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SUMMARY:DAZZ 2026: ESQUINAS DE NUEZ "Viajando - vom Reisen"
DESCRIPTION:Esquinas de Nuez („Nussecken“) verbindet Tango- und Jazzästhetik mit Einflüssen aus Klezmer und Balkanmusik. Andrii Fesenko (Akkordeon)\, Axel Schmitt (Klarinette/Saxofon) und Jeremy Fast (Gitarre) vereinen spielerische Energie mit feiner Klangkunst. Mit „Viajando – vom Reisen“ lädt das Trio zu einer musikalischen Entdeckungsreise von Buenos Aires über mediterrane Häfen bis in entlegene Winkel Europas ein. \ndazz  –  Eintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Mi. 14. Januar 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:DAZZ 2026: SVM3 - Svetlana Marinchenko Trio
DESCRIPTION:SVM3 ist das Trio der Pianistin Svetlana Marinchenko\, beim DAZZ spielt sie mit Jonathan Boudevin am Schlagzeug und Natasha Zaychenko am Bass. Es erwartet uns eine Verschmelzung verschiedener musikalischer Strömungen\, die sich unter dem Begriff „Zeitgenössischer Jazz“ zusammenfassen lässt: russische Dramatik\, elektronische Effekte\, Groove und rockige Energie mit einem Hauch von experimenteller Musik. \nSVM3 ist ein kreatives\, klangexperimentierfreudiges Trio\, das musikalische Grenzen nicht nur überschreitet\, sondern oft bewusst einreißt. Unter der künstlerischen Leitung von Svetlana Marinchenko entsteht ein Sound\, der elektronische Dichte mit akustischer Intensität verbindet\, zwischen zeitgenössischem Jazz\, improvisierter Musik und rohem\, energiegeladenem Ausdruck oszilliert. \nDabei scheut das Trio weder den Groove\, noch melodische Klarheit\, noch pop-affine Momente – doch es transformiert alles durch einen experimentellen Filter. Die Basis ist tief im Jazz verwurzelt\, doch die Haltung ist frei\, neugierig\, ohne Dogma. Das gelingt nur dank des hohen musikalischen Niveaus und des feinen Gespürs aller Beteiligten. Svetlana Marinchenko und ihr Ensemble zeigen so\, dass Innovation aus Mut\, Gegenwart und musikalischer Tiefe entsteht – nicht aus Effekthascherei\, sondern aus echtem klanglichen Willen. \nSvetlana Marinchenko wurde im Jahr 1990 geboren und wuchs in Moskau auf. Mit 17 Jahren entdeckte sie den Jazz\, als sie “A Love Supreme” von John Coltrane zum ersten Mal hörte. Nach drei Jahren musikalischer Erfahrung trat sie ihr Studium am Mussorgsky College of Music in Sankt Petersburg an. Dort studierte sie unter anderem mit dem international renommierten Pianisten Andrei Kondakov und bei Gästen wie Herbie Hancock. Zu dieser Zeit errang sie den dritten Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb in Groningen.\nSie spielte auf einer Vielzahl von Festivals (Rajation Festival\, Petrojazz) und trat in Clubs in ganz Russland auf. (Kozlov Club\, Butman Club\, JFC\, Everjazz etc.). Mehrmals wurde die Pianistin ins russische Fernsehen eingeladen\, als Teilnehmerin der ersten Russischen Jazz Show “Big Jazz” und in die Sendung “Beobachter” als Spezialistin des Jazz Rocks in einer Sendung über jenen. \nNach der Veröffentlichung ihres Debütalbums “Present Simple” (2015) in Moskau\, führte sie ihr Weg zur Fortsetzung ihres Studiums nach München in das dortige Jazzinstitut der Hochschule für Musik und Theater. Nach einigen Teilnahmen an Endrunden von Wettbewerben gewann sie 2016 den ersten Preis der Steinway Competition und 2019 den ersten Preis des Kurt Maas Award. \nIm Juli 2020 wurde sie vom BR in das Studio2 bei Beate Sampson eingeladen\, ein Konzert zu spielen und ein Interview zu geben. Weiterhin nahm sie\, durch Crowdfunding finanziert\, ihr erstes Album in Deutschland „Letters to my Little Girl“ mit dem israelischen Schlagzeuger Ofri Nehemya und dem slowakischen Bassisten Peter Cudek auf. 2021 wird sie ein Teil des Gutenberg Jazz Collective. \nMarinchenkos nächstes Album „Between the times“\, aufgenommen mit den bewährten Niklas Lukassen am Bass und Tobias Backhaus am Schlagzeug\, erschien 2023 beim Label Neuklang in Zusammenarbeit mit den Bauer Studios. Das Album erhielt positive Kritiken in