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SUMMARY:DER BLAUE BEREICH - Jazz
DESCRIPTION:„Der blaue Bereich“ spielt Modern Jazz mit folkloristischen Anklängen. Neben Eigenkompositionen gehören Stücke von europäischen und amerikanischen Jazzmusikern wie z.B. Louis Sclavis und Charles Mingus zum Repertoire. \nBülent Ates\, der schon über 80 Mal die Sonne umrundet hat\, ist eine lebende Legende der Frankfurter Musiklandschaft und weiterhin voller Energie. Der in Ankara geborene Schlagzeuger erlebte vor vielen Jahren Albert Mangelsdorff bei einem Auftritt in Istanbul und beschloss daraufhin\, nach Deutschland zu kommen. Er tourte zuvor schon durch Europa und spielte bereits 1968 mit Don Cherry in Schweden bei den „Summer House Sessions“\, die 2023 endlich auf CD dokumentiert wurden. In Frankfurt wurde er zu einem wichtigen Eckpfeiler der Szene und arbeitete u.a. mit Heinz Sauer\, Christoph Lauer\, Bob Degen\, Harry Petersen und Alfred Harth zusammen. Mit Jürgen Wuchner verband ihn eine langjährige musikalische Partnerschaft in vielen Projekten. \nGitarrist Michael Bernschneider ist seit vielen Jahren in der Frankfurter Jazzszene aktiv und spielte u.a. mit Jürgen Wuchner\, Natalya Karmazin und Thomas Langer. Er wird auch bei einigen Stücken die chromatische Mundharmonika zu Gehör bringen. \nChris Rücker ist ein stilistisch vielseitiger Kontra- und E-Bassist. Er spielt bei Nachttierhaus und der Karma Jazz Group\, mit der er auch das Jazz Arbeitsstipendium der Stadt Frankfurt erhielt. Konzertiert hat er beim Deutschen Jazzfestival Frankfurt und in der Alten Oper. \nMichael Bernschneider: Gitarre\, Harmonica | Chris Rücker: Kontrabass | Bülent Ates: Schlagzeug \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 4. September 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:AGORA ABERTA #34 - Die Offene Bühne
DESCRIPTION:Am 11.9.26 treten auf:\n\n> Ukulele Guerrilla\n> Saxokado mit Iris Allmendiger (Tenorsaxophon) und Chris Marpe (Altsaxophon)\n> Frauke Laier – Singer/Songwriterin \n\n\n\nJede/r Musiker/in bzw. Band hat 30 Minuten Zeit\, seine/ihre Stücke zu präsentieren – möglichst unplugged oder mit dezenter Verstärkung. Danach kann nach Lust und Laune noch eine akustische Session laufen.\nEs ist ganz einfach: schickt eine Mail an kultur@agora-da.de und wir werden mit euch alles Weitere besprechen. \n\n\n\nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Fr. 11. September 26 – 20 Uhr – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:Bal Poussière: AFRICAIN MELODIE\, IBRAHIMA NDIAYE\, KOFFI-KÉGOU AFIADEGNIGBAN
DESCRIPTION:Musik- und Kulturreise nach Westafrika \nLassen Sie sich in die Kultur Westafrikas entführen. Die beiden Tänzer Ibrahima Ndiaye aus Senegal und Koffi-Kégou Afiadegnigban aus Togo zeigen die vielseitigen traditionellen Tänze\, die Bestandteil jedes Festes und jeder Zeremonie in Westafrika sind\, während im Hintergrund Bilder der schönen Landschaften und Eindrücke aus dem alltäglichen Leben im Senegal und Burkina Faso zu sehen sind. Der Tänzer und Choreograph Koffi-Kégou Afiadegnigban\, kommt direkt aus Togo und tanzt für uns eine seiner bekannten zeitgenössischen Choreographien. Die meisterhafte Musikergruppe African Melodie (Ndongo Faye\, Mor Dieng\, Abdoulaye Kuyateh) aus Senegal bereichert den Abend mit wunderschönen\, sanften