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SUMMARY:PIRAÍ VACA - Crossover-Gitarrist aus Bolivien
DESCRIPTION:Piraí Vaca ist einer der anerkanntesten Musiker Boliviens sowohl national als auch international. Durch sein Charisma auf der Bühne\, seine Technik und seinen Glauben an die belebende Kraft der Musik wurde er zu einem der am meisten bewunderten Gitarristen Lateinamerikas. Konzertreisen führten ihn nach Nord- und Südamerika\, Europa und Asien. \nIn Anerkennung seiner internationalen Karriere wurde Piraí Vaca als einer von wenigen lateinamerikanischen Künstlern mit dem Preis „Fellowship of the Americas“ ausgezeichnet\, der vom renommierten John F. Kennedy Center for Performing Arts in Washington verliehen wird. \nPiraí Vaca wurde in Santa Cruz geboren. Er studierte mit Jesús Ortega am Instituto Superior de Arte in Havanna\, wo er seinen Abschluss mit dem Musikdiplom im Hauptfach Gitarre machte. Gleichzeitig erhielt er den Preis für den besten Studienabgänger des Jahres. Dort legte er auch ein Zusatzstudium über Musik aus der Renaissance ab. Mit Manuel Barrueco in den USA und Hubert Käppel an der Musikhochschule Köln führte Piraí Vaca seine künstlerische Ausbildung fort. Mit ihm\, Sotiris Malasiotis und Luciano Marziali bildete er das „Fénix International Guitar Quartet“. \nSeitdem Piraí Vaca vor nahezu 30 Jahren die nationalen Bühnen in Bolivien betrat\, fasziniert er das Publikum wie kaum wie ein anderer junger Künstler. Er wurde als brillanter Musiker gefeiert\, der „musikalische Reife und Kühnheit in seinem exzeptionellen Spiel verbindet“. Piraí Vaca hat eine ganz eigene künstlerische Handschrift entwickelt. Die intensive Beschäftigung mit verschiedenartiger Musik ist für ihn selbstverständlich\, zurück ins 19. Jahrhundert und vorwärts ins 21. Jahrhundert. \nBei seinen Auftritten nimmt er die Zuhörenden mit auf eine Reise durch Klassik\, Folk\, Jazz\, Pop und Rock. Wie David Garrett ist er ein Meister der Crossover-Performance. \n \nhttps://www.piraivaca.com/ \nhttps://es.wikipedia.org/wiki/Pira%C3%AD_Vaca \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Mi. 3. Dezember 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:ENSEMBLE MEDITERRAE - Sol Crespo | Francesco Terra | Irida Gjergji | Manuel Virtù
DESCRIPTION:Ensemble Mediterrae\nDas Mittelmeer gibt dem Ensemble nicht nur den Namen\, sondern bildet auch den Leitfaden für ihr Konzertprogramm und ist für die Musikerinnen und Musiker unendliche Inspirationsquelle. Das Meer dient als Leitmotiv\, symbolisiert Vereinigung und Mischung\, während es gleichzeitig Sehnsucht weckt. Neben der sephardischen Musik\, die zur Kultur der iberischen Juden im Mittelalter gehört\, werden italienische Villanellen\, Bauern- und Hirtenlieder\, vorgestellt und Geschichten aus anderen Zeitaltern erzählt.\n\nDas Ensemble Mediterrae – das sind professionelle Musikerinnen und Musiker\, deren harmonisches Zusammenspiel auf langjähriger Zusammenarbeit und Freundschaft basiert. \n\nSol Crespo ist eine sehr erfahrene argentinische Sopranistin\, Pianistin und Komponistin. Sie arbeitete als Solistin mit der Kammeroper Frankfurt und der Prager Festspieloper und tritt regelmäßig mit Opernchören deutschlandweit auf.\nFrancesco Terra studierte an den Musikhochschulen in Mainz und Frankfurt im Fach Kontrabass\, Violone und Viola da Gamba\, er gastiert für CD-Aufnahmen und Musik-Festivals bei renommierten Ensembles für alte Musik wie dem Bachorchester Mainz\, Harmonie Universelle und Cydonia Barocca.\nIrida Gjergji aus Albanien ist als Bratschistin und Komponistin sowohl im klassischen als auch im zeitgenössischen Bereich tätig. Ihr Projekt Nostos (2018) verbindet Balkanklänge mit Live-Elektronik. Sie komponiert auch Musik für Theaterstücke.\nManuel Virtù\, Lautenist und Multi-Instrumentalist für Saiteninstrumente\, widmet sich meistens alter und ethnischer Musik. Er hat Soundtracks für Netflix komponiert und ist Gründer und Leiter der Accademia Musicale OSA in den Abruzzen.\n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Mi. 26. November 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:Musikalisch-lyrische HOMMAGE an PABLO NERUDA mit Patricio Padilla\, Rodolfo Lehnebach und Matthias Paul
DESCRIPTION:Auch nach 50 Jahren ist das Werk Pablo Nerudas lebendig und inspiriert Männer und Frauen in Kunst und Politik. Er starb nur wenige Tage nach dem blutigen Militärputsch vom 11.September 1973 in Santiago de Chile.\nPatricio Padilla & Sol del Sur erinnern mit Melodien und Liedern an die Zeit der Hoffnung in der Regierungszeit des Sozialisten Salvador Allende\, einen Wegbegleiter und Freund Nerudas. Neben eigenen Kompositionen erklingen Vertonungen der weltweit bekannten Lyrik Nerudas. Zart und virtuos an der Geige Rodolfo Lehnebach\, als Begleitung für die einzigartige und berührende Stimme und das Gitarrenspiel von Patricio Padilla. Den akustischen Genuss vervollständigt Matthias Paul\, der in dieser Lesung den großen Dichter und Nobelpreisträger Pablo Neruda würdigt. \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 22. November 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:FIDDOLÍN - Irish Folk
DESCRIPTION:FIDDOLÍN – Irish Folk \nDie Fiddle gehört fest in die Besetzung zahlreicher Irish Folk Bands – doch bei Fiddolín ist sie namensgebend\, denn sie verbindet Stephi\, Michael und Tina. Zusätzlich mit Gitarre\, Klavier und Irish Flute\, aber vor allem mit fetzigen Fiddle Sounds\, nehmen sie uns mit auf eine musikalische Reise nach Irland.\nDas Trio entstand aus einer Lockdown Idee und inspiriert durch langjähriger Erfahrung und Begeisterung für die irische Folk Musik\, welche die drei in zahlreichen Sessions und Bands pflegen. Für die Mission „Fiddle Dominion“ nehmen sie auch die weiten Fahrtwege zwischen Freiburg\, Erlangen und Gießen in Kauf.\nIn abwechslungsreichen Arrangements bringen die Multi-Instrumentalisten ebenso vor Lebensfreude sprudelnde Reels und Jigs zum Klingen wie kraftvolle bis melancholische Folk Songs\, die direkt einer Session mitten in einem urigen Pub in Irland entsprungen zu sein scheinen. Ein perfektes Erlebnis für alle\, die das Fernweh nach der grünen Insel packt. \nhttps://www.fiddolin.de/ \n \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 1. November 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix \n 
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SUMMARY:AIOLOS REED QUINTET - Klassik und Popularmusik
DESCRIPTION:Benannt nach Aiolos\, dem Gott der Winde aus der griechischen Mythologie\, wurde das Aiolos Reed Quintet 2024 im Rhein-Main-Gebiet gegründet. Das Ensemble vereint fünf herausragende Musiker:innen aus vier Nationen: David Avendaño (Kolumbien)\, Julia Büttner (Deutschland)\, Naama Caspo Goldstein (Israel)\, Ivan Petrov (Bulgarien) und Regina Reiter (Deutschland). \nSeine außergewöhnliche Besetzung – Oboe\, Klarinette\, Fagott\, Bassklarinette und Saxophon – mag auf den ersten Blick an das klassische Holzbläserquintett erinnern. Doch durch das verbindende Element des Rohrblatts (engl. “reed”) entstehen einzigartige Klangfarben und Mischungen\, die einen ganz eigenen\, faszinierenden Charakter entfalten. \nDas Repertoire des Quintetts reicht von zeitgenössischen Originalkompositionen über Bearbeitungen klassischer Orchester- und Klavierwerke bis hin zur Popularmusik. Dabei verfolgt das Aiolos Reed Quintet eine klare Vision: Es möchte den orchestralen Klangreichtum in die Welt der Kammermusik tragen\, neue Werke für diese farbenreiche\, aber noch seltene Besetzung anregen und ein breites Publikum für ihre klanglichen Möglichkeiten begeistern – sei es in renommierten Konzertsälen oder an unerwarteten\, außergewöhnlichen Orten. \nhttps://aiolosreedquintet.com/ \n\nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 18. Oktober 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:FÄLLT AUS - Die Herbsttour mit Marcus Eaton kann leider nicht stattfinden. Ein Ersatztermin wird gesucht.