Jazzthing\, Jazzpodium\, SZ. \n„Vtorchermet“ ist das gerade neu erschienene Album von Svetlana Marinchenko. Auf diesem Album setzt die Musikerin ihre Bewegung fort: Hin zu einer Kombination aus elektronischen und akustischen Klängen\, diesmal in Zusammenarbeit mit Jo Beatdenker\, der für seinem unverwechselbaren Stil und innovativen Umgang mit Rhythmus und Klang bekannt ist. \nDer Titel „Vtorchermet“\, absichtlich auf Russisch gelassen\, enthält einen ganzen Lebensabschnitt\, der sich auch im Klang und Stimmung dieses Albums widerspiegelt. *Vtorchermet* bedeutet übersetzt „zweites Metall“\, also wiederaufbereiteter Schrott. Doch wichtiger noch: so nannte man oft vergessene Industriegebiete in den ehemaligen Sowjetstaaten\, wo vor allem nicht-konforme Jugendliche aller Richtungen zusammen kamen und dort ihre ersten Erfahrungen sammelten. Die ganze Verlassenheit und Ungewissheit dieser Orte und Menschen in den 90ern und frühen 2000ern erzeugte eine melancholische Stimmung\, gemischt mit kühner Jugend und dem damit verbundenen Gefühl von Freiheit. So wirkt das Album selbst irgendwie melancholisch\, obwohl es voller Energie\, Drive und Ausdrucksfreiheit steckt. \nIn den Stücken spiegelt sich Lanas Vorliebe für rockige\, produzierte Klänge wieder — diesmal deutlicher als in ihren früheren Alben. Es gibt einen stärkeren Abstand vom klassischen Trio-Jazz-Klang\, doch gleichzeitig ist die improvisatorische Basis klar spürbar. \nDas Trio trat bereits auf mehreren wichtigen deutschen Festivals (Xjazz\, Berliner Jazzwoche\, Hildener Jazz Tage) und im Ausland (Prager Jazzfestival\, Sunside Piano Festival\, Frankreich) sowie in führenden Clubs wie Unterfahrt\, Zig-zag\, Donau115\, Loft\, Schon Schön auf.\nJazzkritiker beschreiben die Musik der jungen Pianistin als “intensiven”\, “kraftvollen”\, “ehrlichen” und “emotionalen” Ausdruck ihrer Selbst\, wobei in ihrem Jazz Einflüsse von russischer Klassik und Hiphop deutlich vernehmbar sind. Mit beeindruckender Klaviertechnik und durchdachten Kompositionen\, teils virtuos\, teils melodiös\, gelingt es Marinchenko\, ihre Zuhörer tief zu berühren und ihre Geschichte eindrucksvoll wiederzugeben. \nhttps://www.svetlanamarinchenko.com/about \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Svetlana_Marinchenko \ndazz  –  Eintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 15. Januar 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:AGORA ABERTA #31
DESCRIPTION:Am 16.1.26 treten auf:\n> Ute Rathai – Songs mit Ukulele\n> Lothar Müller – Folkrock\, Pop & Blues\n> Songbird (Heidi Müldner & Gerold Hiemenz) – Balladen\, Pop\, Rock\n\nJede/r Musiker/in bzw. Band hat 30 Minuten Zeit\, seine/ihre Stücke zu präsentieren – möglichst unplugged oder mit dezenter Verstärkung. Danach kann nach Lust und Laune noch eine akustische Session laufen.\nEs ist ganz einfach: schickt eine Mail an kultur@agora-da.de und wir werden mit euch alles Weitere besprechen.\n\nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Fr. 16. Januar 26 – 20 Uhr – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:DAZZ 2026: JUTTA GLASER & CLAUS BOESSER-FERRARI
DESCRIPTION:Jutta Glaser & Claus Boesser-Ferrari – Eine furiose Klangreise \nZwei Ausnahmemusiker:innen\, die Sängerin Jutta Glaser und der Gitarrist Claus Boesser-Ferrari\, treffen sich\, um das musikalische Gespräch\, die Erzählkunst\, die spontane Improvisation für sich neu zu erfahren. Ihr Repertoire bewegt sich zwischen den Stilen Jazz-Pop-Folk-World. In den Klanglandschaften\, die sie mit halsbrecherischer Virtuosität durchstreifen\, treffen sie auf Charles Mingus und Fleetwood Mac\, auf afrikanische Rhythmik und selbst vertonte Lyrik. Das Duo kommuniziert musikalisch auf höchstem Niveau und lässt sich dabei viel Raum für Spontaneität und Improvisation. Raffinierte Grooves wechseln zu lyrischen Klangflächen\, Melodik geht in geräuschhafte Klangbilder über. \n\n\n\nJutta Glaser ist hierzulande eine wohlbekannte Vokalistin\, die laut Jazz-Podium von vollstem Babygebrabbel bis Soul alles in ihrer Stimme parat hat\, und mit ihrer ausdrucksstarken\, manchmal sogar akrobatischen Stimme aus jedem Stück ein unverwechselbares Unikat macht. In wunderbarer Weise fängt sie Stimmungen wie in einem Klanggemälde ein. \nClaus Boesser-Ferrari\, der seit vielen Jahren in der ganzen Welt vor allem solistisch unterwegs war\, bewahrte sich seine sehr eigenwillige erzählerische Art Gitarre zu spielen. \nJutta Glaser und Claus Boesser-Ferrari agieren international und haben diverse Tonträger vorgelegt.