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SUMMARY:CHANCE TO DANCE - English Cèilidh
DESCRIPTION:Was ist eigentlich ein “English Ceilidh”? \nEin geselliger Abend voll Spaß und Bewegung. Eine sorgfältig ausgesuchte Mischung von Folk-Tänzen wird uns das Beste vom English Ceilidh Tanzen – manchmal auch „Barn Dance“ oder „Country Dance“ genannt – zeigen. \nJede:r ist eingeladen bei den Gruppentänzen mitzumachen\, wie z.B. bei quadratischen Sets\, Kontra- oder Kreistänzen\, bei Longways und anderen typischen Figuren. Die Tanzschritte werden vom „Caller“ angesagt\, so dass sie von allen problemlos umgesetzt werden können. Es sind weder Vorkenntnisse noch Tanzpartner nötig. Spaß garantiert! \nDie Folk-Band Chance to Dance kommt aus Südhessen und spielt traditionelle Musik zum Tanzen mit Akkordeons\, Geige und Kontrabass. \nhttps://chancetodanceband.wixsite.com/chance-to-dance-new/news \nKeith Macdonald: Akkordeon | Peter Rieth: Akkordeon | Joe Wheadon: Kontrabass | Barbara Oeter: Geige | Kat Biggs: Akkordeon | Abi Page: Tanzanleitung („Caller“) \n\n\nEintritt 11€\, ermäßigt 7€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 10. Dezember 2026 – 18:30  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n\n 
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SUMMARY:ULLI JÜNEMANN QUARTET feat. Jeanfrançois Prins - Jazz
DESCRIPTION:Der jetzt in Mainz lebende Darmstädter Ulli Jünemann prägt seit über drei Jahrzehnten die deutsche und europäische Jazzszene mit einer unverwechselbaren Alto-Sax-Stimme – lyrisch\, klar linienorientiert\, mit einer besonderen Affinität zum Jazz-Erbe von Cannonball Adderley\, Sonny Rollins und Wayne Shorter. \nAls Bandleader steht Jünemann aktuell für zwei Formationen: das internationale Organ-Quartet „City Nights“ und das Trio „Three for All“ mit dem Piano-Meister Jasper van’t Hof. Auch mit Triologue oder Duologue (mit Uli Partheil) kann man ihn erleben. Zuletzt bei Agora ist er im Quintett von Nana Pastorello aufgetreten. Am 12.12. spielt er bei Agora in einem hochkarätigen Ensemble mit dem Belgier Jeanfrançois Prins\, dem Niederländer Joris Teepe und dem Saarländer Oliver Strauch. \nNeben der Konzerttätigkeit unterrichtet Jünemann Saxophon in Mainz sowie in der Bessunger Knabenschule – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Jazzinstitut. Regelmäßig gibt er Workshops zu Improvisation\, Sound und Repertoire. \nSeine vielfältigen Aktivitäten und internationalen Jazzverbindungen sind in Wikipedia dokumentiert. \nUlli Jünemann – Altosax | Jeanfrançois Prins – Guitar | Joris Teepe – Bass | Oliver Strauch – Drums \n\nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 12. Dezember 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:Film in Zusammenarbeit mit dem Hofgut Oberfeld
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Hofgut Oberfeld zeigen wir einen interessanten Film.
