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SUMMARY:ŞUANDA - traditionelle Musik Osteuropas und Kleinasiens
DESCRIPTION:Şuanda (shuanda) ist der türkische Ausdruck für ‚im Moment / im Augenblick‘ und damit das Motto des taufrischen Trios von Alina Bauer. Und Agora ist der entsprechende portugiesische Ausdruck. Şuanda und Agora bedeuten also das gleiche. Irgendwie klar\, dass eines der ersten Konzerte der Gruppe aus Leipzig und Berlin hier bei Agora in Darmstadt stattfindet. \nTraditioneller Musik vergangener Zeiten schenkt Şuanda einen Augenblick Raum in der Gegenwart. Die Liebe des Trios gilt den Musiken Osteuropas und Kleinasiens. So haben sie ausgehend vom Klezmer und seinen Verbindungen zu umliegenden Musiktraditionen ein abwechslungsreiches Programm energiereicher Musik aus Rumänien\, Bulgarien\, der Ukraine\, Griechenland und der Türkei zusammengestellt. Damit zeichnen sie die Geschichte lang zurückliegender Völkerbewegungen nach. \nAlina Bauer · Geige | Sanne Möricke · Akkordeon | Johannes Oster · Perkussion \nhttps://www.alinabauer.eu/ \nhttps://sannemoericke.weebly.com/ \nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 10. April 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:KOPFKINO - Improvisationstheater
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr und mit viel Improvisationstheater kehrt das Darmstädter Ensemble Kopfkino in neuer Besetzung ins Agora zurück. Kopfkino ist ein bunter Haufen aus Dichtern\, Jongleuren\, Kreativen\, Wichteln\, Gangstern\, Wortakrobaten und Clowns. Zusammen mit den Ideen des Publikums entstehen lustige\, fragende\, heimliche und laute Szenen. Was an dem Abend ganz genau passieren wird\, weiß also noch niemand – Premiere pur. \nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 18. April 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:Fashion Revolution Week - Film "Made in Bangladesh" und Gespräch
DESCRIPTION:Film „Made in Bangladesh“ und Gespräch mit Andreas Wulf (medico international) \nVom 18. bis 26. April findet auch dieses Jahr zum Gedenken an die Opfer des Einsturzes der Rana Plaza Textilfabrik in Bangladesh 2013 die Fashion Revolution Week statt. \nIn diesem Rahmen zeigen wir einen Film und im Anschluss gibt es ein Expertengespräch mit Andreas Wulf\, Arzt und Nothilfe-Referent bei medico international. \nDer Spielfilm erzählt die Geschichte der jungen Textilarbeiterin Shimu\, die in Dhaka in einer Textilfabrik arbeitet und mit Kolleginnen gegen viele Widerstände eine Gewerkschaft gründet\, um für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Ein bewegender Film über Solidarität\, Frauenrechte und den Einsatz für faire Arbeit in der globalen Modeindustrie. \nIn Kooperation mit dem Weltladen und dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Hessen. \nhttps://www.brot-fuer-die-welt.de/blog/2021-film-made-in-bangladesh/ \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – So. 19. April 2026 – 20:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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SUMMARY:CATHRIN PFEIFER & TREZOULÉ
DESCRIPTION:Cathrin Pfeifers Trezoulé – aus Berlin – endlich wieder bei Agora \nQuetschen-Magie Drum-Codes Western-Strings\nSie sind poetisch\, intensiv\, experimentierfreudig\, lebensfroh. Live entwickelt das Trio einen faszinierenden energetischen World-Mix mit treibenden Grooves und tranceartigen Melodien. \nScheinbar bekannte Quetschensounds werden mit Slidegitarre in andere Dimensionen katapultiert und durch komplexe Drumgrooves wieder auf den Boden geholt. Ein Feuerwerk moderner\, äußerst dynamischer Instrumentalmusik\, die gespickt ist mit überraschenden Wechseln und Wendungen. Vorsicht