\nDie Presse schrieb: \n„Fernab von allen gängigen Wiederholungsformen hat sich hier ein merkwürdiger Erzählstil entwickelt\, spannend wie Märchen mit unverhofften Wendungen und unsicherem Ausgang. In flirrenden Klangkaskaden  oder raffinierten\, percussiven Grooves kommen die Kompositionen daher“. (Olshausen\, FAZ)\n„Jutta Glaser und Claus Boesser-Ferrari erschaffen mit Stimme und Gitarre einen eigenen Kosmos\, der über Grenzen geht.“ (Saarbrücker Zeitung)\n„Das Duo präsentiert mit Stimme und Gitarre eine unglaubliche Dynamik auf dem Hintergrund einer unglaublichen musikalischen Bandbreite.“ (Rheinpfalz)\n„Gesang und Gitarre verzahnen sich in unglaublicher Intensität und traumwandlerischer Übereinstimmung.“ (Basler Zeitung) \n\ndazz  –  Eintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 17. Januar 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:TOMMY HALFERTY meets JÜRGEN SCHWAB - Jazz & Gitarre
DESCRIPTION:Der irische Ausnahmegitarrist Tommy Halferty ist in seiner Heimat eine Institution. Als Musiker\, Lehrer und Mentor hat er Generationen irischer Jazzer beeinflusst. Mit dem deutschen Gitarristen und Sänger Jürgen Schwab verbindet ihn neben der Liebe zur Musik auch die Liebe zu Frankreich\, wo beide einen Teil des Jahres zubringen.\nIhre Konzerte sind ideen- und funkensprühende Dialoge voll begeisternder Spielfreude. Dabei überraschen sich die beiden und ihr Publikum immer wieder aufs Erfreulichste. \nTommy Halferty (*1945)\n \nAuftritte und Projekte mit George Mraz\, Lee Konitz\, Martial Solal\, John Abercrombie\, John Etheridge\, Dave Liebman\, Norma Winstone und auch Stéphane Grappelli machten Tommy Halferty in seiner Heimat und darüber hinaus bekannt.In seinem von großer Spontaneität gekennzeichneten Stil treffen Einflüsse aus dem Irish Folk auf ein Jazzverständnis von großer harmonischer Tiefe\, melodischem Ideenreichtum und rhythmischer Offenheit. 2004 wurde Tommy auf dem Derry City Jazz Festival mit dem Preis für den besten irischen Künstler ausgezeichnet. \nhttps://www.tommyhalferty.com/ \nJürgen Schwab (*1962)\n \nhat in Frankfurt\, Gießen und am Berklee College in Boston studiert. Als Musiker spielte er u.a. mit Emil Mangelsdorff\, Thomas Cremer\, Günther Lenz\, Dirk Raufeisen\, Klaus Göbel und dem französischen Trompeter Alain Brunet. Sieben Jahre begleitete er als Gitarrist und Sänger die Lesereisen des Konzertveranstalters Fritz Rau. Nach Lehraufträgen u.a. an der Folkwang Hochschule in Essen und Dr. Hochs Konservatorium in Frankfurt erhielt Schwab 2018 eine Professur am Mediencampus Dieburg. Daneben arbeitet er als Buchautor („Die\nGitarre im Jazz“\, „Der Frankfurt Sound“) und Radiojournalist (hr2-kultur). Seit 2016 ist er einer der drei Programmgestalter des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt.\nMelodische Linien\, denen er mit differenziertem Anschlag und perlend singenden Ton Leben einhaucht\, sind Merkmale seines Spiels. \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Schwab_(Musiker) \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 23. Januar 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:Film in Zusammenarbeit mit dem Hofgut Oberfeld
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Hofgut zeigen wir als ersten Film im neuen Jahr einen Dokumentarfilm über den aktuellen Zustand der Welt und einen Blick in die Zukunft. Darüber reflektieren sechs Personen. Ihre Sicht geht dabei von den Tiefen des Ozeans über das Dach der Welt bis in den Weltraum und hält eine hoffnungsvolle Botschaft bereit.