DESCRIPTION:FÄLLT AUS – Die Herbsttour mit Marcus Eaton kann leider nicht stattfinden. Ein Ersatztermin wird gesucht. \nAußergewöhnlicher Singer-Songwriter und Gitarrenvirtuose aus Los Angeles \nMarcus Eaton wird von Kritikern bereits als legitimer Nachfolger der Woodstock-Legende David Crosby gefeiert\, mit dem ihn eine jahrelange enge Zusammenarbeit und Freundschaft verbindet. Sein unverwechselbarer Gitarrenstil vereint eine beeindruckende Vielfalt an Einflüssen – von Flamenco und Klassik über Jazz-Funk bis hin zu Reggae. \nBei diesem Konzert steht er gemeinsam mit dem deutsch-bolivianischen Musiker Marc Inti auf der Bühne. Die beiden lernten sich in der Band von Stings Keyboarder Jeff Young kennen und entwickelten eine außergewöhnliche musikalische Chemie. Eaton begeistert mit virtuosem Spiel und raffiniertem Live-Looping\, während Intis Bass-Ukulele das Klangspektrum eindrucksvoll erweitert – ein Sound\, der das Publikum glauben lässt\, ein ganzes Ensemble stehe auf der Bühne. Marcus’ Musik ist zutiefst emotional und authentisch – eine einzigartige Mischung aus der Intensität des jungen Sting und der eingängigen Leichtigkeit von Ed Sheeran. \n„Einer der besten jungen Singer-Songwriter in Amerika – vielleicht sogar in der ganzen Welt.“ (DavidCrosby)  \nEinem Musiker wie Marcus Eaton begegnet man gewiss nicht jeden Tag. Während seiner mittlerweile über 20 Jahre andauernden Karriere konnte der gefeierte US-amerikanische Sänger\, Gitarrist\, Produzent und Komponist den Begriff des Singer-Songwriters quasi neu definieren. Mit faszinierenden Songtexten\, komplexen Melodien mit Pop-Appeal und seinen erstaunlichen Fähigkeiten an der Gitarre hat er sich zu einem der führenden Köpfe der neuen Generation von singenden Akustik-Gitarristen entwickelt.  \nDie Leidenschaft für die Musik wurde dem Vollblutmusiker mit in die Wiege gelegt. Der Sohn des bekannten Songwriters Steve Eaton (Carpenters\, Art Garfunkel) entdeckte mit neun Jahren seine große Liebe zur Gitarre. Vor allem als Solokünstler und als Ausnahmegitarrist hat sich Eaton seitdem international einen Namen gemacht. Sein einzigartiger Gitarrenstil schließt unzählige Einflüsse mit ein\, von Flamenco bis Klassik\, von Jazz-Funk bis Reggae und weit darüber hinaus.  \nVon Kritikern wird Marcus Eaton inzwischen als legitimer Nachfolger von David Crosby gehandelt – nicht zuletzt\, weil Eaton über viele Jahre mit der 2023 verstorbenen Woodstock-Legende eng zusammengearbeitet hat. Während ihrer kreativen Partnerschaft schrieb er mit Crosby zusammen für das gefeierte Comeback-Album “Croz”\, sang Harmony-Vocals und war Tourgitarrist der Crosby-Band. Außerdem komponierte und produzierte er die Musik für den Dokumentarfilm David Crosby: Remember My Name\, der 2020 für den Grammy Award als bester Musikfilm nominiert wurde. \nwww.marcuseaton.com \nYoutube-Links:\nEuropean Tour 2024 Git&Vox(short) https://youtu.be/q_HSAEo5U9o\nSo Much Trouble https://youtu.be/7N6iRQfaQlM\nBetter Way (vertical) https://youtu.be/tX62mk8a0zE\nGuitar & Magic (vertical) https://youtu.be/AV-v35cSlMs\nPicture Of Us – Noble Sound Sessions https://youtu.be/Tezkrw7WHYQ
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SUMMARY:JOHN STOWELL & NORBERT DÖMLING DUO - Jazz
DESCRIPTION:John Stowell & Norbert Dömling Duo\nDer in New York geborene\, jetzt in Portland (Oregon) lebende Gitarrist John Stowell ist jedes Jahr auch in Europa unterwegs.  2022 fand ein durch den Veranstalter Eberhard Petri initiiertes Treffen mit dem Bassisten Norbert Dömling statt\, welches gleich in Form eines Konzertes stattfand. Und das lief ohne Probe auf sehr individuelle Art prima. Und schon letztes Jahr haben sie als Duo bei Agora das Publikum begeistert. \n\n\nDie einzige Absprache\, außer der Auswahl der Stücke\, war eine Bemerkung von John\, der sagte\, dass er nichts gegen Walking Bass Linien hat\, aber er liebe es\, rhythmisch und harmonisch\, mit offener Auffassung zu spielen\, eher wie ein gemeinsames Gespräch und nicht so sehr fixiert in einer Verteilung der Rollen in Begleiter und Solist. Dies kam der Spielauffassung von Norbert sehr entgegen\, denn so liebt er es auch.\nMit dieser Bemerkung von John könnte man schon auch kurz die Musik des Duos beschreiben. Des Weiteren könnte man sie bezeichnen als melodischen Jazz\, fein nuanciert\, mit federleichtem Rhythmus und harmonischen Überraschungen\, in denen die verzweigten Melodien der Improvisationen fern von den ausgetretenen Pfaden dieses Genres entlang führen. \nhttps://stowell.doemling.com/ \nDer bekannte Gitarrist Larry Coryell sagte einst:\n„John Stowell spielt Jazz\, aber er bedient kein einziges Klischee\, sondern hat eine unglaubliche Originalität. John ist ein meisterhafter Schöpfer.“\n\nLothar Trampert schrieb 2023 in Gitarre und Bass Magazin:\n„Dömling’s instrumentales Ausdrucksspektrum ist immer wieder überraschend und seine organische Verbindung bzw. Überleitung von Begleit-Pattern in solistische Passagen ist einzigartig. Denn selbst in Lead-Spots gibt er der Musik noch Halt und Struktur.“\n\n\n\n\n\nHier ein Trailer für das Konzert:  https://youtu.be/1Q2CvpBfu4w?feature=shared\n\n\n\n\n\nJohn Stowell – Gitarre\nspielte mit Milt Jackson\, Lionel Hampton\, Art Farmer\, Conte Condoli\, Herb Ellis\, Bill Watrous\, Mundell Lowe\, George Cables\, Billy Higgins\, Billy Hart\, Richie Cole\, Paul Horn\, Tom Harrrell\, Don Thompson\, Dave Liebman\, David Friesen und vielen anderen. \nEr begann seine erfolgreiche Karriere in den frühen 1970er Jahren mit Privatunterricht bei dem Gitarristen Linc Chamberland und dem Pianisten John Mehegan. Beide Männer waren wertvolle Mentoren für John und ermöglichten ihm\, mit ihnen zu spielen\, als er in seiner Entwicklung voranschritt. \nEinige Jahre später lernte er in New York City den Bassisten David Friesen kennen\, und die beiden bildeten ein Duo\, das sieben Jahre lang Aufnahmen machte und auf Tournee ging\, mit Auftritten in den USA\, Kanada\, Europa und Australien. \n1983 unternahmen John und David zusammen mit dem Flötisten Paul Horn und Pauls Sohn Robin Horn (am Schlagzeug) eine historische Tournee durch die Sowjetunion. Dies war das erste Mal seit vierzig Jahren\, dass eine amerikanische Jazzgruppe zu öffentlichen Auftritten in Russland eingeladen wurde. \nMit dem Bassisten David Friesen entstanden die Soundtracks zu zwei für den Oscar nominierten Kurzfilmen.  „Through the Listening Glass“ mit David Friesen wurde vom Los Angeles Examiner unter die ‚Zehn besten Jazz-Alben des Jahrzehnts‘ gewählt. \nLetztes Jahr spielte John Stowell in Madrid mit Luis Gallo\, der am 12. Oktober bei Agora auftreten wird. \nwww.johnstowell.com \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNorbert Dömling – Kontrabass\, E-Bass\, Komposition\ngeboren in Würzburg\, begann seine Musikerlaufbahn 1973 in der Kult-Krautrockband „Missus Beastly“. Mit dieser auch schon vom Jazz beeinflussten Band hatte alles begonnen\, bevor er mit Musiker*innen um die Welt reiste\, die ihn vor allem für seinen sehr individuellen Stil schätzten – darunter als erstes der Pianist Joachim Kühn\, der ihn in seine Band holte\, dann Toto Blanke\, Trilok Gurtu\, Charlie Mariano\, Biréli Lagrène\, John Taylor\, Tomasz Stańko\, Toots Thielemans\, Stu Goldberg. \nEr war Initiator von Projekten wie „Jazz meets Tango“\, ein Trio mit Juan José Mosalini am Bandoneon\, von „Family of Percussion meets Bass-Strings“\, (3 Percussion plus 3 Bässe) mit Peter Giger\, Tom Nicholas und Dom Um Romão (Percussion)\, Vitold Rek und Jürgen Wuchner am Kontrabass\, vom Trio Space Table mit Marcio Doctor\, vom Trio mit Billy Cobham und Juraj Galan (LP Cargo)\, vom Trio Dömling-Wagner-Rizzo mit den italienischen Ausnahme Tamburello Spieler Carlo Rizzo und spielte mit Ali Neander im „Fifty Fingers Acoustic Orchestra“. \nAb 1993 gab Norbert Dömling auch Solo-Konzerte mit E-Bass und Loop-Delay\, was zu dieser Zeit ein absolutes Novum war. \nAktuelle Projekte sind vor allem das Duo Stephanie Wagner & Norbert Dömling – Flute ’n‘ Bass (Flöte und Kontrabass)\, das Duo Martin Wagner & Norbert Dömling (Akkordeon und E-Bass) und sein brandneues Quintett „Norbert Dömling’s Flying Spices“\nmit Tony Lakatos am Saxophon\, Stephanie Wagner an den Flöten\, Manuel Seng am Piano\, Andreas Neubauer am Schlagzeug und ihm selbst am Kontrabass. \n2023 erhielt er den Darmstädter Musikpreis für herausragende musikalische Leistungen. \nwww.doemling.com \n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 2. Oktober 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:GUMBO AND THE MONK  Authentischer Blues
DESCRIPTION:A Deep Southern Sound and a Heart Full of Blues. \nGumbo & The Monk nehmen uns mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Geschichte des Blues. Von den Juke Joints auf den Baumwollplantagen im Mississippi-Delta bis zum Großstadtblues Detroits und Chicagos. Mit leidenschaftlichem Gesang und intensiver (Slide-)Gitarrenarbeit lassen sie den authentischen Sound des Primal Blues wieder aufleben. \nUm diesem Sound so nahe wie möglich zu kommen\, verwenden sie größtenteils von Gumbo selbst gebaute (oder umgebaute) Gitarren\, Cigar-Box-Gitarren und primitive Röhrenverstärker. Gumbo vertiefte sich in die Wurzeln des Blues und reiste mehrmals in den Süden der USA\, um die Ursprünge\, Traditionen und die Kultur des Blues zu erforschen\, zu studieren und zu erleben. \nThe Monk\, geboren im Süden Spaniens\, war schon früh fasziniert von der rohen Emotion und Inspiration\, die er im Blues vom Flamenco erkannte. Sein Gespür für Timing\, sein ausdrucksstarker Gesang und sein Charisma blieben nicht unbemerkt. Arrow Classic Rock nannte ihn „die erste Liga des niederländischen Blues“. Er war unter anderem auch der Voract für seinen großen Helden Eric Bibb. \nNeben einigen traditionellen Liedern spielen sie Songs von Robert Johnson\, Son House\, Muddy Waters\, Howlin‘ Wolf\, John Lee Hooker und Jimmy Reed. Zwischen den Liedern erzählen sie kurze Geschichten und Anekdoten über die Geschichte des Blues\, die Lieder und die verwendeten Instrumente. \nGumbo & The Monk sind Finalisten der Dutch Blues Challenge 2018 und haben bereits auf vielen Bluesfestivals in den Niederlanden gespielt. Sie traten außerdem mehrfach beim Smokin‘ Guitars Festival Deutschland in Pleutersbach\, dem BSA Festival Frankreich und den CBG Days Belgien auf. Außerdem spielen sie regelmäßig Wohnzimmerkonzerte\, Blues-Tanzpartys\, in Musikcafés und Theatern. Und am 21. September bei Agora! \nhttps://gumboandthemonk.com/ \nGumbo & the Monk\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 21. September 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:AGORA ABERTA #29 - Die Offene Bühne
DESCRIPTION:Es treten auf: \n> Frauke Laier – Singer/Songwriterin\n> Marie de Miel – Liedermacherin\n> Anita Maria Amberg – Singer/Songwriterin \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Fr. 12. September 25 – 20 Uhr – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:NANAUM mit Nana Pastorello
DESCRIPTION:Die in Deutschland lebende brasilianischen Sängerin Nana Pastorello bietet mit ihrer deutsch-brasilianischen Band dezente Balladen mit jazzigen Arrangements. So kann man in dem Stück „Estrada Do Sol“\, das eine verlorene Klaviermelodie besingt\, durch Muschelrasseln die Sonnenstrahlen regelrecht spüren. Pastorello singt schmeichlerische Melodien von unterschiedlich bekannten brasilianischen Komponisten\, umgarnt von jazzigen Weisen. \nDie brasilianische Musik lebt von einer unglaublichen Menge an kulturellen Einflüssen und Klängen unterschiedlicher Völker\, die jeweils ihre Elemente in einem großen Topf gemischt haben. Und diese Mischung wird stets mit außerbrasilianischen Zutaten gewürzt. Das Projekt NANAUM entstand aus dem Wunsch heraus\, diesen Reichtum dem deutschen Publikum näher zu bringen. Es will eine Brücke zwischen den Generationen\, Stilen und Kulturen schlagen\, indem es die gemeinsame Arbeit brasilianischer und deutscher Musiker fördert und anregt. \nNana Pastorello (Gesang)\, Ralf Cetto (Bass)\, Ulli Jünemann (Saxophon)\, Uli Partheil (Piano)\, eventuell auch Angela Frontera (Schlagzeug)\nMit diesen Musiker:innen hat Nana Pastorello das Album „Nanaum“ aufgenommen\, das in den nächsten Tagen erscheinen wird. Es reizt die Frage\, wie Jazzmusiker:innen die brasilianische MPB (Música Popular Brasileira) aufnehmen und spüren\, und was sie selbst von deren Erfahrungen in ihren Interpretationen mitnehmen kann. Die Bossa Nova beinhaltet schon viele Elemente des Jazz\, ist weltweit bekannt\, aber brasilianische Rhythmen wie Baião\, Côco\, Boi\, Maxixe sind dem deutschen Publikum weitgehend unbekannt. Das Album Nanaum ist der Auftakt eines umfangreichen Projektes\, das dieser wunderbaren Musik gewidmet ist. Die Texte des Albums liegen ins Deutsche übersetzt bei\, so dass man einen Einblick in das anspruchsvolle Niveau brasilianischer Songlyrik gewinnen kann. \nSo erzählt der Baião „Uirapuru“ von einem Vogel im Regenwald\, der im Amazonas Gebiet als Glücksbringer angesehen wird. Das rhythmische Stück stammt von Waldemar Henrique aus dem Norden Brasiliens\, der noch mit dem bekannten brasilianischen klassischen Musiker Heitor Villa-Lobos arbeitete und sich von den Legenden der Ureinwohner und afro-brasilianischen Rhythmen inspirieren ließ. \n„Estrada do sol“\, ein Canção\, stammt dagegen von der Bossa-Nova-Legende Antonio Carlos Jobim\, den er zusammen mit Dolores Duran schrieb\, einer begabten brasilianischen Dichterin und Komponistin\, die nur 29 Jahre alt wurde. Die Natur hilft hier\, die Traurigkeit zu vertreiben. \nIm Samba „Coberto de Passado“\, einer Komposition von Nana Pastorello\, liegen auf einem Bett alte Bilder und Briefe und erinnern an eine Person\, von der man keine Zeit hatte\, sich zu verabschieden. \nNana Pastorello\ngeboren 1968 in São Paulo\, begann im Alter von acht Jahren Klavier und später Cembalo zu spielen. Während ihres Architekturstudiums an der Universität São Paulo entwickelte sie ein Interesse für Jazz und amerikanische Popmusik\, inspiriert von Künstlern wie Ella Fitzgerald und Louis Armstrong. In den 1990er Jahren zog Nana nach Deutschland\, setzte ihre Gesangsausbildung fort und bewies ihre Vielseitigkeit unter anderem mit Interpretationen von George Gershwin\, Édith Piaf und Tom Jobim. Seit 2020 widmet sich Nana wieder intensiv der brasilianischen Musik. \nNana Pastorello\n\nDie Band Nanaum\nAngela Frontera (BR) \nAngela Frontera ist eine brasilianische Perkussionistin und Schlagzeugerin mit einer beeindruckenden Karriere. Sie spielte mit Künstlern wie Nina Hagen\, Grace Jones\, Paul Simon und Airto Moreira und war Mitglied der „Harald Schmidt Show Band“. Nach Erfolgen in São Paulo zog sie 1993 nach Deutschland und wurde eine feste Größe in der brasilianischen wie