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SUMMARY:Film "Wildes Land" von David Allen
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Hofgut zeigen wir den Film: „Wildes Land“ von David Allen \nDer Film erzählt die Geschichte des jungen Paares Isabella Tree und Charlie Burrell\, die in den 1980er Jahren ein heruntergekommenes\, 400 Jahre altes Gut in Südengland erben. Der Landwirtschaftsbetrieb ist nicht profitabel\, das Land liegt brach\, der Boden ist unfruchtbarer und die Artenvielfalt schwindet. Sie wagen den Start in ein ambitioniertes Renaturierungs – Projekt. Sie\nlassen das Land verwildern und vertrauen bei der Regeneration auf einen bunten Mix aus domestizierten und wilden Tieren. Mit der Zeit erneuert sich der Boden und auf wundersame Weise kehren seltene Arten wie der Große Schillerfalter\, der Weißstorch und die Turteltauben zurück. Es ist eine Transformation\, die weit über das hinausgeht\, wovon irgendjemand hätte träumen können. \nDatum: Donnerstag\, 12. Februar 2026  Zeit: 19:30 Uhr\nEintritt frei Spenden willkommen
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SUMMARY:KURZFILME MIT STARKEN THEMEN von ROLF TEIGLER
DESCRIPTION:Der Filmemacher Rolf Teigler aus Berlin besucht uns bei Agora\, um einige seiner Filme mit dem Ensemble21 zu zeigen. Anschließend können wir mit ihm ins Gespräch kommen. \nSeit einem Vierteljahrhundert arbeitet Rolf Teigler mit Menschen\, deren Lebensrealitäten sonst nur selten im Film erzählt werden: Strafgefangene\, Arbeitslose\, Migrant:innen\, Geflüchtete\, Streetgangs und Bewohner:innen eines Berliner Arbeiterviertels. \nEs sind ausdrücklich Spielfilme\, die jedoch eng an die Biografien ihrer Protagonist:innen angelehnt sind. Die Darsteller:innen erarbeiten gemeinsam mit Teigler Geschichten und ihre Figuren\, die neue Namen\, Familienkonstellationen oder Kostüme erhalten\, deren Konflikte jedoch aus realen Erfahrungen hervorgehen. Dieser Ansatz erzeugt eine besondere Nähe zum Stoff: Die Laiendarsteller:innen agieren unverstellt und verleihen den Figuren eine Authentizität\, die man im klassischen Schauspiel selten findet. Aus biografischen Fragmenten entstehen so Geschichten\, die berühren\, irritieren\, manchmal auch humorvolle Momente offenbaren. \nDie Filme laufen auf Festivals\, in Programmkinos und Galerien\, werden im Fernsehen ausgestrahlt und sind als DVD oder Stream verfügbar. Professionelle Filmschaffende aus den Bereichen Kamera\, Ton\, Montage\, Musik\, Kostüm oder Produktion unterstützen die Projekte. Die Zusammenarbeit gilt als Beispiel für eine künstlerische Praxis\, die gesellschaftliche Realität konsequent einbezieht und Menschen zu Wort kommen lässt\, die im öffentlichen Diskurs häufig überhört werden. \nDie gesellschaftlichen Konflikte\, die die Filme behandeln\, haben an Schärfe gewonnen: steigende Wohnungslosigkeit\, Debatten um Migration\, zunehmende soziale Spannungen. Vor diesem Hintergrund erhält diese Arbeit eine besondere Relevanz. \nRolf Teigler\, Absolvent der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin arbeitete als Tonmeister\, Autor\, Regisseur und Produzent\, bevor er seit 2012 im Studiengang Film und Fernsehen – zunächst an der DEKRA Hochschule für Medien\, seit 2020 an der SRH University lehrte. \nProgramm\n \nDer große Hamoudi\n2011 Spielfilm\, 16 Min\nmit Britta Hammelstein\, Eric Madi\, Eric Wambui \nSami kommt aus Kenia und ist ein allein reisendes Flüchtlingskind. Er hat eine sichere Unterbringung\, jedoch ist ihm das Heimleben fremd geblieben. Jeden Abend baut er sich ein kleines Lager in einem nahe gelegenen Wald\, denn erträgt die verzweifelten Schreie seines Mitbewohners nicht\, der sich von Alpträumen gequält im Bett