Koraklängen\, kraftvollen Trommelrhythmen und polyphonem Gesang. Gerne kann mitgetanzt\, gesungen und geklatscht werden. \nLassen Sie sich anstecken von der Lebensfreude dieser Kultur und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt Afrikas. Die fröhliche Musik wird Ihr Herz berühren und die Tänze und Bilder Ihre Sinne verzaubern. Es wird ein unvergesslicher Abend. \nIbrahima Ndiaye ist Tänzer und Tanzpädagoge aus dem Senegal. Er absolvierte eine umfassende Tanzausbildung an der École des Sables bei Germaine Acogny. Er arbeitete als Tanzpädagoge in einem Kinderheim in Dakar und als Tänzer im Theater Sobo Badè. Mit dem senegalesischen Ensemble Waxtaan tourte er ab 2010 einige Jahre durch Europa. \nKoffi-Kégou Afiadegnigban begann seine Tanzausbildung im traditionellen togolesischen Tanz 2009 bei der Tanzcompagnie Amenouveve. Sein Interesse am Tanz führte ihn über Benin und Ghana nach Burkina Faso\, wo er am internationalen Ausbildungsprogramm für zeitgenössischen Tanz „Yelen Don“ im Zentrum La Termitière ausgewählt wurde. In Togo arbeitet er an der Universität in Lomé und tanzt in verschiedenen Compagnien\, wie z.B. Woé Doupé oder Association Sol’Œil d’Afrik. Sein Solo-Tanzstück „La Quatriéme“ wurde mehrfach ausgezeichnet. \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 12. September 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n\n  \n 
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SUMMARY:JOHN STOWELL & NORBERT DÖMLING - Jazz
DESCRIPTION:John Stowell & Norbert Dömling Duo\nMusik als Zwiegespräch – frei\, offen und voller Wärme. Das transatlantische Duo mit John Stowell (USA) an der Gitarre und Norbert Dömling (Deutschland) am Kontrabass erschafft einen Klangraum\, der zugleich filigran und kraftvoll ist. Mit überraschenden Interpretationen von Jazzstandards und eigenen Kompositionen laden sie das Publikum zu einem intimen\, harmonischen Hörerlebnis ein. \nWie zwei Stimmen im nächtlichen Gespräch verweben John Stowell und Norbert Dömling ihre Klänge zu einer Musik\, die atmet\, fließt und berührt – zart\, überraschend und friedvoll. \nDer in New York geborene\, jetzt in Portland (Oregon) lebende Gitarrist John Stowell ist jedes Jahr auch in Europa unterwegs.  2022 fand ein durch den Veranstalter Eberhard Petri initiiertes Treffen mit dem Bassisten Norbert Dömling statt\, welches gleich in Form eines Konzertes stattfand. Und das lief ohne Probe auf sehr individuelle Art prima. Und schon letztes Jahr haben sie als Duo bei Agora das Publikum begeistert. \n\n\nDie einzige Absprache\, außer der Auswahl der Stücke\, war eine Bemerkung von John\, der sagte\, dass er nichts gegen Walking Bass Linien hat\, aber er liebe es\, rhythmisch und harmonisch\, mit offener Auffassung zu spielen\, eher wie ein gemeinsames Gespräch und nicht so sehr fixiert in einer Verteilung der Rollen in Begleiter und Solist. Dies kam der Spielauffassung von Norbert sehr entgegen\, denn so liebt er es auch.\nMit dieser Bemerkung von John könnte man schon auch kurz die Musik des Duos beschreiben. Des Weiteren könnte man sie bezeichnen als melodischen Jazz\, fein nuanciert\, mit federleichtem Rhythmus und harmonischen Überraschungen\, in denen die verzweigten Melodien der Improvisationen fern von den ausgetretenen Pfaden dieses Genres entlang führen. \nInzwischen gibt es das Album Body and Soul\, das am 11.03.2026 digital erschienen ist\, auch auf Bandcamp. Das freut die Musiker\, denn Bandcamp bietet eine deutlich fairere Vergütung.  