Sogwirkung! \nDas Trio spielt intuitive Kompositionen\, die knifflig und komplex durchdacht sind und zugleich groovy und mitreißend. Exotisch und doch eingängig und seltsam vertraut. Wer auf Tom Waits\, Zirkus und düsteren Tango steht\, ist hier richtig. Für Herz ebenso wie für Kopf und Beine. Hier wird keine Rücksicht auf Hörgewohnheiten genommen. Eine abenteuerfreudige Reise ohne Grenzen und Limitierungen. \nCathrin Pfeifer – accordeon\, comp | Takashi Peterson – guitars | Andi Bühler – drums\, percussion \nhttps://trezoule.com\nwww.facebook.com/trezoule\nwww.cathrin-pfeifer.de\nwww.youtube.com/cathrinpfeifer \nCathrin Pfeifer\n \nIhre Inspirationen zieht die studierte Akkordeonistin nicht nur aus zahlreichen Reisen und Tourneen auf 4 Kontinenten\, sondern auch aus der Arbeit in den verschiedensten Genres und mit den unterschiedlichsten Musikern: von Weltmusik bis Avantgarde\, von Rock bis Improvisations- und Tanz-/Theatermusik\, Filmmusiken („Nachtgestalten“ von Andreas Dresen)\, Stummfilmbegleitung. Sie war international mit dem amerikanischen Jazzsaxophonisten Steve Lacy unterwegs. Die bekannte ostdeutsche Rockband KEIMZEIT holte sie als Tournee-Gast. Zahlreiche Konzerte und Programme mit der sizilianischen Sangerin Etta Scollo. Uber die Jahre spielte sie in verschiedenen Weltmusik-Bands und machte so Erfahrungen mit brasilianischer\, argentinischer\, griechischer\, nubischer\, italienischer Musik und Klezmer. Sie gewann verschiedene Preise und wirkte auf diversen Plattenproduktionen mit. \nTakashi Peterson\n \nGitarrist und Komponist von akustischen bis elektrischen Ensembles. Er begann seine Karriere mit 16 Jahren. Sein abenteuerlicher Weg führte ihn dabei von Australien in die USA\, wo er mit bekannten Blues-Acts tourte. In Holland begleitete er die Soul-Legende Arthur Conley. Sein Diplom in Jazz Performance schloss er an der Swiss Jazz School ab. Im Jahr 2005 gewann er den Jazz und Blues Award in Berlin\, wo er seit einiger Zeit zu Hause ist. Mit verschiedenen Projekten aus der Tango-\, Flamenco-\, Funk-\, Theater- und Jazz-Musik konzertiert er in ganz Europa. Als Bandleader der Jazz-Funk-Gruppe „Drop Four“ und “Booty Jive” veröffentlichte er CD’s und musiziert erfolgreich auf Festivals und in internationalen Jazz Clubs. Unterwegs in verschiedenen Szenen und Projekten\, u.a. Konjaleo\, Bassa und The BootyJive. Das Verschmelzen seiner virtuosen Improvisationen mit musikalischen Einflüssen aus der ganzen Welt gehört zu Takashi Petersons Persönlichkeit. Er performte mit Größen wie Buddy Guy\, Johnny Lang\, Dawson Braden\, Charlie and The Nightcats\, John Paul and the Hellhounds\, Joanna O’Conner\, Corey Harris\, Arthur Conley\, Adam Holzman\, Jorge Pardo\, Maria Mezcle\, Abdeljalil Kodssi\, Helmut Eisel\, Raquel Villegas\, Iman Das\, Apratim Majumdar\, Amit Chatterjee. \nAndi Bühler\n \nGeboren in der Idylle Süddeutschlands\, galt dem Schlagzeug auf seinem Weg durch die verschiedensten musikalischen Welten – ob als Mandolinist oder A-Capella-Sanger – immer sein Hauptaugenmerk.Wichtigste Einflüsse für sein Spiel waren Bands wie Deep Purple\, Iron Maiden und Vorbilder wie Steve Gadd und Max Roach. Der Musikschul- und Privatunterricht\, das Studium an der Swiss Jazz School Bern und ein Stipendium am Drummer’s Collective in New York ermöglichten ihm von großartigen Schlagzeugern zu lernen. Zu seinen Tutoren zahlen Billy Brooks\, Antonio Sanchez\, Victoria Ifrim\, Hansjörg Reichenbach\, Pete Retzlaff\, Kim Plainfield\, Jan Fabricky und John Riley u.v.m. Seine musikalische Wendigkeit und Energie bescherten ihm u.a. den Ersten Preis beim Drummer- und Percussionisten-Wettbewerb in Altishofen\, CH\, und den Förderpreis der Friedel-Wald-Stiftung\, CH. Zur Zeit lebt er in Berlin und ist neben seiner Tatigkeit als Lehrer perkussiver und kreativer Teil der unterschiedlichsten Bands\, Kabaretts\, Musicals und Projekte. \nEintritt 18€\, ermäßigt 12€  –  reservierung@agora-da.de  –  Do. 23. April 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:DEBASISH GANGULY & CLAUS BOESSER-FERRARI - Sitar und Gitarre