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SUMMARY:DAZZ 2027: CATHRIN AMBACH QUARTETT
DESCRIPTION:CATHRIN AMBACH – MARTIN LEJEUNE – NIKOLAI OLSHANSKY – HOLGER NESWEDA\nDie Jazzflötistin Cathrin Ambach hat in diesem Quartett mit namhaften Musikern ihre Traumbesetzung gefunden – zusammen mit Martin Lejeune\, Träger des Frankfurter Jazzstipendiums 2025 (Gitarre)\, Nikolai Olshansky\, Stipendiat am Jazzcampus Basel (Kontrabass) und Holger Nesweda\, Dozent an der Musikhochschule Mannheim (Schlagzeug) verwirklicht das Quartett aufregende Eigenkompositionen und Kompositionen des aktuellen Contemporary Jazz.\nBesonders spannend ist hier die individuelle Handschrift der einzelnen Bandmitglieder\, die in ihren jeweiligen Kompositionen zu erkennen ist. Getragen von Spielfreude\, musikalischem Humor und Experimentierfreude verschmelzen individuelle Ideen zu einem homogenen modernen Quartettsound. \nCathrin Ambach studierte Querflöte an der Hochschule für Musik Köln und der Hochschule für Musik Frankfurt. Sie ist Autorin der Flötenschule „Querflöte-mein schönstes Hobby“ (Schott Verlag). Im Frühjahr 2023 erschien ihre neue CD „CONNECTED“. \nMartin Lejeune studierte Jazzgitarre in Amsterdam. Er unterrichtet Jazzgitarre  an der Musikhochschule Mainz und dem Peter Cornelius Konservatorium Mainz. Als Gitarrist arbeitete er u.a. mit der HR Bigband\, HR Sinfonieorchester\, Schauspiel Frankfurt\, Staatstheater Mainz\, Emil Mangelsdorff und vielen anderen. Er ist Träger des Frankfurter Jazzstipendiums 2025. \nNikolai Olshansky studierte Kontrabass an der Musikakademie Moskau und dem Jazzcampus Basel. Er ist ein gefragter Bassist der schweizerischen und deutschen Jazzszene. \nHolger Nesweda studierte in Arnheim an der Hogeschool for de Kunsten und schloss sein Schlagzeugstudium an der Musikhochschule Mannheim mit Konzertexamen ab. Er ist Dozent für Jazzschlagzeug an der Musikhochschule Mannheim. \n\nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Mi. 13. Januar 2027 – 20:00  –  DAZZ 2027  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:DAZZ 2027: SINAGE GYPSY TRIO
DESCRIPTION:Das Sinage Gypsy Trio spielt sowohl eigene Kompositionen\, sowie Schöpfungen aus der Hand von Django Reinhardt als auch Jazz und Pop Songs im Gypsy Swing Gewand der 30er Jahre. \nDer Groove liegt in der Luft\, sobald das Trio die Strings bearbeitet. Geballter Rhythmus mit ausgefeilten Arrangements und improvisationsreichen Solis bestimmen die Musik\, so das die Füße nicht still halten wollen. Mal treibend wie ein Feuerwerk\, mal feinfühlig sanft impulsiv\, bis man die Stecknadel fallen hört\, reicht das Spektrum des Programmes. \nNeben instrumentalen Kompositionen spielt Sinage auch eigens arrangierte Gesangsstücke. Garniert mit unterhaltsam vorgetragenen Geschichten zu den Songs (ent)führen wir Sie durch eine musikalische Reise in die Vergangenheit. \nErleben Sie die Musik auf einer niveauvollen Ebene und lassen Sie Ihre Seele im Rhythmus baumeln. \nSinage sind Ina Burger am Kontrabass sowie Sigi Rolletter an der Gitarre/Vocals und Gerd Rentschler an der zweiten Gitarre. \n\n\n\n\nUnd was bedeutet nun eigentlich „Sinage“ (französisch sinaʒe)? Der Begriff kommt der Legende nach aus der Bretagne und setzt sich aus dem spanischen sin (ohne) und dem englischen age (Zeitalter) zusammen\, was sinngemäß „zeitlos“ bedeutet und wunderbar zur Musik von Django passt. Jedoch ist wie so oft die Wahrheit eine ganz andere und viel einfacher. \n\n\n\n\nIna Burger ist professionelle Jazz Musikerin. Neben ihren Hauptinstrument dem Jazz -Kontrabass spielt sie E-Bass\, Klavier und Kirchenorgel. Ina ist in den verschiedensten Bands unterwegs und gibt Bass- und Klavier Unterricht. Im Jahr 2006  absolvierte Ina den Jazzstudiengang am Kontrabass. Des weiteren erwarb Ina den Kirchenorgel-C-Schein sowie den D-Schein als Kirchenchorleiter/-in. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBei Sigi Rolletter handelt es sich nicht nur um einen außergewöhnlichen Gitarristen sondern auch um einen hervorragenden Komponisten und Arrangeur. Er komponiert hauptberuflich Filmmusiken für TV Dokumentationen und Sendungen des ZDF\, ARD\, SWR\, 3sat\, ARTE\, Phoenix. Seine Sounddesigns wurden bereits mit dem „Eyes and Ears Award“ und dem „Silver Award“ des New-York-Festivals ausgezeichnet.  