der Latin- und Soul-Szene. Besonders prägend war ihre Zusammenarbeit mit dem Duo „Rosanna & Zélia“\, der Gruppe Kick La Luna sowie der Band von Ivan Santos. \nRalf Cetto (DE) \nRalf Cetto zählt zu den vielseitigsten Bassisten der deutschen Jazzszene. Mit seinem herausragenden Gespür für Groove und Melodie prägt Ralf Cetto seit Jahrzehnten die Jazz- und Fusion-Szene. Er spielte u. a. mit dem Aziza Mustafa Zadeh Trio beim Montreux Jazz Festival und den Leverkusener Jazztagen. \nUlli Jünemann (DE) \nUlli Jünemann (*1967 in Jugenheim) ist ein vielseitiger Jazz-Saxophonist\, der mit seinem expressiven Spiel die Grenzen zwischen traditionellem und modernen Jazz auslotet. Mit zahlreichen CD-Veröffentlichungen – darunter Let’s Call It a Day\, Four! und Reflections – sowie Lehraufträgen an renommierten Musikhochschulen prägt Jünemann die Jazzszene sowohl als Musiker als auch als Pädagoge. \nUli Partheil (DE) \nUli Partheil (*1968 in Darmstadt) ist ein renommierter Pianist und Komponist. Er studierte an der Akademie für Tonkunst Darmstadt sowie an der Musikhochschule Mannheim und arbeitete mit Künstlern wie Jürgen Wuchner\, Ack van Rooyen und Rudi Mahall. Zudem ist er regelmäßig als Dozent für die „Darmstädter Jazz-Conceptions“ tätig. 2002 wurde er für den Concours Martial Solal in Paris nominiert\, 2008 erhielt er den Darmstädter Musikpreis. Seine Musik verbindet Klarheit\, rhythmische Raffinesse und stilistische Offenheit zu einem einzigartigen Klangerlebnis. \nhttps://nanapastorello.de/ \nhttps://www.instagram.com/nana.pastorello/ \nhttps://www.youtube.com/@nanapastorello \nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 7. September 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:CHIAO-HUA CHANG & MARKUS WACH - Vom Balkan über den Orient bis Ostasien
DESCRIPTION:Klangfarben und Musikwelten \nDie aus Taiwan stammende\, in Wien lebende Erhu-Spielerin Chiao-Hua Chang und der Multi-Instrumentalist Markus Wach lernten sich zu den Aufnahmen von seinem Album „a somnambule beauty’s serpentine traces“ kennen. Beide waren gleichermaßen von der Idee fasziniert die besonderen Klänge traditioneller Musikinstrumente in moderne Kompositionen zu überführen\, den Fokus auf die selten gehörten Timbres dieser zu setzen und den Reichtum an Sounds in experimentelles Spielen zu transportieren. Im Duo konzertierend wechseln die Musiker nicht nur ihre Instrumente sondern bewegen sich auch fließend zwischen Traditionen\, Kompositionen und Improvisationen. \nChiao-Hua Chang – Erhu (2-saitige chinesische Laute)\, Morin Khuur (mongolische Pferdekopfgeige)\, Gesang | Markus Wach – traditionelle Saiteninstrumente \nhttps://www.markuswach.de/ \nhttps://www.hohaiyan-arts.com/service_3_detail/229.htm \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 20. Juli 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:TRIO BARU - 20 Jahre Brasilien
DESCRIPTION:Trio Baru feat. Nana Pastorello: das sind die Gitarristen João Bosco de Oliveira und Nelson Latif\, der auch das Cavaquinho spielt\, sowie der Percussionist Sandro Alves. Bei einigen Stücken wird die brasilianische Sängerin Nana Pastorello dabei sein. Das Trio Baru hat eine 20-jährige Geschichte hinter sich\, mit jazzigen\, klassischen\, populär-brasilianischen und afro-brasilianischen Wurzeln. Daraus werden sie an diesem Abend das Beste vorstellen. Über Brasilien hinaus haben sie ihr Publikum in Europa\, Asien\, Afrika und den Amerikas überzeugt. \nDie Musiker haben unterschiedliche musikalische Schwerpunkte: Latif im Choro\, dem großen Bruder des Sambas\, Bosco Oliveira im spanischen Flamenco und Sandro Alves in den traditionellen regionalen Stilen. Im Jahr 2011 veröffentlichte das Trio Baru ihr erstes Album Alma Brasileira; 2016 ihre erste DVD namens Trio Baru\, Dez Anos.  \nNelson Latif bildete seine musikalische Identität in der legendären Jazzszene der 1980er Jahre São Paulo. Mit Wurzeln in Choro und Jazz verschmilzt er brasilianische Stile und eine klassische Gitarrentechnik mit vielfältigen musikalischen Einflüssen. In seiner melodischen Phrasierung hört man Bebop und brasilianische Synkopen. Als kultureller Promoter hat Nelson Latif Bildungsprojekte für Universitäten und kulturelle Institutionen auf der ganzen Welt koordiniert.  \nJoão Bosco de Oliveira wurde 1967 in Brasília geboren und begann schon im Alter von 8 Jahren Gitarre zu spielen. Er studierte klassische Gitarre in der Escola de Música de Brasília\, wo er ab 1993 selber unterrichtete\, und der Universidade de Brasília.  \nAus Rio de Janeiro\, der Stadt des Sambas\, stammt der Percussionist Sandro Alves. Er ist Spezialist bei der Mischung der traditionellen Stile der afro-brasilianischen Musik mit modernem Jazz. Alves spielt nicht nur mit Trio Baru\, er kann auch in ganz Brasilien als Begleiter der bekanntesten Sänger:innen des Landes erlebt werden. \nhttps://triobaru.com/ \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 17. Juli 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:DER BLAUE BEREICH (Bülent Ates Trio)
DESCRIPTION:„Der blaue Bereich“ spielt Modern Jazz mit folkloristischen Anklängen. Neben Eigenkompositionen gehören Stücke von europäischen und amerikanischen Jazzmusikern wie z.B. Louis Sclavis und Charles Mingus zum Repertoire. \nBülent Ates\, der schon über 80 Jahre auf dieser Welt weilt\, ist eine lebende Legende der Frankfurter Musiklandschaft und weiterhin voller Energie. Der in Ankara geborene Schlagzeuger erlebte vor vielen Jahren Albert Mangelsdorff bei einem Auftritt in Istanbul und beschloss daraufhin\, nach Deutschland zu kommen. Er tourte zuvor schon durch Europa und spielte bereits 1968 mit Don Cherry in Schweden bei den „Summer House Sessions“\, die 2023 endlich auf CD dokumentiert wurden. In Frankfurt wurde er zu einem wichtigen Eckpfeiler der Szene und arbeitete u.a. mit Heinz Sauer\, Christoph Lauer\, Bob Degen\, Harry Petersen und Alfred Harth zusammen. Mit Jürgen Wuchner verband ihn eine langjährige musikalische Partnerschaft in vielen Projekten. \nGitarrist Michael Bernschneider ist seit vielen Jahren in der Frankfurter Jazzszene aktiv und spielte u.a. mit Jürgen Wuchner\, Natalya Karmazin und Thomas Langer. Er wird auch bei einigen Stücken die chromatische Mundharmonika zu Gehör bringen. \nChris Rücker ist ein stilistisch vielseitiger Kontra- und E-Bassist. Er spielt bei Nachttierhaus und der Karma Jazz Group\, mit der er auch das Jazz Arbeitsstipendium der Stadt Frankfurt erhielt. Konzertiert hat er beim Deutschen Jazzfestival Frankfurt und in der Alten Oper. \nMichael Bernschneider: Gitarre\, Harmonica | Chris Rücker: Kontrabass | Bülent Ates: Schlagzeug \nEintritt 12€\, ermäßigt 8€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 12. Juni 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume und über https://ztix.de/hp/events/26740/info
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SUMMARY:MADS EGETOFT & DEBASISH GANGULY - Saxophon & Sitar