DESCRIPTION:Eine Begegnung der besonderen Art. Beide haben schon solo und mit anderen Musikern bei Agora gespielt. Und beide wollen immer wieder Neues entdecken. Das ermöglichen wir ihnen gerne. Also eine Premiere am 24. April – es wird sich lohnen neugierig zu sein. \nDer indische Sitar-Virtuose Debasish Ganguly trifft auf den international agierenden Ausnahme-Gitarristen Claus Boesser-Ferrari. Zu erwarten ist eine East-West-Session im Wechselspiel von lyrischen Klangflächen und impulsiven Grooves. Indische Ragas treffen auf lebendige Improvisationen – ein spannender Austausch zweier Welten. \nDebasish Ganguly\nDebasish Gangopadhyay\, wie er eigentlich heißt\, ist ein Meister der klassischen nordindischen Musik. Als Sohn des Flötisten und Komponisten Dhana Gopal Ganguly wuchs Debasish in zutiefst schöpferischer Umgebung auf. Seine frühe Ausbildung sowohl im Tablaspiel als auch in der Stimme inspirierte den preisgekrönten Virtuosen zu einem M.A. in Instrumentalmusik an der Rabindra Bharati Universität Kolkata. Seine Lehrmeister wurden Archaya Ajoy Sinha Roy\, Ustad Ali Akbar Khan\, Ustad Dhyanesh Khan und Smt. Sisirkana Dhar Chowdhury. \nSeit über 30 Jahren gibt der bekannte Sitarvirtuose weltweit Konzerte. Er komponierte für Tanzdramen\, Theater und Filme\, wie „Island“ (dt. Insel der Frauen) und „Golden Braid“ von Paul Cox und „Guru“ von Tamás Tóth. Da es ihm ein großes Anliegen ist\, die indische Musik allen Interessierten weltweit zugänglich zu machen\, gibt er regelmäßig Workshops und unterrichtet an Musikhochschulen und Akademien. \nClaus Boesser-Ferrari\nClaus Boesser-Ferrari spielt die Gitarre auf klassische\, folkloristische und jazzige Art: „So wie der spielt keiner“ schrieb Ulrich Olshausen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und weiter „Fernab von allen gängigen Wiederholungsformen hat sich hier ein merk – würdiger Erzählstil entwickelt\, spannend wie Märchen mit unverhofften Wendungen und unsicherem Ausgang … willkürlich oder nebensächlich wirkt die Musik nie\, sie quillt aus einem enormen Mitteilungsdrang hervor. Er spinnt das in einem fort.“ \nIndianische Ritualsongs\, Operettenhits aus Land des Lächelns wechseln sich mit rauh arrangierten Rocksongs und flächigen Sountracks ab. Abdullah Ibrahim\, Gabriel Fauré\, Fred Frith\, Jimi Hendrix oder Lennon/McCartney lieferten Material\, das er neben seinen eigenen Kompositionen bearbeitet. Er tourt weltweit. Neben vielen Solo-Platten liegen Kooperationen mit Jutta Glaser\, Adax Dörsam\, Eugene Chadbourne\, Fred Frith und Marc Ribot vor. \nhttps://boesser-ferrari.de/ \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 24. April 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:SCHMACKES - Balkan\, Klezmer und mehr
DESCRIPTION:SCHMACKES – Balkanmusik\, Klezmer und mehr\nSCHMACKES – der Name der Band ist zugleich Programm: Denn die Musik der vier Musiker reißt mit\, sie ist voller Energie und erreicht schnell die Gefühle der Zuhörer.\nDas Repertoire der Band umfasst eine bunte Mischung aus traditioneller und populärer osteuropäischer Musik\, vor allem aus der Roma- und der jiddischen Kultur. Aber auch südeuropäische und immer mehr eigene Stücke sind vertreten und sorgen für ein abwechslungsreiches Konzertprogramm.