wälzt. Tagesüber ist der ein anderer Mensch\, wenn er gut gelaunt als Zauberer Hamoudi auftritt. Aber die Situation spitzt sich zu\, als Sami erfährt\, dass die Polizei ihn abholen will\, um ihn abzuschieben. \nProduktion: der garten Filmproduktion\, Jost Hering Filme\nFörderung: Fonds Soziokultur\, ProAsyl\, mit Unterstützung von ARRI Rental\nFestivals: Barcelona; Frankfurt; Karlsruhe\nDVD: „Tagträumer“ Vertrieb: Missing-Films \n\nNachtweyhs Nacht\n2010 Spielfilm\, 16 Min\nMit Rané Schmidt\, Nici Nathan\nNach einer Kurzgeschichte von Wolfgang Heyder. \nFelix Nachtweyh macht seine allabendliche Runde durch das verlassene Kaufhaus. Während seines Rundganges taucht er in eine vergangene Zeit ein und trifft in den Tiefen des Kaufhauses eine Freundin aus seiner Jugend. Der Film zeigt die Tragödie des einsamen Nachtwächters auf magische Weise und stellt gleichzeitig unsere Wahrnehmung der Realität in Frage. \nProduktion: der garten Filmproduktion\, Frecher Spatz e.V.\nFilmfestivals: Eberswalde\, Berlin\, Karlsruhe\, Düsseldorf \n \nOpfer\n2005 Spielfilm\, 3o Min\nMit Hicran Kabak\, Andrea Magogi Förster\, Michael Bornhüter \nEin Kurzfilm zum Thema Gewalt in den Familien. \nIn einem herunter gekommenen Wohnblock suchen zwei junge Frauen nach den Gründen für einen brutalen Angriff auf einen Nachbarn und erfahren\, dass eine Tat sich manchmal anders darstellt als zunächst angenommen. \nProduktion: der garten Filmproduktion\nFörderung: S.T.E.R.N. GmbH\, Quartiersmanagement Moabit West \n\nFrühstück ab 8\n2002 Spielfilm\, 3o Min\nMit Ilka Mindach und Bewohnern aus Moabit West \nEin kleines zärtliches Märchen aus einer Moabiter Eckkneipe über eine Frau von der Strasse\, einen ukrainischen Balaleikaspieler und ein Konzert mit den Kartenspielern vom Stammtisch. \nFörderung: S.T.E.R.N. GmbH\, Quartiersmanagement Moabit West \nFrischfleisch\n2000 Spielfilm\, 35 mm\, 15 Min \nVon und mit Gefangenen der Jugendstrafanstalt Ichtershausen.\nEin 17 jähriger erlebt die ersten Tagen in einer Gefängniszelle mit zwei älteren Insassen. Er lebt in einem Alltag zwischen Langeweile\, Gewalt und Unterdrückung hinter verschlossenen Türen. \nProduktion: der garten Filmproduktion; Kinder- und Jugendtheater Nordhausen\nFörderung: Kulturelle Filmförderung Thüringen\nFilmfestivals: Dresden\, Emden\, Frankfurt\, Münster\, Babelsberg\, Selb. \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Teigler \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Mi. 18. Februar 2026 – 19:30 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:SUBITO! - Die Improshow mit Musik
DESCRIPTION:SUBITO! – Die Improshow mit Musik \n„Unterhaltungs-Extraklasse“ tituliert die Presse\, wenn Subito! improvisiert\, „was das Zeug hält“. SUBITO! „Wiesbadens Aushängeschild für Spontantheater“ feiert den menschlichen Geist reich an Fantasie. Sie liefern ein Stichwort und Bernhard Mohr\, Helga Liewald und Musiker Michael Bibo machen Ihnen eine Szene. \n \nDas erste Wiesbadener Improvisationstheater\, seit nunmehr 25 Jahren unterwegs\, spielt auf Theaterbühnen genauso gern wie bei privaten Anlässen. Improtheater – das ist ein Feuerwerk an Sprache\, Einfällen\, Assoziationen und uneingeschränkter Freude am Spiel. Das Publikum ist stets in das Spiel eingebunden und bestimmt mit Vorgaben den Ort der Handlung\, die Beziehung der Figuren oder nennt einen Gegenstand\, der eine „tragende“ Rolle spielen soll. Da stehen Vollblutschauspieler auf der Bühne\, die zum Vergnügen des Publikums Ihren und ihren Ideen freien Lauf lassen. Jede Szene eine Welturaufführung. \nhttps://www.subitotheater.de/ \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 20. Februar 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:THEA FLOREA JAZZ COLLECTIVE