https://norbertdoemling.bandcamp.com/album/body-and-soul \nDer bekannte Gitarrist Larry Coryell sagte einst:\n„John Stowell spielt Jazz\, aber er bedient kein einziges Klischee\, sondern hat eine unglaubliche Originalität. John ist ein meisterhafter Schöpfer.“\n\nLothar Trampert schrieb 2023 in Gitarre und Bass Magazin:\n„Dömling’s instrumentales Ausdrucksspektrum ist immer wieder überraschend und seine organische Verbindung bzw. Überleitung von Begleit-Pattern in solistische Passagen ist einzigartig. Denn selbst in Lead-Spots gibt er der Musik noch Halt und Struktur.“\n\n\n\n\n\nhttps://stowell.doemling.com/\n\n\n\n\n\nJohn Stowell – Gitarre\nspielte mit Milt Jackson\, Lionel Hampton\, Art Farmer\, Conte Condoli\, Herb Ellis\, Bill Watrous\, Mundell Lowe\, George Cables\, Billy Higgins\, Billy Hart\, Richie Cole\, Paul Horn\, Tom Harrrell\, Don Thompson\, Dave Liebman\, David Friesen und vielen anderen. \nEr begann seine erfolgreiche Karriere in den frühen 1970er Jahren mit Privatunterricht bei dem Gitarristen Linc Chamberland und dem Pianisten John Mehegan. Beide Männer waren wertvolle Mentoren für John und ermöglichten ihm\, mit ihnen zu spielen\, als er in seiner Entwicklung voranschritt. \nEinige Jahre später lernte er in New York City den Bassisten David Friesen kennen\, und die beiden bildeten ein Duo\, das sieben Jahre lang Aufnahmen machte und auf Tournee ging\, mit Auftritten in den USA\, Kanada\, Europa und Australien. \n1983 unternahmen John und David zusammen mit dem Flötisten Paul Horn und Pauls Sohn Robin Horn (am Schlagzeug) eine historische Tournee durch die Sowjetunion. Dies war das erste Mal seit vierzig Jahren\, dass eine amerikanische Jazzgruppe zu öffentlichen Auftritten in Russland eingeladen wurde. \nMit dem Bassisten David Friesen entstanden die Soundtracks zu zwei für den Oscar nominierten Kurzfilmen.  „Through the Listening Glass“ mit David Friesen wurde vom Los Angeles Examiner unter die ‚Zehn besten Jazz-Alben des Jahrzehnts‘ gewählt. \nwww.johnstowell.com \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNorbert Dömling – Kontrabass\, E-Bass\, Komposition\ngeboren in Würzburg\, begann seine Musikerlaufbahn 1973 in der Kult-Krautrockband „Missus Beastly“. Mit dieser auch schon vom Jazz beeinflussten Band hatte alles begonnen\, bevor er mit Musiker*innen um die Welt reiste\, die ihn vor allem für seinen sehr individuellen Stil schätzten – darunter als erstes der Pianist Joachim Kühn\, der ihn in seine Band holte\, dann Toto Blanke\, Trilok Gurtu\, Charlie Mariano\, Biréli Lagrène\, John Taylor\, Tomasz Stańko\, Toots Thielemans\, Stu Goldberg. \nEr war Initiator von Projekten wie „Jazz meets Tango“\, ein Trio mit Juan José Mosalini am Bandoneon\, von „Family of Percussion meets Bass-Strings“\, (3 Percussion plus 3 Bässe) mit Peter Giger\, Tom Nicholas und Dom Um Romão (Percussion)\, Vitold Rek und Jürgen Wuchner am Kontrabass\, vom Trio Space Table mit Marcio Doctor\, vom Trio mit Billy Cobham und Juraj Galan (LP Cargo)\, vom Trio Dömling-Wagner-Rizzo mit den italienischen Ausnahme Tamburello Spieler Carlo Rizzo und spielte mit Ali Neander im „Fifty Fingers Acoustic Orchestra“. \nAb 1993 gab Norbert