DESCRIPTION:Debasish Ganguly und Mads Egetoft \nSitar und Saxophon sind eine ungewöhnliche Kombination von Instrumenten. In den Händen zweier meisterhafter Improvisateure ergibt es ein sehens- und hörenswertes Musikerlebnis. Debasish Ganguly und der jüngere Mads Egetoft spielten schon 2018 das erste Mal zusammen nachdem jemand aus der Kopenhagener Musikszene Debasish auf dem Moskauer Flughafen kennengelernt hatte. Das führte zu einer ersten Tour durch Dänemark mit Mads Egetoft\, einem der renommiertesten Musiker aus der dänischen Jazz und Improvisationsszene. Seitdem spielen die beiden im Duo\, aber auch als Quintett\, alljährlich zusammen\, immer wenn Debasish von Calcutta nach Europa kommt. Ein ähnlicher Fixpunkt auf den Reisen der letzten Jahre wurde für ihn auch Darmstadt\, mehrfach auch mit dem Multiinstrumentalisten Markus Wach\, der die Musiken im Orient und in Innerasien sehr gut kennt. Nachdem Debasish an beiden Orten jeweils vom anderen Ort berichtet hat\, lag es nahe\, dass beide sich auch hier begegnen. \nDie Mischung von klassischer indischer Raga-Musik und zeitgenössischem Jazz stellte sich als sehr interessant und inspirierend raus. Die Basis sind die verschiedenen Improvisationskulturen mit herausfordernden Rhythmen und einem lyrischen Umgang mit Melodien. \nHörbeispiel mit Quintett \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de\nTickets im Restaurant Butter & Blume und über https://ztix.de/hp/events/26712/info\nSa. 7. Juni 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt \n 
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SUMMARY:XILOA - Lateinamerikanisch Akustisch
DESCRIPTION:Lateinamerikanisch Akustisch. Folk\, Pop und Rumba-Rhythmen. Mit wunderschönen Songs über die Liebe und das Leben führen uns die drei Musiker:innen mit Latinofeeling durch ihre eigene musikalische Bewunderung und Interpretation der Weltschönheit. \nCristian González aus Spanien an der Perkussion und Samuel Arango aus Kolumbien an der Gitarre begleiten die peruanische Sängerin und Gitarristin Yuri Pumahualca\, deren zweiter Vorname Xiloa ist\, der Name eines mittelamerikanischen Sees. \nhttps://www.instagram.com › yuri_pumahualca \nEintritt frei – Spenden willkommen –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 31. Mai 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:PAULA NOVA - Brasil\, Latin\, Bossa\, Jazz\, Blues\, Acoustic
DESCRIPTION:PAULA NOVA plays finest brazil flavored latin\, bossa\, jazzy\, blues & soulful acoustic music. \nDie Herzen der Zuschauer berühren und einen lebendigen Augenblick schaffen. Dem hat sich das Trio um die aus Brasilien stammende Sängerin Paula Carreira verschrieben. Das Ensemble beherrscht es perfekt\, elegante Lässigkeit mit musikalischer Leidenschaft zu verbinden.\nDie Musiker lieben es\, mit den unterschiedlichen Stilistiken zu experimentieren und somit Neues zu erschaffen. \nEs ist nicht nur ihre Virtuosität\, die den Zuhörer beeindruckt\, mehr noch transportieren sie eine emotionale Bandbreite\, die unwillkürlich berührt. Ihr Repertoire besteht aus Songs\, die mit Liebe und Sorgfalt ausgewählt wurden\, ohne dem Mainstream zu verfallen. Leichtfüßiger Bossa\, cooler Smooth Jazz\, leidenschaftlicher Latin oder groovige Soul-\, Blues-\, Popsongs. Bei den Interpretation dieser Band ist stets ein Augenzwinkern mit dabei und das Trio führt sein Publikum damit durch Gefühlswelten der Freude\, Melancholie und Gelassenheit. \nDie brasilianische Sängerin besticht dabei mit ihrer charismatischen Stimme voller Leidenschaft und Seele. Ihr markantes Gegenüber an der Gitarre\, Dieter Kociemba\, improvisiert höchst virtuos und einfühlsam. Der Darmstädter Gitarrist arbeitete bereits mit bekannten Acts und KünstlerInnen wie Joy Fleming\, Paul Kuhn\, Kim Sanders\, dem Hessischen Rundfunk oder dem Staatstheater Darmstadt. Andy Simon aus Frankfurt legt am Cajon und der Percussion das groovende Fundament. Die beiden glänzen mit viel Spielfreude und einer energiegeladenen Performance. Als Special Guest wird Klaus Dengler das Trio an diesem Abend am Bass begleiten.\nEine außergewöhnliche Band\, Verve\, Esprit und ein mitreißender brasil flavored Sound\, mit minimalem Equipment und „acoustic touch“ – das ist es\, was dieses Trio einzigartig macht. Enjoy it! \npaulacarreira.de \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 30. Mai 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:AXEL FREUDENBERGER & CHRISTIAN MÜNTZ - Kammermusikalischer Jazz
DESCRIPTION:Die Musik des Duos in den Kompositionen von Axel Freudenberger rankt sich vorwiegend um den filigranen\, melodiösen und vorwiegend leiseren Ton. Die Arrangements sind mit großer Sorgfalt für das Detail geformt worden. Es entsteht ein fein gewobenes und ungewöhnliches Klangbild\, das auch geprägt ist von Freiräumen für Spontanität und Improvisation\, wie sie nur eine Duobesetzung erlaubt. Ein in seiner Vielfalt beeindruckender stilistischer Fächer wird aufgespannt\, vom Bossa Nova\, über den Swing und den Folk-Jazz bis zu frei gehaltenen\, im Zwiegespräch sich entfaltenden Balladen. \nDas Duo hat schon 5 Alben veröffentlicht. Die Fachpresse urteilte über das Zusammenspiel von Freudenberger (Gitarre) und Müntz (Klarinette) schlicht und ergriffen: „wunderschön“ (Akustik-Gitarre\, August/September 2014). \nEintritt 12€\, ermäßigt 8€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 18. Mai 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:AGORA ABERTA #28 – Die Offene Bühne
DESCRIPTION:Es treten auf: \n> Chris Lauffs – Singer-Songwriter\n> Velvet Beyond – Sax\, Voice and Bass\n> Lothar Wallat und Gernot Fritsch – Coversongs \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Fr. 16. Mai 25 – 20 Uhr – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:Fällt wegen Krankheit leider aus: ARRECIFE - die Musik Argentiniens
DESCRIPTION:Arrecife ist ein Singer-Songwriter-Duo bestehend aus Daniel Schneck und Lena López\, beide aus Buenos Aires\, Argentinien\, auf Tournee durch Deutschland\, die Schweiz und die Niederlande. Dieses Projekt vereint ihre Originalsongs: kleine Universen\, ausgedrückt durch Gitarren und Stimmen. Sie bieten eine Show mit einem tief empfundenen\, bedeutungsvollen Geist\, in der wir durch ihre Kompositionen und einige Stücke populärer Musik aus Argentinien reisen. Diese Tour folgt auf die Veröffentlichung des ersten Albums von Arrecife\, das gerade veröffentlicht wurde und online verfügbar ist.  \nHier ist es zu finden:\ninstagram.com/arrecife.canciones\nyoutube.com/@arrecife.canciones\narrecife.bandcamp.com  \nDaniel Schneck ist Gitarrist\, Tubist\, Komponist und Musiklehrer. Er gründete und ist Mitglied verschiedener Musikgruppen wie Arrecife\, Diez de Centolla (Tango)\, Jivers (Gesangsswing)\, Todopoderoso Popular Marcial\, Florencio Varela Stadtsinfonieorchester und dem Gitarrenschulorchester argentinischer Popmusik „El Guitarrazo“.  „Las canciones del caracol“ (dt. Die Lieder der Schnecke) ist der Name seines Soloprojekts\, das in einer Reihe von 4 EPs (Fuego / Infinito / Exorcismo / Verde) mit eigenen Liedern für Gitarre und Gesang zusammengefasst ist. Im Jahr 2024 erscheint sein zweites Album\, das von Büchern zeitgenössischer argentinischer Schriftsteller inspiriert ist.  \nLena López ist Sängerin\, Gitarristin\, Songwriterin und Musiklehrerin. Sie gründete u.a. Dominga\, ein Liederduo; Entredichas\, Gesangsgruppe; El Guitarrazo\, Gitarrenorchester. Sie befindet sich im Vorproduktionsprozess ihres ersten Soloalbums mit Gitarre und Stimme als Hauptgerüst\, das Lieder enthält\, die zum Repertoire von Arrecife gehören. Gleichzeitig beschäftigt sie sich mit der Arbeit\, „Versionen“ populärer Lieder zu erstellen\, indem sie jedes Lied in ihre eigene Sprache und Ausdrucksperspektive übersetzt. Ein Teil dieses Repertoires wird auch in die Konzerte mit dem Duo einfließen. \nEintritt 12€\, ermäßigt 8€ \nTickets: reservierung@agora-da.de
