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SUMMARY:NELSON LATIF & MARIANO GONZÁLEZ - Choro Samba und brasilianischer Jazz
DESCRIPTION:Nelson Latif und Mariano González sind Vertreter der reichhaltigen Instrumentalmusik Brasiliens. Die aus São Paulo stammenden Musiker vereinen in ihrem Zusammenspiel jahrzehntelange internationale Konzert- und Forschungserfahrung mit tiefer künstlerischer und kultureller Hingabe. \n \nMariano González widmet insbesondere der perkussiven Musik Afrikas und der lateinamerikanischen Diaspora. Studien- und Forschungsreisen führten ihn nach Brasilien\, Kuba\, Nigeria\, Südafrika\, Mosambik und Kenia. An der Universität Utrecht promovierte er in Musikwissenschaft und Linguistik über die Trommelsprachen der Yoruba in Nigeria. Sein Perkussionsstil konzentriert sich auf das Ausdruckspotenzial einzelner Instrumente und auf die Suche nach der Verbindung zwischen Geist\, Körper und Instrument in jedem musikalischen Stil. \nhttps://www.mgonzalezmusic.com/ \n \nNelson Latif reflektiert in seiner Musik die kulturelle Vielfalt und Offenheit\, die das São Paulo der 1980er Jahre prägte. Tief verwurzelt in Jazz\, Choro und klassischer Musik entwickelte er einen unverwechselbaren Stil\, der virtuose melodische Linien mit rhythmischer Raffinesse verbindet. Sein musikalischer Ausdruck bewegt sich zwischen der Leichtigkeit des Choro\, jazzinspirierten Improvisationen und der Intensität des Flamenco. Besonders prägend ist dabei sein Spiel auf dem Cavaquinho\, mit dem er seit Jahrzehnten auf internationalen Bühnen auftritt. \nhttps://www.nelsonlatif.com/ \nGemeinsam erschaffen Mariano González und Nelson Latif einen vielschichtigen musikalischen Dialog\, der traditionelle brasilianische Klangwelten mit afrikanischen Einflüssen\, improvisatorischer Freiheit und Experimentierfreude verbindet. Ihr Zusammenspiel zeichnet sich durch rhythmische Präsenz\, virtuose Interaktion und eine besondere Sensibilität für kulturelle Vielfalt aus. \nBei einigen Stücken wird die brasilianische Sängerin Nana Pastorello dabei sein.  \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Mi. 29. Juli 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n 
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SUMMARY:MAINOUCHE - Gypsy Jazz
DESCRIPTION:20 Saiten\, 2 Stimmen und viel Charme prägt die sympathische Truppe aus dem Rhein-Main-Gebiet. Genretypisch bringt die Gypsy Jazz Combo zwei Gitarren\, einen Kontrabass und eine Violine mit. \nMAINOUCHE interpretiert Standards der 20er und 30er Jahre\, Schöpfungen von Django Reinhardt sowie allerlei artverwandte Songs und Stile im Gypsy Jazz Gewand. Der Name „Mainouche“ setzt sich aus dem Fluss Main sowie dem französischen Begriff „Manouche“ zusammen\, der sowohl für in Frankreich lebende Sinti als auch für Gypsy Jazz steht. \nVier professionelle Musiker aus 3 Bundesländern präsentieren Klassiker sowie Neuinterpretationen bekannter Titel als auch Eigenkompositionen. Energetische Leidenschaft und sichtliche Spielfreude sowie eine gute Portion Humor sind hier Programm. Mainouche spielt im akustischen Kontext virtuos und mit viel Spontaneität\, so dass\, wenn es sich ergibt\, auch schon mal das Instrumentarium erweitert wird. \nFreuen Sie sich auf Musik\, die gleichermaßen zum Tanzen und Träumen einlädt. Mainouche lässt Sie in\neine Welt eintauchen\, in der spannende Melodien zu neuem Leben erweckt werden. \nMAINOUCHE spielt in der Besetzung:\nYvi Szoncsò – Violine\, Vocals | Sebastian Rudolfo Christ – Gitarre | Gerd Rentschler – Gitarre | Aike Heck – Bass\, Vocals \nmainouche.de \nYvi Szoncsò ist Multiinstrumentalistin (Hauptinstrumente: Geige und Klavier)\, Komponistin\, Songwriterin\, Berufsmusikerin und Dozentin. Sie wurde in der französischen Schweiz geboren und ist in Österreich aufgewachsen. Nach ihrer Zeit in Stuttgart lebt sie seit 2020 in Hösbach\, Bayern. Sie hat in Graz Musik studiert und in Musikwissenschaft promoviert. Sie war 2012 bei The Voice of Germany und lebt ihre musikalische Leidenschaft in ihren Bands aus. \nSebastian Rudolfo Christ ist ein in Worms am Rhein ansässiger Jazz-Gitarrist und Kontrabassist. Sein Spezialgebiet sind die frühen Jazz-Stile der 20er und 30er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Musik Django Reinhardts\, heute Jazz manouche genannt. Aktuell spielt er mit verschiedenen lokalen Ensembles im Rhein-Neckar- und Rhein-Main-Gebiet. \nGerd Rentschler wurde schon in jungen Jahren mit einer hohlen Holzgitarre konfrontiert\, welcher er alsbald durch eine massivere Ausführung mit Stromanschluss zu ersetzen wusste. Seitdem sieht und hört man ihn öfters auf der Bühne und mit CD-Beiträgen in unterschiedlichen Formationen. Seine Begeisterung für den Gypsy Swing schließt jetzt den Kreis zu seinen akustischen Wurzeln. \nAike Heck hat in einem früheren Leben Mathematik studiert und spielt deshalb gerne nach dem Zahlensystem. Er war als Gitarrist\, Bassist und Sänger in mehreren Darmstädter Bands aktiv. Vor fast 20 Jahren gründete er die Pub-Rock Band „The Nuts“. Mit dem Kontrabass war er unterwegs auf den Spuren von Johnny Cash bei „The Cashback Five“. Dann Einstieg in den Swing-Jazz bei der Heidelberger Formation „Sunday at Five“ und Schüler von Jürgen Wuchner. \nEintritt 18€\, ermäßigt 12€ – reservierung@agora-da.de – Fr. 31. Juli 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt – Tickets im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix \n  \n  \n 
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