\nEinleitend changiert ihre Musik gelegentlich zwischen Stille\, Wehmut und tastender Sehnsucht\, aber es dauert nicht lang\, bis die ungehemmte\, wilde und tanzende Lebensfreude durchbricht und sich auf die Zuhörer überträgt. \nSCHMACKES setzt sich keine traditionellen Grenzen\, sondern es geht der Band um aktuelle Interpretationen und immer wieder um „tagesfrische“ Improvisationen. Nicht nur virtuos instrumental\, sondern auch mit viel Gesang – auf ein Schlagzeug bewusst verzichtend – werden Ohren und auch die Tanzbeine unmittelbar angesprochen. \nZusammengefunden hat die Gruppe aus dem Rhein-Maingebiet im Laufe der Jahre durch viele Konzerte im öffentlichen und privaten Rahmen. Dabei hat sie ihren eigenen Stil entwickelt\, in welchem auch traditionelle Stücke durch peppige Arrangements und temperamentvolle Soli immer einen neuen Anstrich erhalten. So individuell verschieden die 4 Musiker auch sein mögen – das zusammenhaltende Band ihrer Musik ist die Expressivität\, die Lebendigkeit der Stücke und die auf die Zuhörer überspringende Freude. \nwww.schmackes-band.de \nRalf Engel (Gitarre) | Andrii Fesenko (Akkordeon) | Andre Voran (Querflöte\, Saxophon) | Matthias Zeylmans (Kontrabass\, Gesang) \nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 25. April 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Hofgut zeigen wir einen Film \n 
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SUMMARY:CHANCE TO DANCE - English Ceilidh
DESCRIPTION:Was ist eigentlich ein “English Ceilidh”? \nEin geselliger Abend voll Spaß und Bewegung. Eine sorgfältig ausgesuchte Mischung von Folk-Tänzen wird uns das Beste vom English Ceilidh Tanzen – manchmal auch „Barn Dance“ oder „Country Dance“ genannt – zeigen. \nJede:r ist eingeladen bei den Gruppentänzen mitzumachen\, wie z.B. bei quadratischen Sets\, Kontra- oder Kreistänzen\, bei Longways und anderen typischen Figuren. Die Tanzschritte werden vom „Caller“ angesagt\, so dass sie von allen problemlos umgesetzt werden können. Es sind weder Vorkenntnisse noch Tanzpartner nötig. Spaß garantiert! \nDie Folk-Band Chance to Dance kommt aus Südhessen und spielt traditionelle Musik zum Tanzen mit Akkordeons\, Geige und Kontrabass. \nhttps://chancetodanceband.wixsite.com/chance-to-dance-new/news \nKeith Macdonald: Akkordeon | Peter Rieth: Akkordeon | Joe Wheadon: Kontrabass | Barbara Oeter: Geige | Kat Biggs: Akkordeon | Abi Page: Tanzanleitung („Caller“) \n\nEintritt 11€\, ermäßigt 7€  –  reservierung@agora-da.de  –  So. 3. Mai 2026 – 18:30  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im DA-Shop im Luisencenter und über ztix
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SUMMARY:FLUTE 'n' BASS - Stephanie Wagner & Norbert Dömling - "Elektrolyte" CD-Release
DESCRIPTION:Stephanie Wagner & Norbert Dömling – Flute ’n’ Bass öffnen mit Elektrolyte ihr Klangspektrum weiter als je zuvor. Das Duo\, das ursprünglich sehr erfolgreich rein akustisch\, mit Querflöte und Kontrabass begann\, präsentiert sich nun auch in einer elektrifizierten\, hochflexiblen Besetzung: C‑Flöte\, Alt‑Flöte und Bass‑Flöte treffen auf E‑Bass und 6‑string fretless Bass – beide Musiker*innen arbeiten mit Effekten und Live‑Looping\, doch ohne jede Vorproduktion: Alles entsteht im Moment.\n\nAm 15. April 2026 erscheint Elektrolyte: ein Album\, das zeigt\, wie zwei Musiker*innen mit radikaler Offenheit\, technischer Virtuosität und unerschöpflicher Neugier ein ganzes Universum erschaffen können – live\, unmittelbar und ohne doppelten Boden.\n\nStephanie Wagner nutzt das gesamte Spektrum moderner Flöten Spieltechniken – darunter Beatboxen\, simultanes Singen und Spielen\, perkussive Spielweisen sowie Luft‑ und Klappengeräusche. Mit dem Looper gestaltet sie sowohl präzise rhythmische Strukturen als auch weitläufige Klangflächen und bereichert ihr Spiel zusätzliche durch den kreativen Einsatz elektronischer Effekte.