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SUMMARY:BERND LAFRENZ  "Die lustigen Weiber von Windsor"  Frei-komisch nach Shakespeare
DESCRIPTION:Sir John Falstaff und seine 3 Kumpanen schlagen sich in Windsor mehr schlecht als recht durchs Leben. Um einfacher an Geld zu kommen\, beschließt Falstaff parallel mit zwei reichen Bürgersfrauen\, Frau Page und Frau Ford\, anzubandeln und schreibt ihnen zwei gleich lautende Liebesbriefe. Als das Doppelspiel von den beiden Damen entdeckt wird\, planen beide eine süße Rache. Dabei hilft ihnen Frau Quickly\, die dritte im Bunde der Frauenverschwörung. Falstaff wird von der Abwesenheit des Herrn Ford informiert\, so dass Falstaff in dieser scheinbar günstigen Situation ein Techtelmechtel mit Frau Ford beginnen will. Doch plötzlich stürmt Frau Page ins Haus und kündigt die rasche Rückkehr von Herrn Ford an und Falstaff gelingt das scheinbar Unmögliche\, noch vor dem eifersüchtigen Herrn Ford unbemerkt\, allerdings mit Hindernissen\, aus dem Hause zu entkommen. Hoch erfreut über ihren gelungen Coup beschließen die Damen\, Falstaff ein weiteres Mal an der Nase herum zu führen. \nEiner Überlieferung zufolge hat Shakespeare dieses Stück auf ausdrücklichen Wunsch der Königin Elisabeth geschrieben\, sie war so amüsiert über die Rolle des Falstaff in dem Werk Heinrich der Vierte\, dass sie Falstaff als Liebhaber sehen wollte. Mit seinem komödiantischen Temperament sondergleichen und mit einem Feuerwerk an vielfältiger Gestik und Mimik spielt Bernd Lafrenz nun seine 9. Shakespeare Solo Komödie. Die Regie zu dieser turbulenten Komödie führt wieder Abel Aboualiten aus Paris. \nlafrenz.de \nEintritt 20€\, ermäßigt 13€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 17. Juli 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n  \n  \n 
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SUMMARY:LINE SEVEN
DESCRIPTION:Die Darmstädter Band „Line Seven“ besteht aus acht erfahrenen Musikern\, die dem Publikum ein sehr abwechslungsreiches akustisches Menü aus verschiedensten Stilrichtungen bietet. Die Schwerpunkte liegen auf Soul\, Rock\, Rhythm & Blues\, garniert mit etwas Funk und Latin – packende Songs aus vier Jahrzehnten. \n„Line Seven“ besteht aus:\nVera Freund: Gesang | Andreas Mönikes: Gitarre | Peter Engels: Gitarre\, Percussion\, Gesang | Herbert Lehr: Saxophon\, Gesang | Perry Reuter: Saxophon\, Gitarre\, Gesang | Nils Penzel: Keyboards | Michael Urax Mayer: Bass | Thomas Roether: Schlagzeug \nDie acht Bandmitglieder mischen schon seit langer Zeit in der Darmstädter Musikszene in verschiedenen Formationen mit. Die Band Line Seven gibt es seit zehn Jahren. Die musikalischen Vorstellungen sind sehr ähnlich. Die Gruppe ist zwar eine sogenannte Cover-Band\, interpretiert und arrangiert die Songs jedoch in ihrem eigenen\, unverwechselbaren Stil. \nHave a good time! \nhttps://line-seven-band.de/wordpress/ \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Fr. 24. Juli 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt \n  \n 
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SUMMARY:PATRICIO PADILLA y SOL DEL SUR
DESCRIPTION:Sol del Sur sind die Chilenen Patricio Padilla und Rodolfo Lehnebach und der Peruaner Tito Rodríguez. \n \nSol del Sur\,\n…das ist die Musik Lateinamerikas – mit selbst geschriebenen Liedern und Improvisationen über die Folklore Mexikos\, Chiles und des schwarzen Peru bis hin zu Stücken lateinamerikanischer Liedermacher:innen wie Violeta Parra\, Pablo Milanés und Victor Jara\,\n…das sind Texte\, die von der Liebe handeln\, vom Unabhängigkeitskampf Südamerikas oder Texte\, die einfach Geschichten erzählen\,\n…das ist handgemachte Musik\, unplugged\,\n…das ist die Sonne des Südens\, welche die Musiker in die Herzen der Zuschauenden spielen. \nPatricio Padilla (Gesang\, Gitarre) | Rodolfo Lehnebach (Gitarre\, Geige) | Tito Rodríguez (Charango\, Quena\, Cajón\, Bombo) \nhttp://www.patricio-padilla.de/ \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Sa. 25. Juli 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt \n 
