Film in Zusammenarbeit mit dem Hofgut Oberfeld
In Kooperation mit dem Hofgut zeigen wir einen Film
In Kooperation mit dem Hofgut zeigen wir einen Film
Ein geselliger Abend voll Spaß und Bewegung. Eine sorgfältig ausgesuchte Mischung von Folk-Tänzen wird uns das Beste vom English Cèilidh Tanzen – manchmal auch „Barn Dance“ oder „Country Dance“ genannt – zeigen.
Jede:r ist eingeladen bei den Gruppentänzen mitzumachen, wie z.B. bei quadratischen Sets, Kontra- oder Kreistänzen, bei Longways und anderen typischen Figuren. Die Tanzschritte werden vom „Caller“ angesagt, so dass sie von allen problemlos umgesetzt werden können. Es sind weder Vorkenntnisse noch Tanzpartner nötig. Spaß garantiert!
Stephanie Wagner & Norbert Dömling – Flute ’n’ Bass öffnen mit Elektrolyte ihr Klangspektrum weiter als je zuvor. Das Duo, das ursprünglich sehr erfolgreich rein akustisch, mit Querflöte und Kontrabass begann, präsentiert sich nun auch in einer elektrifizierten, hochflexiblen Besetzung: C‑Flöte, Alt‑Flöte und Bass‑Flöte treffen auf E‑Bass und 6‑string fretless Bass – beide Musiker*innen arbeiten mit Effekten und Live‑Looping, doch ohne jede Vorproduktion: Alles entsteht im Moment.
Am 15. April 2026 erscheint Elektrolyte: ein Album, das zeigt, wie zwei Musiker*innen mit radikaler Offenheit, technischer Virtuosität und unerschöpflicher Neugier ein ganzes Universum erschaffen können – live, unmittelbar und ohne doppelten Boden.
Die Frankfurter Singer-/Songwriterin Mane bringt im Duo mit dem Musiker Dennis Lapp ihren Mix aus Folk, Blues, Jazz und Pop in einer intimen, abwechslungsreichen Performance auf die Bühne.
Im Zentrum der musikalischen Kleinode stehen ihre Lyrics auf Deutsch und Englisch. Es sind „wärmende kleine Geschichten für große Herzen“ (Folker), mal poetisch, immer persönlich und zunehmend auch politisch. Die Songwriterin Mane engagiert sich seit einigen Jahren als Klima-Aktivistin – kein Wunder, dass sie sich in einigen ihrer Songs mit „Klimagefühlen“, Zukunftsangst, toxischer Männlichkeit und Feminismus auseinandersetzt.
Vielleicht habt ihr Lust, den Kleiderschrank wieder zu durchforsten um gut erhaltene, gewaschene Kleidung mitzubringen.
Ab 14 Uhr ist im Saal = großen Veranstaltungsraum dann die Gelegenheit zu begutachten, ob die Kleider der anderen chic sind und beim Anprobieren auch passen.
Kleidertausch macht viel mehr Spaß als der traurige Fast-Fashion-Wahnsinn mit Kaufen, wenig Tragen, Lagern und Wegwerfen. Wir bekommen neue Sachen und haben ganz nebenbei eine kleine Kreislaufwirtschaft ohne Geld.
Am 15.5.26 treten auf:
> Günther Fröhlich No Horns
> Norbert Paul Split Moods Trio mit Paula Carreira (Gesang) und Nils Ehlert (Cello)
> Reinhard Bartmann – Folksongs
Klassik im Klangrausch – Gedichte in Trance Wenn deutsche Klassiker auf treibende Beats treffen, entsteht etwas völlig Neues: Bei „Klassik im Klangrausch“ werden berühmte deutsche Gedichte modern interpretiert und mit […]
Zum Tag der Musik hat jedes Mitglied der Band vier Favoriten aus dem schier unerschöpflichen Repertoire der Tuxedos ausgewählt. Das ergab ein Programm, das die mehr als 20 Jahre der Band beleuchtet, nicht immer in sich stimmig ist, aber äußerst abwechslungsreich mit einigen Überraschungen daherkommt. Weit über Swing hinaus bietet es gleichzeitig einen Überblick über die unterschiedlichen Spielarten des Jazz.
Die Fusion-Band „Gersprenz Valley“ präsentiert nach gut einem Jahr seit ihrem letzten Auftritt im Agora wieder angesagte Jazzrock-Stücke der 70er und 80er Jahre. Hinzu kommen dieses Mal aktuell einstudierte Fusion-Eigenkompositionen zur erstmaligen Aufführung. Die Band erweckt den Jazz-Rock zu neuem Leben und spielt aktuellen Jazz in rockigen Interpretationen. Eigene Kompositionen runden das Repertoire ab. „Begeisterung für Klangwelten und Spaß an Improvisationen“ ist das Motto der Band. Ihr Schwerpunkt ist der Jazz mit seinen interessanten Harmonien und filigranen Rhythmen. Dabei spielen sie klare, attraktive Melodien, wie sie in der Rockmusik typisch sind.
Zusammen können wir die Stimme loslassen, Anspannungen lösen und Energie tanken, sanfte und kraftvolle, feine und volltönende Klänge anstimmen.
Vorerfahrungen sind kein Hindernis, aber auch keine Voraussetzung.
Jazz et Chansons Françaises avec Marianne Djaida Henry-Perret
Wenn die frühere Chefin des Darmstädter Restaurants „Belleville“ einmal im Monat den Kochlöffel gegen das Mikrofon vertauschte, brodelte es auf der Bühne so heftig wie zuvor auf dem Herd. Dabei ist das Repertoire der Französin mindestens so abwechslungsreich wie ihre Speisekarte. Mit Pariser Charme und dem Feuer ihrer berberischen Vorfahren begeistert sie ihr Publikum mit Chansons von Juliette Greco bis Jacques Dutronc und Jazz von Serge Gainsbourg oder Claude Nougaro, sowie mit vielen Geschichten um die Musik und ihre Interpretinnen und Interpreten.