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SUMMARY:HG.BUTZKO  "Klappe zu! - Der satirische Jahresrückblick"
DESCRIPTION:Das vergangene Jahr wird am 30.1.26 schon Geschichte sein. Es hat 365 Tagen lang viele kleine und große Geschichten mit jeder Menge kabarettistischem Potenzial geliefert. Und HG.Butzko hat sie sich alle notiert. Und kommentiert. Und pasteurisiert und püriert\, aber vor allem immer pointiert. Herausgekommen ist dabei ein Parforceritt durch die Meldungen des vergangenen Jahres und ein Potpourri der guten Laune\, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Denn das nächste Jahr ist schon da. Und wer weiss\, ob es dann wieder so viel zu lachen gibt. \nIn seinem Jahresrückblick lässt er alle Peinlichkeiten\, Ereignisse\, große und kleine Katastrophen und so manchen politischen Ausrutscher Revue passieren\, analysiert mit spitzer Zunge und lässt manches in einem anderen Licht erscheinen. Herrlich unterhaltsam\, herrlich hintergründig und immer treffsicher. \nBei Agora war HG.Butzko schon zweimal mit seinem „normalen“ Programm und zweimal mit seinem Jahresrückblick\, aber vielleicht wissen manche noch nicht genug über ihn. Dafür eine (kurze) Biografie: \nEr ist der heimliche Star auf Deutschlands Kleinkunstbühnen: HG.Butzko\, der Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts.  Denn wenn der Gelsenkirchener auf der Bühne steht\, zu allem und jedem seine ganz spezielle Meinung äußert\, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet\, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden\, dann gelingt ihm das seltene Kunststück\, einem Publikum aus dem Herzen zu sprechen. \nEr verbindet das Politische und das Private\, den Alltag und den Bundestag\, die große Welt und den kleinen Geist und hat dabei einen ganz eigenen Stil entwickelt\, den die Presse treffend als „Kumpelkabarett“ oder „Thekengespräch mit Publikum“ bezeichnete. \nUnd nicht zuletzt auch deswegen wächst seine Fan-Gemeinde von Auftritt zu Auftritt\, weil ein Abend mit HG.Butzko immer auch ein Fest der Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten ist. \nMit einer einzigartigen Mischung aus Unterhaltung und Tiefgang\, brutal witzig und bisweilen besinnlich\, polemisch\, philosophisch\, provokant\, entdeckt HG.Butzko die Bösartigkeiten aus heiterem Himmel\, und das Komische in den Katastrophen des Lebens. \nUnd wo andere elegant abbiegen\, da brettert er voll durch. Und trifft. Den Kern der Sache\, und das Zwerchfell des Publikums! Herzerfrischend. Bewusstseinserheiternd. \nVita: \nGeboren: Ja. Tatsächlich. Unglaublich. Aber es ist passiert. Jahrgang ’65. Aufgewachsen im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke\, gegenüber vom Stadion. Tausende beneiden ihn um diese Kindheit. Zitat Butzko: „ICH BIN DER LEBENDE BEWEIS\, DASS MAN IN GELSENKIRCHEN AUFWACHSEN UND NOCH MIT ANDEREN THEMEN UNTERHALTEN KANN\, ALS FUSSBALL.“ \nKonfirmation\, Abitur\, Zuvieldienst. Und jede Menge Leichen im jugendlichen Keller. \nZitat Butzko: „ES IST SO SCHLIMM. MEIN THERAPEUT HAT ANGST VOR MIR.“ \n1987: \nUnter Umgehung vieler guter Ratschläge werden sämtliche Ausbildungsmöglichkeiten übersprungen\, und es folgt eine Direktlandung auf den weltbedeutenden Brettern als Schauspieler und Regisseur. Eine typische deutsche Stadttheater-Karriere droht. Stationen (u. a.): Eisleben\, Hof\, Würzburg\, Wuppertal\, München. \nZitat Butzko: „WÄRE ICH POLITIKER\, KÖNNTE ICH ES LEUGNEN. ABER ES GIBT FOTOS. UND ZEUGEN.“ \nEintritt 20€\, ermäßigt 13€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 30. Januar 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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