Dömling auch Solo-Konzerte mit E-Bass und Loop-Delay\, was zu dieser Zeit ein absolutes Novum war. \nAktuelle Projekte sind vor allem das Duo Stephanie Wagner & Norbert Dömling – Flute ’n‘ Bass (Flöte und Kontrabass)\, das Duo Martin Wagner & Norbert Dömling (Akkordeon und E-Bass) und sein brandneues Quintett „Norbert Dömling’s Flying Spices“\nmit Tony Lakatos am Saxophon\, Stephanie Wagner an den Flöten\, Manuel Seng am Piano\, Andreas Neubauer am Schlagzeug und ihm selbst am Kontrabass. \n2023 erhielt er den Darmstädter Musikpreis für herausragende musikalische Leistungen. \nwww.doemling.com \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 25. September 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:HG.BUTZKO  "das wolln wir doch mal sehn"
DESCRIPTION:„das wolln wir doch mal sehn“ \nDie Karawane zieht weiter. Nur wohin\, das ist die Frage. Dabei verwundert es schon sehr\, wie plötzlich man sich abgehängt fühlen soll\, nur weil inzwischen unklar ist\, wer hier eigentlich schneller durchdreht: Die Welt oder die Menschheit? \nEssen bestellt man nicht mehr beim Kellner\, sondern am Terminal. Partnerschaften werden nicht mehr geschlossen\, sondern gewischt. Das Auto fährt den Fahrer\, und nicht umgekehrt. Fake und Fakt schließen einen zwielichtigen Pakt. Und am Ende regieren Blödmänner und Blender in aller Herren Länder. \nUnd wenn man grade das Alter erreicht hat\, in dem man den Kindern Geschichten erzählen könnte\, stellt man fest\, dass die sich lieber mit ihren Handys unterhalten. Bis sie selber mal dieses Alter erreichen werden und dann bemerken\, dass man eine App nicht essen kann. \nDoch HG. Butzko lässt sich weder auf’s Abstellgleis schieben noch mit Gnadenbrot abspeisen. Also kein Gedanke an Ruhestand oder Resignation\, sondern raus aus den Echokammern und Filterblasen und rein in die pralle Wirklichkeit ohne Netz und doppelten Boden. „Das wolln wir doch mal sehn“ – das ist Kabarett\, Satire\, Klartext\, mit menschlicher statt künstlicher Intelligenz. \nhttps://www.hgbutzko.de/\nEr ist der heimliche Star auf Deutschlands Kleinkunstbühnen: HG.Butzko\, der Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts. \nDenn wenn der Gelsenkirchener auf der Bühne steht\, zu allem und jedem seine ganz spezielle Meinung äußert\, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet\, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden\, dann gelingt ihm das seltene Kunststück\, einem Publikum aus dem Herzen zu sprechen. \nEr verbindet das Politische und das Private\, den Alltag und den Bundestag\, die große Welt und den kleinen Geist und hat dabei einen ganz eigenen Stil entwickelt\, den die Presse treffend als „Kumpelkabarett“ oder „Thekengespräch mit Publikum“ bezeichnete. \nUnd nicht zuletzt auch deswegen wächst seine Fan-Gemeinde von Auftritt zu Auftritt\, weil ein Abend mit HG.Butzko immer auch ein Fest der Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten ist. \nMit einer einzigartigen Mischung aus Unterhaltung und Tiefgang\, brutal witzig und bisweilen besinnlich\, polemisch\, philosophisch\, provokant\, entdeckt HG.Butzko die Bösartigkeiten aus heiterem Himmel\, und das Komische in den Katastrophen des Lebens. \nUnd wo andere elegant abbiegen\, da brettert er voll durch. Und trifft. Den Kern der Sache\, und das Zwerchfell des Publikums! Herzerfrischend und Bewusstseinserheiternd. \nEintritt 20€\, ermäßigt 13€ – reservierung@agora-da.de – Sa. 26. September 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt – Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:SÖNDÖRGŐ (Folk-Klassik-Jazz aus Ungarn)