\n\nwww.stephaniewagner–jazzflute.com\n\n\nNorbert Dömling ist dabei weit mehr als das Fundament des Duos. Mit Flageoletts\, perkussiven Spieltechniken\, Akkordspiel\, melodischen Linien\, Obertonfarben und subtilen Geräuschklängen baut er Klangflächen\, Texturen und atmosphärische Räume auf\, die sich mit den Flöten verweben. Seine Bässe werden zu eigenständigen Stimmen\, die harmonisch\, rhythmisch und klanglich ständig neue Impulse setzen – oft überraschend\, immer organisch.www.doemling.com\n\n„Elektrolyte“ verbindet Bass und Flöte zu faszinierenden Klangwelten: rhythmische Loops\, perkussive Flötenimprovisationen\, transkribierte Vogelgesänge\, subsonische Tiefen und intime Solo–Momente. Mal kraftvoll\, mal zart\, mal experimentell – Stephanie Wagner und Norbert Dömling erkunden Improvisation\, Effektvielfalt und Klangcollagen\, von introspektiven Nachtstücken bis zu kosmischen Raumklängen. Eine Reise durch Sound\, Gefühl und lebendige Musik\, die virtuos zwischen sorgfältiger Planung und spontaner Improvisation wechselt.“ (Wolfram Knauer)\n\nStephanie Wagner – c–flute\, altoflute\, bassflute\, looper\, effects | Norbert Dömling – 6–string fretless Bass\, 4–string fretted bass\, looper\, effects\nwww.flute–and–bass.de\n\nEintritt 15€\, ermäßigt 10€  –  reservierung@agora-da.de  –  Fr. 8. Mai 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt  –  Tickets im Restaurant Butter & Blume\, im neuen DA-Shop im Rathausfoyer und über ztix
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SUMMARY:MANE - Singer/Songwriterin - mit Dennis Lapp
DESCRIPTION:Die Frankfurter Singer-/Songwriterin Mane Stelzer bringt im Duo mit Dennis Lapp ihren Mix aus Folk\, Blues\, Jazz und Pop in einer intimen\, abwechslungsreichen Performance auf die Bühne. \nIm Zentrum der musikalischen Kleinode stehen ihre Lyrics auf Deutsch und Englisch. Es sind „wärmende kleine Geschichten für große Herzen“ (Folker)\, mal poetisch\, immer persönlich und zunehmend auch politisch. Die Songwriterin Mane engagiert sich seit einigen Jahren als Klima-Aktivistin – kein Wunder\, dass sie sich in einigen ihrer Songs mit „Klimagefühlen“\, Zukunftsangst\, toxischer Männlichkeit und Feminismus auseinandersetzt. \n1 Stimme\, 2 Gitarren\, viel mehr braucht es nicht\, um ihrem musikalischem Mikrokosmos Leben einzuhauchen. Was die beiden jetzt im Studio gezaubert haben\, ist eine Melange aus Singer-/Songwriter\, Americana  und Folk\, getreu nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Mane‘s warme Altstimme begleiten filigrane\, in einander verschlungene Gitarrenmelodien. Es sind mal zuckersüße\, mal dunkel-düstere Atmosphären\, die die 13 Geschichten der CD „Von Wegen“ in passende Gewänder kleiden. \nWeitere Singles spiegeln das Zeitgeschehen und die multiplen Krisen unserer Zeit\, sei es der Angriffskrieg in der Ukraine\, die USA unter Trump\, die Klimakrise – für Mane eine Möglichkeit\, Wut\, Ohnmacht und Hoffnung zu verarbeiten. Ihr vorletzter Streich ist die Single & Video „Corners & Edges“ über eine Welt\, die Kopf steht und Menschen\, denen der moralische Kompass abhandengekommen zu sein scheint. Nie war es wichtiger\, eine klare Haltung zu beziehen und für Demokratie\, Vielfalt und unseren Planeten zu kämpfen! In dem neuesten sehr persönlichen Song „In My DNA“ widmet sich das Duo dem wachsenden Totalitarismus in den USA und der Erinnerung\, dass die Demokratie immer aufs Neue verteidigt werden muss. \nPresseauszüge:\n„Mit Partner Dennis Lapp (Gitarre\, Bass\, Piano\, Beats) gelingen ihr facettenreiche Miniaturen voller Wärme und Charakter\, in deren Mittelpunkt die kraftvolle\, tiefe Stimme mit dem Wohlfühl-Timbre steht. Wie soll man Manes Stil nennen? Authentisch. Denn egal ob Walzer\, chansonesk oder folky\, mit Country-Flair\, gar Blues-Feeling oder „Parkbench-Melancholie“ – Manes Songskultur kommt immer auf den Punkt.