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SUMMARY:GIOVANNI PALOMBO & PASQUALE LAINO - World-Jazz aus Italien
DESCRIPTION:Giovanni Palombo und Pasquale Laino\, Gitarrist bzw. Saxophonist aus Rom\, zieht es als „Jazz Nomaden“ auch nach Darmstadt. Beide sind nicht nur im italienischen Jazz zuhause\, auch in der Klassik\, in zeitgenössischer Musik\, in Musik für Film und Theater tummeln sie sich. \n \nGiovanni Palombo ist ein Gitarrist und Komponist\, der als akustischer Fingerpicking-Gitarrist auch in Deutschland bekannt wurde. Mehrere Platten hat er im Label von Peter Finger aufgenommen. Genauso selbstverständlich wie als Sologitarrist agiert er als Mitglied verschiedener Ensembles zwischen World-Jazz\, folkloristischer und akustischer Musik mit improvisatorischem Einschlag. Mediterraner Swing und großartige melodische Phrasen werden zu stimmungsvollen und berührenden Stücken verwoben\, die uns auf eine außergewöhnliche künstlerische Reise mit poetischen Nuancen mitnehmen. Anrührende und verspielte Melodien verknüpfen sich in Palombos Musik mit impressionistischen Harmonien zu einem dichten Klang-Gewebe\, auf dem sich die Improvisationen seiner musikalischen Partner gelassen ausbreiten können. Seine besondere Stärke ist das versierte und einfühlsame Begleiten. \n \nPasquale Laino ist ein herausragendes Mitglied der italienischen Saxofonszene. Er ist einer der Gründer der Gruppe Klezroym und des Saxophonquartetts Arundo Donax. Sein Ton ist butterweich\, sein Spiel äußerst facettenreich und farbenfroh. Sein dezenter Einsatz elektronischer Klänge klingt einfühlsam und geschmackvoll. Laino hat mit vielen Größen der italienischen Jazzszene gespielt und schafft einen wunderbaren Kontrast zum Gitarrenspiel von Giovanni Palombo. \nhttps://www.giovannipalombo.com/ \nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 16. März 2025 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:AGORA ABERTA #27 – Die Offene Bühne
DESCRIPTION:Es treten auf:\n> Poisy und Judith – Songs uff Ourewellerisch\n> Reiner Zimmer – Songs and Pictures \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – Fr. 14.3.25 – 20 Uhr – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:DAZZ 2025: Ponte Aérea Duo - Brasil Jazz
DESCRIPTION:Cabral Lobato und Rafaela de Abreu Mathias sind die Künstler:innen des Ponte Aérea Duos. Ihr Musikprojekt verbindet brasilianische Musiktraditionen mit der Vielseitigkeit von Genres wie Jazz und Blues und konzentriert sich auf die Schaffung eigener Kompositionen. Mit einer Mischung aus portugiesischen\, englischen\, französischen\, japanischen und deutschen Texten beschreibt das Duo seine Musik als Fusion Music\, da sie mühelos verschiedene Stile wie Samba\, Bossa Nova\, Funk und Jazz vereint. \nCabral Lobato\nauch „Cipó“ genannt\, stammt aus Salvador\, Bahia\, und wurde stark von der rhythmischen Vielfalt seiner Heimatstadt geprägt. Er studierte Perkussion und Musikpädagogik an der UFBA und vertiefte sein Wissen an der Escola de Música Villa-Lobos in Rio de Janeiro sowie an verschiedenen Musikakademien in Berlin. Im Laufe seiner Karriere spezialisierte er sich auf die Kombination brasilianischer Rhythmen mit Jazz und Blues. Als Multiinstrumentalist beherrscht er Bass\, Gitarre\, Ukulele\, Klavier\, Schlaginstrumente\, Flöte und Saxofon. Cabral war an Projekten wie dem Jazzduo Popcorn (Berlin) und Mixed Connections (Frankfurt) beteiligt und leitete in Göttingen das Projekt „Bahia Afro Jazz“\, das Bossa Nova und Samba-Reggae mit Jazz kombinierte. Seit 2020 widmet er sich dem Ponte Aérea Duo\, wo er als Hauptkomponist für Melodien und Harmonien agiert. \nRafaela de Abreu Mathias\n„Rafixx“ kommt aus Rio de Janeiro\, der Heimat der Bossa Nova\, und wurde in einem musikalischen Umfeld groß. Zwischen 1999 und 2010 nahm sie an Gesangswettbewerben teil\, die von japanischen Kulturinstituten organisiert wurden\, und errang Spitzenplätze\, darunter den zweiten Platz beim nationalen Gesangswettbewerb der Japan Foundation Brazil 2005. Sie war Leadsängerin von Bands wie Super Pinballs/Spin (Rio de Janeiro) und Mitglied des Choir of the Music Ensemble in Kairo\, wo sie ihre Techniken bei der Jazzsängerin Michelle Rounds verfeinerte. Ihr breit gefächerter Musikgeschmack reicht von Jazz über klassische Musik bis hin zu brasilianischen Rhythmen. Seit 2020 ist sie die Haupttexterin des Ponte Aérea Duo und komponiert auch Melodien und Harmonien. \nDas Repertoire des Duos umfasst Stücke wie „Haruka“ und „Um Tom de Flor de Liz“ aus den Alben Bass Flavours (September 2024) und Guitar Flavours (Oktober 2024)\, die sanfte\, jazzige Arrangements präsentieren. Dagegen zeigen Sambas wie „Geladeira Verde/Passarinho“ und Funk-Titel wie „Pulando Cerca“ die Fähigkeit des Duos\, nahtlos zwischen verschiedenen Stilen zu wechseln. \nCabral Lobato: Komponist\, Bass\, Gitarre\, Ukulele | Rafaela de Abreu Mathias: Komponistin\, Texterin\, Leadgesang \nwww.ponteaerea.art \nEintritt 12€\, ermäßigt 8€ – reservierung@agora-da.de
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SUMMARY:STEPHANIE WAGNER (P) meets STEPHANIE WAGNER (D)  "Classic meets Jazz"
DESCRIPTION:Stephanie Wagner (P) meets Stephanie Wagner (D)      „Classic meets Jazz“\n\n\n\nAuf dem Flöten Festival 2017 in München lernten sich die klassische Flötistin Stephanie Wagner aus Portugal und Jazz-Flötistin Stephanie Wagner aus Deutschland endlich einmal persönlich kennen\, nachdem sie zuvor immer wieder voneinander gehört hatten und vor allem häufig auf kuriose Art und Weise miteinander verwechselt wurden.  \nSie verabredeten ein gemeinsames Konzert 2023 beim „Internationalen Flötenfestival Freiburg“\, um mit den Missverständnissen „aufzuräumen“\, wer welche Stephanie Wagner ist. Die beiden Flötistinnen haben Musik von Poulenc\, Hindemith\, Ginastera\, Monk\, Jobim und Wagner etc.  arrangiert und mit ihrer persönlichen Handschrift versehen. \nEnde diesen Jahres können wir die beiden nun auf einer kleinen Tournee erleben. \nStephanie Wagner – Portugal\nStephanie Wagner ist seit 2004 Solo-Flötistin im Remix Ensemble der Casa da Música in Porto\, Portugal. Auf vielen Festivals war sie auf der Bühne\, zum Beispiel in Berlin\, Paris\, Straßburg\, Köln\, Witten\, Donaueschingen\, Huddersfield\, Barcelona\, Madrid\, Budapest\, Wien\, Salzburg und Tanglewood.  \nSie ist auf insgesamt 9 CD’s für DaCapo Records\, Mode Recods New York\, Numérica\, Cavalli Records und Aeon zu hören. Als Solistin präsentierte sie sich in Stücken wie „… explosante fixe …“ und „Mémorial“ von Pierre Boulez\, „Tempi Concertati“ und „Serenata“ von Luciano Berio und „Abyss“ von Franco Donatoni. \nSie studierte am New England Conservatory in Boston\, USA\, und an der Hochschule für Musik und Theater in München. Sie war Stipendiatin der Kammermusikstiftung „Villa Musica“. \nAls Orchestermusikerin spielte sie u.a. im London Symphony Orchestra (Solo Piccolo) und dem Boston Philharmonic Orchestra. Sie unterrichtet an verschiedenen Hochschulen in Portugal und gründete 2013 die Academia de Flauta de Verão.  \nStephanie Wagner – Deutschland\nStephanie Wagner studierte klassische und Jazz-Querflöte an der Musikhochschule Mainz und als Stipendiatin am renommierten Berklee College of Music in Boston. Auch arbeitete sie als Dozentin für klassische und Jazz-Querflöte von 1995 bis 2003 an der Musikhochschule Mainz. \nMit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ spielte sie zwei CDs ein. Dazu kamen CD-Aufnahmen mit dem Trio „Jeeep“ und dem Duo „jazzgems“. \n2011 erhielt sie den Jazzpreis der Stadt Worms als herausragende Instrumentalistin auf hohem technischem Niveau\, sowie für ihre innovative Arbeit in unterschiedlichen Formationen\, in denen sie ihre Persönlichkeit unüberhörbar einbringt. \nSchott Music veröffentlichte 2015 ihre Jazz-Flötenschule „Play Jazzflute – now!“\, deren Inhalt sie in zahlreichen Workshops an Hochschulen\, Akademien und Musikverbänden vermittelt.  \nNach der Zusammenarbeit und CD-Einspielung mit dem internationalen Quartett „playground4“ spielt sie momentan überwiegend im Duo „Flute’n’Bass“ mit dem Kontrabassisten Norbert Dömling\, auch schon bei Agora. Das Duo wurde in 2023 für den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ in der Kategorie Jazz nominiert und deren CD „Traces“ von der Presse hochgelobt. \nAuf der Querflöte lotet Stephanie Wagner das volle Klangspektrum aus\, bedient sich moderner Spieltechniken wie z.B. dem Beatboxen und elektronischer Effekte und konzertiert weltweit.  \nStephanie Wagner (POR) Piccolo\, Flute\, Altoflute\, Bassflute\, Contrabassflute \n\n\nhttps://www.stephaniewagner.eu  \n \nStephanie Wagner (GER) Flute\, Altoflute\, Bassflute\, Composition  \nhttps://www.stephaniewagner-jazzflute.com \n \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€ – reservierung@agora-de.de
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SUMMARY:JOHN STOWELL & NORBERT DÖMLING DUO (Jazz)
DESCRIPTION:Der in New York geborene\, jetzt in Portland (Oregon) lebende Musiker John Stowell ist immer wieder in Europa unterwegs. 2022 initiierte Eberhard Petri ein Treffen mit dem Bassisten Norbert Dömling\, welches gleich in Form eines Konzertes stattfand. Und das lief ohne Probe auf sehr individuelle Art prima.\nDie einzige Absprache\, außer der Auswahl der Stücke\, war eine Bemerkung von John\, der sagte\, dass er nichts gegen Walking Bass Linien hat\, aber er liebe es\, rhythmisch und harmonisch\, mit offener Auffassung zu spielen\, eher wie ein gemeinsames Gespräch und nicht so sehr fixiert in einer Verteilung der Rollen in Begleiter und Solist. Dies kam der Spielauffassung von Norbert sehr entgegen\, denn so liebt er es auch.\nMit dieser Bemerkung von John könnte man schon auch kurz die Musik des Duos beschreiben. Des Weiteren könnte man sie bezeichnen als melodischen Jazz\, fein nuanciert\, mit federleichtem Rhythmus und harmonischen Überraschungen\, in denen die verzweigten Melodien der Improvisationen fern von den ausgetretenen Pfaden dieses Genres entlang führen.\nDer bekannte Gitarrist Larry Coryell sagte einst:  „John Stowell spielt Jazz\, aber er bedient kein einziges Klischee\, sondern hat eine unglaubliche Originalität. John ist ein meisterhafter Schöpfer.“\nLothar Trampert schrieb im Gitarre und Bass Magazin:  „Dömling’s instrumentales Ausdrucksspektrum ist immer wieder überraschend und seine organische Verbindung bzw. Überleitung von Begleit-Pattern in solistische Passagen ist einzigartig. Denn selbst in Lead-Spots gibt er der Musik noch Halt und Struktur.“ \nhttps://stowell.doemling.com \nreservierung@agora-da.de \nJohn Stowell – Gitarre\nspielte mit Milt Jackson\, Lionel Hampton\, Art Farmer\, Conte Condoli\, Herb Ellis\, Bill Watrous\, Mundell Lowe\, George Cables\, Billy Higgins\, Billy Hart\, Richie Cole\, Paul Horn\, Tom Harrrell\, Don Thompson\, Dave Liebman\, David Friesen und vielen anderen.\nEr begann seine erfolgreiche Karriere in den frühen 1970er Jahren mit Unterricht bei dem Gitarristen Linc Chamberland und dem Pianisten John Mehegan. Beide Musiker waren wertvolle Mentoren für John und ermöglichten ihm\, mit ihnen zu spielen\, als er in seiner Entwicklung voranschritt. Einige Jahre später lernte er in New York City den Bassisten David Friesen kennen\, und die beiden bildeten ein Duo\, das sieben Jahre lang Aufnahmen machte und auf Tournee ging\, mit Auftritten in den USA\, Kanada\, Europa und Australien. 1983 unternahmen John und David zusammen mit dem Flötisten Paul Horn und Pauls Sohn Robin am Schlagzeug eine historische Tournee durch die Sowjetunion. Dies war das erste Mal seit vierzig Jahren\, dass eine amerikanische Jazzgruppe zu öffentlichen Auftritten in Russland eingeladen wurde. In den Jahren 1993\, 1995\, 1998 und 2012 kehrte John nach Russland zurück und spielte in zahlreichen Städten. John tourt weiterhin\, nimmt Platten auf und unterrichtet international. Er war Artist-in-Residence an Schulen in Deutschland\, Indonesien\, Argentinien sowie in den Vereinigten Staaten und Kanada. Er war 1991 stellvertretender Direktor und Interpret des PDX Jazz Summit des öffentlichen Rundfunks von Oregon.\nMit dem Bassisten David Friesen entstanden die Soundtracks zu zwei für den Oscar nominierten Kurzfilmen.\n„Through the Listening Glass“ mit David Friesen wurde vom Los Angeles Examiner unter die ‚Zehn besten Jazz-Alben des Jahrzehnts‘ gewählt. \nhttps://johnstowell.com \nNorbert Dömling – Kontrabass\, E-Bass\ngeboren in Würzburg\, begann seine Musikerlaufbahn 1973 in der Kult-Krautrockband „Missus Beastly“. Mit dieser auch schon vom Jazz beeinflussten Band hatte alles begonnen\, bevor er mit Musiker*innen um die Welt reiste\, die ihn vor allem für seinen sehr individuellen Stil schätzten – darunter als erstes der Pianist Joachim Kühn\, der ihn in seine Band holte\, dann Toto Blanke\, Trilok Gurtu\, Charlie Mariano\, Biréli Lagrène\, John Taylor\, Tomasz Stańko\, Toots Thielemans\, Stu Goldberg.\nEr war Initiator von Projekten wie „Jazz meets Tango“\, ein Trio mit Juan José Mosalini am Bandoneon\, von „Family of Percussion meets Bass-Strings“\, 3 Percussionisten plus 3 Bassisten mit Peter Giger\, Tom Nicholas und Dom Um Romão sowie Vitold Rek und Jürgen Wuchner\, vom Trio Space Table mit Marcio Doctor\, vom Trio mit Billy Cobham und Juraj Galan („Cargo“)\, vom Trio Dömling-Wagner-Rizzo mit den italienischen Tamburello-Spieler Carlo Rizzo und er spielte mit Ali Neander im „Fifty Fingers Acoustic Orchestra“. Schon 1993 gab Norbert Dömling auch Solo-Konzerte mit E-Bass und Loop-Delay\, was zu dieser Zeit ein Novum war.\nAktuelle Projekte sind vor allem das Duo Stephanie Wagner & Norbert Dömling mit Flöte und Kontrabass und das Duo Martin Wagner & Norbert Dömling mit Akkordeon und E-Bass. Beide Duos konnten uns schon bei Agora erfreuen. Brandneu ist das Quintett „Norbert Dömling’s Flying Spices“ mit Tony Lakatos am Saxophon\, Stephanie Wagner an den Flöten\, Manuel Seng am Piano\, Andreas Neubauer am Schlagzeug und ihm selbst am Kontrabass und als Komponist der Stücke.\nDarüber hinaus gibt es die Zusammenarbeit mit Saxophonist Eric Plandé aus Frankreich und dem Pianisten Bob Degen.\n2023 erhielt er den Darmstädter Musikpreis für herausragende musikalische Leistungen. \nhttps://doemling.com\nhttps://flute-and-bass.de\nhttps://m-wagner-und-n.doemling.com\nhttps://flying-spices.doemling.com \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€ – reservierung@agora-da.de
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SUMMARY:GERSPRENZ VALLEY - RockJazzFusion
