plandé aus Frankreich und dem Pianisten Bob Degen.\n2023 erhielt er den Darmstädter Musikpreis für herausragende musikalische Leistungen. \nhttps://doemling.com\nhttps://flute-and-bass.de\nhttps://m-wagner-und-n.doemling.com\nhttps://flying-spices.doemling.com \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€ – reservierung@agora-da.de
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