Seit einigen Jahren ist Sigi  auch wieder Live mit der Gitarre verstärkt aktiv. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSchon in jungen Jahren wurde Gérd Rentschler mit einer hohlen Holzgitarre konfrontiert\, welcher er alsbald durch eine massivere Ausführung mit Stromanschluss zu ersetzen wusste. Seitdem sieht und hört man ihn öfters auf der Bühne und mit CD-Beiträgen in unterschiedlichen Formationen. Seine Begeisterung für den Gypsy Swing schließt jetzt den Kreis zu seinen akustischen Wurzeln. \n\n\n\n\n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 14. Januar 2027 – 20:00  –  DAZZ 2027  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:DAZZ 2027: SAXOPHONQUARTETT MAINZ 04
DESCRIPTION:Johannes Lind (Sopransaxophon)\, Kerstin Haberecht (Altsaxophon)\, Alexander Jung (Tenorsaxophon)\, Steph Winzen (Baritonsaxophon) \nDas Saxophonquartett Mainz 04 hat sich 2004 beim Studium an der Musikhochschule Mainz zusammengefunden\, so erklärt sich auch der Name des Ensembles. Namensparallelen zu anderen Vereinigungen sind somit rein zufällig und nicht beabsichtigt. In ihrem Programm „Faces und Phrases“ erklingt eine faszinierende Mischung aus Bekanntem und Neuem. Das Quartett mixt hierbei effektvoll Heavy Metal mit Latin\, Jazz mit Klassik und ist dabei stets groove betont und voller Überraschungen. Mainz 04 steht für eine gigantische Spielfreude\, kompromisslose Dynamik und perfekten Harmoniefluss. \nJohannes Lind *1982 studierte von 2003 bis 2011 Musik an der HfM Mainz und arbeitet seit dem Staatsexamen in klassischer Musik und Bachelor of Music (Jazz) als Musiklehrer\, freischaffender Saxophonist\, Komponist und Arrangeur\, vorwiegend im Rhein-Main-Gebiet. Die Jazz-Bühne teilte er (unter vielen anderen) mit Vitold Rek\, Henning Gailing\, Heiner Schmitz\, Ed Partyka\, Ingrid Jensen\, Horacio Hernandez\, Markus Stockhausen\, Sheila Jordan\, Tony Lakatos und Claus Raible. Seit 2008 intensive Beschäftigung mit Gesangs- und Kompositionstechniken westlichen Obertongesangs. Er genießt die Möglichkeiten der Improvisation\, die sich für ihn aus dem Sopransaxophon ableiten. Johannes Lind war schon immer „im Jazz und in der Klassik unterwegs“. \nKerstin Haberecht wurde 1988 in Karlsruhe geboren und spielt seit ihrem 9. Lebensjahr Saxofon. Früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Bigbands\, Jazz und Improvisation und die Freude am Austausch mit Publikum und Schülern. Die Wahlmainzerin ist seit ihrem Jazzstudium fester Bestandteil der Rhein-Main-Jazzszene. Von 2008 bis 2015 studierte sie an der Hochschule für Musik Mainz Jazzsaxofon bei Steffen Weber\, Denis Gäbel sowie Thomas Bachmann und schloss 2015 mit dem Abschluss „Master of Music“ ab. Während des Studiums entstand auch ihr Quartett HABERECHT 4\, mit dem sie 2016 ihr Debut ESSENCE bei der Jazz Thing Next Generation Reihe veröffentlichte und sich seitdem auch als Komponistin präsentiert. 2018 kam ein Duoprojekt mit dem Gitarristen Lukas Roos hinzu. Darüber hinaus ist sie in anderen Projekten (z.B. PYU\, Mainz 04\, Jan Felix May & Band …) als Sidewoman mit Saxofonen\, Flöte und Backingvocals aktiv. \nAlexander Jung. Seit dem Studienabschluss an der Musikhochschule Mainz als freischaffender Saxophonist\, sowohl als Solist als auch in verschiedenen Bands und Projekten zu hören. Des Weiteren als Arrangeur und musikalischer Leiter bei verschiedenen Live- und Studioproduktionen\, sowie als Dozent für Workshops und Lehrgänge (Big Band\, Combo\, Hornsection\, Musikvereine etc.) tätig. Er gilt als „Lichtgestalt des Ensembles“ und repräsentiert den gemeinsamen Spirit. Seine Vorliebe für Bigbands ist in seinen Stücken verankert. Johannes Lind beschreibt seinen „offenen Zugang zu jeglicher Musik“\, was auch seinen Kompositionsstil auszeichnet. \nSteph Winzen. Studium mit dem Schwerpunkt Klassik bei Linda Bangs-Urban und Wardy Hamburg in den Studiengängen Diplom-Musiklehrer und Diplom Orchestermusik\, Hochschule für Musik Mainz. Studien und Zusammenarbeit u. a. mit Bobby Watson\, John Stubblefield\, John-Edward Kelly\, Arno Bornkamp und Giora Feidman. Lehrtätigkeit im Fach Saxophon am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz & WBZ Ingelheim. Initiatorin und Leiterin des Mainzer Saxophon Orchesters. Feste Formationen: Duo GiuSte mit Pianistin Giulia Mandruzzato\, Saxophonquartett Mainz 04\, Magic Sound Bigband\, Downtown Bigband. Steph Winzen – darin sind sich alle einig – ist das Fundament dieses Saxophonquartetts. \n\nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 16. Januar 2027 – 20:00  –  DAZZ 2027  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:HG.BUTZKO "Klappe zu! - Der satirische Jahresrückblick"