DESCRIPTION:Der archaische Charakter traditioneller Musik\, die Raffinesse klassischer Kompositionen\, die Energie des Rock und die Reinheit von Bartóks Denken prägen die ungarische Band Söndörgő. So ist sie eine der aufregendsten\, innovativsten und erfolgreichsten Bands der internationalen Weltmusikszene. \nAls Söndörgő vor mehr als einem Vierteljahrhundert gegründet wurde\, waren die Mitglieder noch Kinder und wuchsen praktisch gemeinsam mit der Band auf. Vier der fünf Mitglieder entstammen derselben Musikerfamilie: drei Brüder (Áron\, Benjamin und Salamon Eredics) und ein Cousin (Dávid Eredics)\, dazu Ábel Dénes am Bass. Ihr spirituelles Rückgrat bildet das legendäre Vujicsics Ensemble\, das seit fast fünfzig Jahren authentische südslawische Volksmusik spielt. Väter und Onkel sowie weitere Musiker der Familie Eredics. So begann\, ganz im Sinne von Zoltán Kodálys Idealen\, die musikalische Erziehung der Söndörgő-Mitglieder neun Monate vor ihrer Geburt. \n \nDas Jahr 2024 markierte einen entscheidenden Wendepunkt in Söndörgős künstlerischem Schaffen. Die Band veröffentlichte das wegweisende Album „Gyezz“ mit dem international gefeierten Jazzsaxophonisten Chris Potter. Das Album erhielt breites Kritikerlob\, darunter Vier-Sterne-Rezensionen von Jazzwise und Songlines\, und erreichte Platz 1 sowohl in den World Music Charts Europe als auch in der Songlines Top of the World. Dieser künstlerische Schwung gipfelte im 30-jährigen Jubiläum von Söndörgő im Jahr 2025\, das durch ihre Ernennung zum Ensemble der Saison bei Müpa Budapest\, dem zentralen Kulturort Ungarns\, gekrönt wurde. In diesem bedeutsamen Jahr veröffentlichte die Band das Album „XXX“ und tourte ausgiebig durch Europa und Japan\, unter anderem mit einem Auftritt bei der Weltausstellung in Osaka. \nDie Jubiläumsfeierlichkeiten endeten mit einem ausverkauften Konzert im Müpa\, als Teil einer dreiteiligen\, kuratierten Residenz 2025/2026\, die Söndörgős musikalische Kernidentitäten widerspiegelt: Folk\, Klassik und Jazz. Die Reihe umfasste Zusammenarbeiten mit herausragenden Gastkünstlern\, darunter Márta Sebestyén\, dem Balanescu Quartett sowie Michael League\, Chris Bullock und Jay Jennings von Snarky Puppy – ein Ausdruck der genreübergreifenden musikalischen Vision der Band. Im Herbst 2026 wird Söndörgő eine Auswahl an Aufnahmen aus dieser Residenz als Live-Album „In Residence at Müpa“ veröffentlichen. \nNach drei Jahrzehnten definiert Söndörgő südslawische und balkanische Musiktraditionen weiterhin neu. Nicht als unveränderliches Erbe\, sondern als lebendige\, sich stetig weiterentwickelnde Inspirationsquelle. \nÁron Eredics – Cello-Tambura\, Derbuka\, Saz | Benjamin Eredics – Kontra-Tambura\, Trompete | Salamon Eredics – Alt-Tambura\, Akkordeon\, Hulusi\, Kaval | Dávid Eredics – Alt-Tambura\, Klarinette\, Altsaxophon\, Kaval | Ábel Dénes – Kontra-Bass \nsondorgo.hu \nEintritt 22€\, ermäßigt 14€  –  reservierung@agora-da.de  –  Montag 28. September 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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