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SUMMARY:NELSON LATIF & MARIANO GONZÁLEZ - Choro Samba und brasilianischer Jazz
DESCRIPTION:Nelson Latif und Mariano González sind Vertreter der reichhaltigen Instrumentalmusik Brasiliens. Die aus São Paulo stammenden Musiker vereinen in ihrem Zusammenspiel jahrzehntelange internationale Konzert- und Forschungserfahrung mit tiefer künstlerischer und kultureller Hingabe. \n \nMariano González widmet insbesondere der perkussiven Musik Afrikas und der lateinamerikanischen Diaspora. Studien- und Forschungsreisen führten ihn nach Brasilien\, Kuba\, Nigeria\, Südafrika\, Mosambik und Kenia. An der Universität Utrecht promovierte er in Musikwissenschaft und Linguistik über die Trommelsprachen der Yoruba in Nigeria. Sein Perkussionsstil konzentriert sich auf das Ausdruckspotenzial einzelner Instrumente und auf die Suche nach der Verbindung zwischen Geist\, Körper und Instrument in jedem musikalischen Stil. \nhttps://www.mgonzalezmusic.com/ \n \nNelson Latif reflektiert in seiner Musik die kulturelle Vielfalt und Offenheit\, die das São Paulo der 1980er Jahre prägte. Tief verwurzelt in Jazz\, Choro und klassischer Musik entwickelte er einen unverwechselbaren Stil\, der virtuose melodische Linien mit rhythmischer Raffinesse verbindet. Sein musikalischer Ausdruck bewegt sich zwischen der Leichtigkeit des Choro\, jazzinspirierten Improvisationen und der Intensität des Flamenco. Besonders prägend ist dabei sein Spiel auf dem Cavaquinho\, mit dem er seit Jahrzehnten auf internationalen Bühnen auftritt. \nhttps://www.nelsonlatif.com/ \nGemeinsam erschaffen Mariano González und Nelson Latif einen vielschichtigen musikalischen Dialog\, der traditionelle brasilianische Klangwelten mit afrikanischen Einflüssen\, improvisatorischer Freiheit und Experimentierfreude verbindet. Ihr Zusammenspiel zeichnet sich durch rhythmische Präsenz\, virtuose Interaktion und eine besondere Sensibilität für kulturelle Vielfalt aus. \nBei einigen Stücken wird die brasilianische Sängerin Nana Pastorello dabei sein.  \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Mi. 29. Juli 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n 
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SUMMARY:KONGERO - Folk'appella aus Schweden
DESCRIPTION:Kongero ist eine schwedische Vokalgruppe\, bestehend aus den drei Folksängerinnen Lotta Andersson\, Emma Björling\, Sofia Hultqvist Kott und Anna Wikénius. Kongero wurde 2005 gegründet\, als die ursprünglichen Mitglieder alle an einer nordischen Folkmusikkonferenz teilnahmen. Zufällig begannen sie zusammen zu singen und stellten fest\, dass ihre Stimmen perfekt miteinander harmonierten. Seitdem sind sie auf vielen der wichtigsten Folkmusik-Festivals sowie auf mehreren A-cappella- und Kammermusikfestivals aufgetreten und haben Tourneen durch ganz Europa\, Asien und Amerika unternommen. \nDas Repertoire von Kongero besteht aus originalen Liedern und Melodien\, die von den Mitgliedern arrangiert wurden. Kongero erzählt Geschichten aus dem Leben\, fasziniert mit bewegenden Liebesliedern\, dramatischen mittelalterlichen Balladen\, witzigen Liedern und temperamentvollen Tänzen. Ihre Musik zeichnet sich durch enge Harmonien\, mitreißende Rhythmen und die Klarheit ihrer schönen Stimmen aus. Mit Selbstvertrauen\, technischem Können\, unwiderstehlicher Verspieltheit und brillanten Arrangements schaffen sie einen einzigartigen Sound\, der die traditionelle Musik aus der Vergangenheit in die Gegenwart bringt. Sie nennen ihr Genre Swedish Folk’appella. \nkongero.se \nEintritt 18€\, ermäßigt 12€ – reservierung@agora-da.de – Do. 30. Juli 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt – Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:MAINOUCHE - Gypsy Jazz