DESCRIPTION:Das vergangene Jahr wird am 29.1.27 schon Geschichte sein. Es hat 365 Tagen lang viele kleine und große Geschichten mit jeder Menge kabarettistischem Potenzial geliefert. HG.Butzko hat sie sich alle notiert. Und kommentiert. Und pasteurisiert und püriert\, aber vor allem immer pointiert. Herausgekommen ist dabei ein Parforceritt durch die Meldungen des vergangenen Jahres und ein Potpourri der guten Laune\, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Denn das nächste Jahr ist schon da. Und wer weiss\, ob es dann wieder so viel zu lachen gibt. \nIn seinem Jahresrückblick lässt er alle Peinlichkeiten\, Ereignisse\, große und kleine Katastrophen und so manchen politischen Ausrutscher Revue passieren\, analysiert mit spitzer Zunge und lässt manches in einem anderen Licht erscheinen. Herrlich unterhaltsam\, herrlich hintergründig und immer treffsicher. \nBei Agora war HG.Butzko schon dreimal mit seinem „normalen“ Programm und dreimal mit seinem Jahresrückblick\, aber vielleicht wissen manche noch nicht genug über ihn. \nEr ist der heimliche Star auf Deutschlands Kleinkunstbühnen: HG.Butzko\, der Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts.  Denn wenn der Gelsenkirchener auf der Bühne steht\, zu allem und jedem seine ganz spezielle Meinung äußert\, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet\, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden\, dann gelingt ihm das seltene Kunststück\, einem Publikum aus dem Herzen zu sprechen. \nEr verbindet das Politische und das Private\, den Alltag und den Bundestag\, die große Welt und den kleinen Geist und hat dabei einen ganz eigenen Stil entwickelt\, den die Presse treffend als „Kumpelkabarett“ oder „Thekengespräch mit Publikum“ bezeichnete. \nUnd nicht zuletzt auch deswegen wächst seine Fan-Gemeinde von Auftritt zu Auftritt\, weil ein Abend mit HG.Butzko immer auch ein Fest der Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten ist. \nMit einer einzigartigen Mischung aus Unterhaltung und Tiefgang\, brutal witzig und bisweilen besinnlich\, polemisch\, philosophisch\, provokant\, entdeckt HG.Butzko die Bösartigkeiten aus heiterem Himmel\, und das Komische in den Katastrophen des Lebens. \nUnd wo andere elegant abbiegen\, da brettert er voll durch. Und trifft. Den Kern der Sache\, und das Zwerchfell des Publikums! Herzerfrischend. Bewusstseinserheiternd. \nVita:\nGeboren: Ja. Tatsächlich. Unglaublich. Aber es ist passiert. Jahrgang ’65. Aufgewachsen im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke\, gegenüber vom Stadion. Tausende beneiden ihn um diese Kindheit. Zitat Butzko: „ICH BIN DER LEBENDE BEWEIS\, DASS MAN IN GELSENKIRCHEN AUFWACHSEN UND NOCH MIT ANDEREN THEMEN UNTERHALTEN KANN\, ALS FUSSBALL.“ \nKonfirmation\, Abitur\, Zuvieldienst. Und jede Menge Leichen im jugendlichen Keller. \nZitat Butzko: „ES IST SO SCHLIMM. MEIN THERAPEUT HAT ANGST VOR MIR.“ \n1987: Unter Umgehung vieler guter Ratschläge werden sämtliche Ausbildungsmöglichkeiten übersprungen\, und es folgt eine Direktlandung auf den weltbedeutenden Brettern als Schauspieler und Regisseur. Eine typische deutsche Stadttheater-Karriere droht. Stationen (u. a.): Eisleben\, Hof\, Würzburg\, Wuppertal\, München. \nZitat Butzko: „WÄRE ICH POLITIKER\, KÖNNTE ICH ES LEUGNEN. ABER ES GIBT FOTOS. UND ZEUGEN.“ \n\n\nhttps://www.hgbutzko.de \n\n\n\nEintritt 20€\, ermäßigt 13€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 29. Januar 2027 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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