DESCRIPTION:Das Thea Florea Jazz Collective ist ein Jazz-Ensemble bestehend aus virtuos und höchst individuell aufspielenden Jazz-Musiker:innen\, die ein Repertoire aus Eigenkompositionen präsentieren. Ihre Kompositionen sind individuelle Weiterentwicklungen der Arbeiten von u.a. Wayne Shorter und Jack de Johnette. \nDie Musiker:innen\nThea Florea\, Drums\nIhr Schlagzeugspiel basiert auf frei fließenden Rhythmusimprovisationen und kontrollierten Ausbrüchen aus jenen\, bringt meditative und ostinate Momente und beschert dadurch ihrer Musik eine höchst individuelle Note. Der amerikanische Drumbassador Dom Famularo äußert sich so dazu: „Her compositions are a fine balance between great feel and high intelligence. Great listening from excellent musicians.” \nhttp://www.theaflorea.com \nAlisa Pou Montz\, Kontrabass\nTochter eines Opernsängers und Komponisten aus Mallorca\, ist seit frühester Jugend von Musik umgeben. Als Kind schon widmete sie sich dem Klavierstudium bei Rainer Beckey und später bei Christoph Aupperle dem Jazzpiano. Seit 2020 studiert sie am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt E-Bass und Kontrabass bei Dietmar Fuhr. Es folgten Meisterkurse\, u.a. beim Wayne Escoffery Quartett mit David Kikoski\, Mark Whitfield Jr. und Ugonna Okegwo\, eine Bass Masterclass mit der Pat Metheny Quartett Bassistin Linda May Han Oh und weitere im Rahmen der Arbeitsphasen mit dem Landes Jugend Jazz Orchester Hessen. Die Stadt Frankfurt verlieh ihr 2023 das „Next Generation“ Jazzstipendium in der Kategorie Solist/in. \nhttps://alisapoumontz.com/en/ \nPeter Klohmann\, Saxophon\nist auch Komponist und Multi-Instrumentalist. 2013 erhielt er das Arbeitsstipendium der Stadt Frankfurt. Er studierte Jazz-Saxophon in Mainz und Stuttgart sowie Jazzkomposition. Er spielte im Landesjugendjazzorchester Rheinland-Pfalz\, im Bundesjazzorchester und ist gelegentlich in der HR-Bigband aktiv. 2009 gründete er die Konzertreihe „Junge Szene Frankfurt“\, die regelmäßig im Jazzkeller Frankfurt stattfindet. Seit 2006 konzertiert er mit seinen eigenen künstlerischen Projekten im In- und Ausland. \nhttps://peterklohmann.com \nAxel Kaapke\, Piano\nMusikstudium In Frankfurt. Schwerpunkt im Jazz\, Latin und Pop. Komponist\, Produzent\, Arrangeur mit zahreichen Liveauftritten und Projekten wie seinem Axel Kaapke Trio\, Trio Sonido und CLIANDER sowie dem Thea Florea Quartett und Jazz Collective. \nhttp://www.axel-kaapke.de \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Sa. 21. Februar 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:Vorstellung der Kulturland-Genossenschaft "Bauern brauchen Boden"
DESCRIPTION:Infoveranstaltung und Diskussion \nDurch Bodenspekulation sind Ackerland\, Wiesen und Weiden für Landwirt*innen unerschwinglich geworden. Die Kulturland-Genossenschaft befreit landwirtschaftliche Flächen aus der Spekulation. \nDie Kulturland-Genossenschaft ist eine Gemeinschaft von Bauern und Bürgerinnen\, die den Kauf von Land für ökologisch wirtschaftende Höfe ermöglicht. Hierfür hat die Genossenschaft eine neue Eigentumsform erfunden: Verantwortungseigentum an landwirtschaft­lichem Boden\, eine Art moderne „Allmende“. \nKulturland zählt aktuell 3072 Genoss:innen und konnte bisher 51 Partnerhöfen 763 ha Land zu Verfügung stellen. \nAls Botschafter der Kulturland-Genossenschaft stellt Mathias Sommer die Ziele und Arbeitsweise der Organisation vor und erläutert Möglichkeiten der Mitwirkung und Unterstützung. \nhttps://www.kulturland.de/ \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Mi. 25. Februar 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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