DESCRIPTION:Die Fusion-Band Gersprenz Valley präsentiert nach gut einem Jahr seit ihrem ersten Auftritt im Agora weitere Jazzrock-Stücke angesagter Formationen wie Weather Report\, Mahavishnu Orchestra\, Passport und United Jazz+Rock Ensemble sowie kreativer Köpfe wie Chick Corea\, Billy Cobham\, Volker Kriegel und Jean-Luc Ponty. Die Band erweckt den Jazz-Rock der 70er Jahre zu neuem Leben\, spielt aktuellen Jazz in rockigen Interpretationen und verwandelt populäre Rockmusik in vielfältige jazzige Kreationen. Eigene Kompositionen runden das Repertoire ab. „Begeisterung für Klangwelten und Spaß an Improvisationen“ ist das Motto der Band. Ihr Schwerpunkt ist der Jazz mit seinen interessanten Harmonien und filigranen Rhythmen. Dabei spielen sie klare\, attraktive Melodien\, wie sie in der Rockmusik typisch sind. So ergibt sich eine spannende Mischung für ein vielseitig interessiertes Publikum. \nMit Stage-Piano\, E-Piano\, Orgel und Synthesizer sorgt Thomas Ehlert für eine klangliche Vielfalt und differenzierte Stimmführung in den Arrangements. Er war u.a. langjähriges Gründungsmitglied der Dieburger Band „LetSwing“ und schreibt eigene Stücke in verschiedenen Stilrichtungen. Winfried Krauth erzeugt mit seinen E-Gitarren und Effektmodulen alle amtlichen Gitarren-Sounds sowie phantasievolle Klangcollagen. Mit der Rockband „Open Frame“\, in der er Gründungsmitglied war\, hat er komplexe Eigenkompositionen produziert und war er u.a. in der Darmstädter Clubszene sehr erfolgreich. Unser Tieftöner Christoph Görtz spielt den singenden fretless wie auch den Bund-E-Bass. Er verfolgt die Jazz- und Jazzrock-Szene seit seiner Jugend\, was seinen Stil deutlich beeinflusst hat. Jürgen Link ist ein Meister der Präzision und des Tempos bei jedem Rhythmus\, den er virtuos mit feinen perkussiven Ergänzungen zum Funkeln bringt. Als Mitglied der Progrock-Band „Forgotten Sons“ tritt er regelmäßig deutschlandweit auf. \nwww.gersprenzvalley.de \nSa 16.11.2024 20:00 – Eintritt frei – Spenden willkommen
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SUMMARY:Agora Aberta #25 - Die Offene Bühne
DESCRIPTION:Im November erreichen wir ein schönes Jubiläum\, die 25. Ausgabe der Agora Aberta. Zu diesem Anlass kommen Musiker:innen aus Agora und der nahen Umgebung auf die Bühne. Wir sind schon gespannt\, wer zu diesem Datum was mit wem darbieten wird.\nEs treten auf:\n> Mixed Vocals unter der Leitung von Ulli Leifels\n> Agora Neighbours and Friends\n> Agora Allstars Band mit Pop\, Blues and Rock\nJede/r Musiker/in bzw. Band hat 30 Minuten Zeit\, seine/ihre Stücke zu präsentieren – möglichst unplugged oder mit dezenter Verstärkung. Danach kann nach Lust und Laune noch eine akustische Session laufen.\nInteresse auch mal aufzutreten: Es ist ganz einfach\, schickt eine Mail an kultur@agora-da.de und wir werden mit euch alles Weitere besprechen.\nEintritt frei – Spenden willkommen
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SUMMARY:AZURIA JAZZ TRIO
DESCRIPTION:Musizieren im Trio auf hohem Niveau\, aber trotzdem geerdet und nahbar bleiben – das ist die Philosophie von Azuria. Die noch junge Formation entstand aus dem Zusammenspiel in Ensembles an der Hochschule für Musik Mainz und sucht nun ihren Platz in der Welt. Die Einflüsse reichen dabei von Swing\, Latin\, europäischem und amerikanischem Jazz über Volkslieder bis zu Videospiel-Soundtracks und elektronischer Musik. Gespielt werden überwiegend eigene Kompositionen der Musiker\, aber auch ausgesuchte Arrangements von liebgewordenen Stücken. \nMatthias Nick – E-Gitarre | Niklas Schumacher – Kontrabass | Jurij Espenschied – Schlagzeug
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SUMMARY:Emajamaa Trio - Jazz Klassik Folk
DESCRIPTION:Das Emajamaa Trio besteht aus Tabea Hörsch am Cello\, Fernando Lyra an Handpan\, Rav Vast und Sansula\, sowie Christian Maurer an Schlagzeug und Perkussionsinstrumenten. Neue technische und klangliche Möglichkeiten werden in dieser ungewöhnlichen Besetzung erforscht und mit Einflüssen aus Skandinavischem Jazz\, Minimal Music\, Klassik und Folk zu einer ganz eigenen Sprache verbunden. In ihren Eigenkompositionen verweben sich die Klänge von Cello\, Handpan und Schlagzeug zu einer mitreißenden Performance\, die das Publikum mal auf verträumte\, mal auf tänzerische Weise durch innere Landschaften reisen lässt.
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SUMMARY:TRIOLE - ukrainisch-russisch-polnische Balkan-Fusion
DESCRIPTION:Das Highlight des Agora-Sommers! \nTriOle spielen eine perfekte ukrainisch-(bela)russisch-polnische Fusion aus westeuropäischen Einflüssen und osteuropäischen Balkanklängen. Viele haben sie letztes Jahr begeistert erlebt. Wenn fast jede:r wieder kommt und noch jemanden mitbringt\, könnte es ganz schön voll werden. \nViele kennen die wunderbare Musik des Cirque Bouffon. Diese stammt aus der Feder des Komponisten Sergej Sweschinski. Als TriOle & Friends präsentiert er nun gemeinsam mit seinen Musikkolleg:innen das sich immer wieder verändernde Programm Syno\, ohne den Zirkus\, aber mit Musik pur. \nSyno\, das ist „Heiterkeit“ oder „Lebensfreude“ und beschreibt die Leidenschaft\, die die Musik von TriOle & Friends entfacht. Wir konnten ihre Lebensfreude und ihren Spaß an der Musik bei Agora schon fasziniert erleben. Die besondere Dynamik und Stimmung der vier virtuosen Musiker mit ihrem ganz eigenen musikalischen Stil\, einer perfekten Fusion aus westeuropäischen Einflüssen und osteuropäischen Balkanklängen\, begeistert das Publikum ab dem ersten Stück. \nTriOle & Friends entführen die Zuschauer in eine musikalische Welt voller poetischer Bilder\, zarter Wildheit und clownesker Soli\, die das Herz berührt. \nEin mitreißendes Konzerterlebnis mit beeindruckend virtuosen\, klassisch ausgebildeten Musiker:innen\, die man nie wieder vergisst! Das Quartett ergänzt sich auf der Bühne perfekt: \nSergej Sweschinski – Kontrabass | Adam Tomaschewski – Xylophon & Marimba & Percussion | Nastja Schkinder – Akkordeon | Jana Mishenina – Geige & Gesang \n \nhttps://triole-band.de
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SUMMARY:CORAMALI mit Paula Carreira - Jazz Latin Folk Rock Brasil
DESCRIPTION:Coramali – das sind Ali Trieschmann (Posaune)\, Markus Zettwuch (Gitarre)\, Miguel González (Bass)\, Cristian González (Latin Percussion) und Paula Carreira (Gesang). \nDie Band entstand 2009 als zunächst rein improvisierendes Trio in der Besetzung Klarinette\, Gitarre/Saz und Posaune. Es folgten einige Jahre des Experimentierens in wechselnden Besetzungen\, bis sich etwa 2012 eine feste Besetzung als Trio mit Perkussion\, Gitarre und Posaune herauskristalliserte. Etwa zwei Jahre später erweiterte sich die Gruppe noch um einen Bassisten. \nAus den anfänglichen Improvisationen wurden im Laufe der Zeit Arrangements erschaffen\, die – im aktuellen Repertoire der Band – zu strukturierterem musikalischen Ausdruck führten\, der jedoch ausreichend Raum für Improvisation und „instrumentaler Konversation“ lässt. Das Repertoire besteht also überwiegend aus eigenen Kompositionen\, die\, zwar beeinflusst von Jazz\, Latin\, Folk und Rock\, doch keinem dieser Genres wirklich zuordenbar sind. \nDie jüngste Wendung ereignete sich im Dezember 2022\, als die Sängerin Paula Carreira dazu kam. In kürzester Zeit und mit viel Kreativität schrieb sie nicht nur Texte für Coramalis Musik\, sondern schuf und arrangierte auch noch die Melodien für die neuen Gesangsparts. \nhttps://coramali.de/ \nEintritt frei – Spenden willkommen
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