DESCRIPTION:20 Saiten\, 2 Stimmen und viel Charme prägt die sympathische Truppe aus dem Rhein-Main-Gebiet. Genretypisch bringt die Gypsy Jazz Combo zwei Gitarren\, einen Kontrabass und eine Violine mit. \nMAINOUCHE interpretiert Standards der 20er und 30er Jahre\, Schöpfungen von Django Reinhardt sowie allerlei artverwandte Songs und Stile im Gypsy Jazz Gewand. Der Name „Mainouche“ setzt sich aus dem Fluss Main sowie dem französischen Begriff „Manouche“ zusammen\, der sowohl für in Frankreich lebende Sinti als auch für Gypsy Jazz steht. \nVier professionelle Musiker aus 3 Bundesländern präsentieren Klassiker sowie Neuinterpretationen bekannter Titel als auch Eigenkompositionen. Energetische Leidenschaft und sichtliche Spielfreude sowie eine gute Portion Humor sind hier Programm. Mainouche spielt im akustischen Kontext virtuos und mit viel Spontaneität\, so dass\, wenn es sich ergibt\, auch schon mal das Instrumentarium erweitert wird. \nFreuen Sie sich auf Musik\, die gleichermaßen zum Tanzen und Träumen einlädt. Mainouche lässt Sie in\neine Welt eintauchen\, in der spannende Melodien zu neuem Leben erweckt werden. \nMAINOUCHE spielt in der Besetzung:\nYvi Szoncsò – Violine\, Vocals | Sebastian Rudolfo Christ – Gitarre | Gerd Rentschler – Gitarre | Aike Heck – Bass\, Vocals \nmainouche.de \nYvi Szoncsò ist Multiinstrumentalistin (Hauptinstrumente: Geige und Klavier)\, Komponistin\, Songwriterin\, Berufsmusikerin und Dozentin. Sie wurde in der französischen Schweiz geboren und ist in Österreich aufgewachsen. Nach ihrer Zeit in Stuttgart lebt sie seit 2020 in Hösbach\, Bayern. Sie hat in Graz Musik studiert und in Musikwissenschaft promoviert. Sie war 2012 bei The Voice of Germany und lebt ihre musikalische Leidenschaft in ihren Bands aus. \nSebastian Rudolfo Christ ist ein in Worms am Rhein ansässiger Jazz-Gitarrist und Kontrabassist. Sein Spezialgebiet sind die frühen Jazz-Stile der 20er und 30er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Musik Django Reinhardts\, heute Jazz manouche genannt. Aktuell spielt er mit verschiedenen lokalen Ensembles im Rhein-Neckar- und Rhein-Main-Gebiet. \nGerd Rentschler wurde schon in jungen Jahren mit einer hohlen Holzgitarre konfrontiert\, welcher er alsbald durch eine massivere Ausführung mit Stromanschluss zu ersetzen wusste. Seitdem sieht und hört man ihn öfters auf der Bühne und mit CD-Beiträgen in unterschiedlichen Formationen. Seine Begeisterung für den Gypsy Swing schließt jetzt den Kreis zu seinen akustischen Wurzeln. \nAike Heck hat in einem früheren Leben Mathematik studiert und spielt deshalb gerne nach dem Zahlensystem. Er war als Gitarrist\, Bassist und Sänger in mehreren Darmstädter Bands aktiv. Vor fast 20 Jahren gründete er die Pub-Rock Band „The Nuts“. Mit dem Kontrabass war er unterwegs auf den Spuren von Johnny Cash bei „The Cashback Five“. Dann Einstieg in den Swing-Jazz bei der Heidelberger Formation „Sunday at Five“ und Schüler von Jürgen Wuchner. \nEintritt 18€\, ermäßigt 12€ – reservierung@agora-da.de – Fr. 31. Juli 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt – Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n  \n  \n 
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