“  Detlef Kinsler\, Journal Frankfurt\n„Neben ihrer variationsreichen Stimme von großer Strahlkraft sind vor allem die abwechslungsreichen Arrangements der Lieder auffällig. (…) Immer wieder kleidet Mane die kleinen Begebenheiten und Erfahrungen in ein musikalisches Gewand.“  Marion Möhle\, Mathilde 156 \nhttps://mane-musik.de/ \nEintritt frei – Spenden willkommen  –  reservierung@agora-da.de  –  Sa. 9. Mai 2026 – 20:00  –  Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt 
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SUMMARY:Kleidertauschmarkt bei Agora
DESCRIPTION:Vielleicht habt ihr Lust\, den Kleiderschrank wieder zu durchforsten um gut erhaltene\, gewaschene Kleidung mitzubringen.\nAb 14 Uhr ist im Saal = großen Seminarraum beim Kleidertauschmarkt – ♀ ♂ – die Gelegenheit zu begutachten\, ob die Kleider der anderen chic sind und beim Anprobieren auch passen. \nKleidertausch macht viel mehr Spaß als der traurige Fast-Fashion-Wahnsinn mit Kaufen\, wenig Tragen\, Lagern und Wegwerfen.\nWir bekommen neue Sachen und haben ganz nebenbei eine kleine Kreislaufwirtschaft ohne Geld. \nEintritt frei – ihr könnt auch ohne Tauschware kommen – (Kuchen)Spenden willkommen. \nKleiner Tipp am Rande:\nIm Foyer neben dem Saal gibt es einen „Bücherschrank“ – bei uns ist es\, im trockenen Innenraum\, ein großes Regal –  und auch ein CD-Tausch-Regal. Ihr könnt am 10. Mai\, aber auch an allen anderen Tagen\, Bücher und CDs bringen\, tauschen oder mitnehmen. \n 
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SUMMARY:Klassik im Klangrausch – Gedichte in Trance
DESCRIPTION:Klassik im Klangrausch – Gedichte in Trance\nWenn deutsche Klassiker auf treibende Beats treffen\, entsteht etwas völlig Neues:\nBei „Klassik im Klangrausch“ werden berühmte deutsche Gedichte modern interpretiert und mit atmosphärischer Trance-Musik unterlegt. Worte von gestern verschmelzen mit Klängen von heute – emotional\, überraschend und mitreißend.\nDieses besondere Event richtet sich an jung und alt und lädt dazu ein\, Poesie einmal anders zu erleben: meditativ\, energiegeladen und voller Gänsehautmomente. Ein generationenübergreifendes Erlebnis\, das Klassik aus dem Staub holt und in die Gegenwart katapultiert. \nPräsentiert von DJ Basti alias „Verrückter Esel“\, der mit Feingefühl\, Leidenschaft und kreativer Klangkunst Literatur und elektronische Musik zu einem einzigartigen Gesamterlebnis verbindet.\nMusikbeispiel gefällig \n \n 
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SUMMARY:The SWINGING TUXEDOS feat. PETRA BASSUS - Unsere Lieblinge
DESCRIPTION:Zum Tag der Musik des Hessischen Rundfunks hat jedes Mitglied der Band vier Favoriten aus dem schier unerschöpflichen Repertoire der Tuxedos ausgewählt. Das ergab ein Programm\, das die mehr als 20 Jahre der Band beleuchtet\, nicht immer in sich stimmig ist\, aber äußerst abwechslungsreich mit einigen Überraschungen daherkommt. Weit über Swing hinaus bietet es gleichzeitig einen Überblick über die unterschiedlichen Spielarten des Jazz. \nPetra Bassus – Stimme | Horst Bittlinger – Piano | Thomas Heldmann – Bass | Thomas B. Hoffmann – Schlagzeug | Rüdiger Schwenk – Saxophon \nwww.tuxedos.de/ \nhttps://petrabassus.de/ \nEintritt frei – Spenden willkommen – reservierung@agora-da.de – So. 17. Mai 2026 – 17:00 – Agora-Kultur am Ostbahnhof in Darmstadt
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