• CONFLUENCES Jazz Trio mit Leonardo Radicchi, Moritz Weissinger, Markus Wach

    Entstanden aus der Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Saxophonisten Leonardo Radicchi und den beiden deutschen Musikern Markus Wach und Moritz Weissinger, erkundet dieses pianolose Trio die Beziehung zwischen Melodie und Rhythmus.

    Mit Wach und Weissinger hat sich Radicchi eine eingespielte Rhythmusgruppe an die Seite gestellt, die mit dem Ensemble „Mala Isbuschka“ seit über zehn Jahren im Bereich der orientalischen und osteuropäischen Musik aktiv ist. Wie immer wird das sicher ein erlebnisreicher Abend mit Markus Wach, der schon mit verschiedensten Musiker:innen im Duo oder Trio bei Agora gespielt hat.

    €10 – €15
  • MARIANNE ET LES GARÇONS – Chansons et Jazz en Français

    Marianne Djaida Henry-Perret – Gesang
    Mit Pariser Charme und Slang begeistert sie ihr Publikum mit Chansons von Juliette Greco bis Jacques Dutronc und Jazz von Serge Gainsbourg oder Claude Nougaro, sowie mit vielen Geschichten um die Musik und ihre Interpretinnen und Interpreten.
    Les Garçons:
    » Michael Erhard, am Akkordeon und Piano, Komponist, Arrangeur und langjähriger musikalischer Leiter des Schauspiels am Staatstheater Darmstadt,
    » Dieter Kociemba, Gitarrist und Musikpädagoge,
    » Wolfgang Ritter am Kontrabass, vielbeschäftigter Livebassist und durch seine Studioarbeit auf mehr als 100 Produktionen vertreten.
    » Stephan Türkay, Schlagzeug, seit vielen Jahren aktiv in verschiedensten Bands – von Jazz bis Punk und seit Sommer 2026 der vierte der Garçons.

    €10 – €15
  • ULLI JÜNEMANN QUARTET feat. Jeanfrançois Prins – Jazz

    Der jetzt in Mainz lebende Darmstädter Ulli Jünemann prägt seit über drei Jahrzehnten die deutsche und europäische Jazzszene mit einer unverwechselbaren Alto-Sax-Stimme – lyrisch, klar linienorientiert, mit einer besonderen Affinität zum Jazz-Erbe von Cannonball Adderley, Sonny Rollins und Wayne Shorter.

    Zuletzt bei Agora ist er im Quintett von Nana Pastorello aufgetreten. Am 12.12. spielt er bei Agora in einem hochkarätigen Ensemble mit dem Belgier Jeanfrançois Prins, dem Niederländer Joris Teepe und dem Saarländer Oliver Strauch.

    Ulli Jünemann – Altosax | Jeanfrançois Prins – Guitar | Joris Teepe – Bass | Oliver Strauch – Drums

    €12 – €18
  • DAZZ 2027: CATHRIN AMBACH QUARTETT

    CATHRIN AMBACH – MARTIN LEJEUNE – NIKOLAI OLSHANSKY – HOLGER NESWEDA

    Die Jazzflötistin Cathrin Ambach hat in diesem Quartett mit namhaften Musikern ihre Traumbesetzung gefunden – zusammen mit Martin Lejeune, Träger des Frankfurter Jazzstipendiums 2025 (Gitarre), Nikolai Olshansky, Stipendiat am Jazzcampus Basel (Kontrabass) und Holger Nesweda, Dozent an der Musikhochschule Mannheim (Schlagzeug) verwirklicht das Quartett aufregende Eigenkompositionen und Kompositionen des aktuellen Contemporary Jazz.
    Besonders spannend ist hier die individuelle Handschrift der einzelnen Bandmitglieder, die in ihren jeweiligen Kompositionen zu erkennen ist. Getragen von Spielfreude, musikalischem Humor und Experimentierfreude verschmelzen individuelle Ideen zu einem homogenen modernen Quartettsound.

    €12 – €18
  • DAZZ 2027: SINAGE GYPSY TRIO

    Sinage: Sigi Rolletter (Gitarre, Gesang) Ina Burger (Kontrabass) Gerd Rentschler (Gitarre)

    Das Sinage Gypsy Trio spielt sowohl eigene Kompositionen, sowie Schöpfungen aus der Hand von Django Reinhardt als auch Jazz und Pop Songs im Gypsy Swing Gewand der 30er Jahre.

    Der Groove liegt in der Luft, sobald das Trio die Strings bearbeitet. Geballter Rhythmus mit ausgefeilten Arrangements und improvisationsreichen Solis bestimmen die Musik, so das die Füße nicht still halten wollen. Mal treibend wie ein Feuerwerk, mal feinfühlig sanft impulsiv, bis man die Stecknadel fallen hört, reicht das Spektrum des Programmes.

    €10 – €15
  • DAZZ 2027: SAXOPHONQUARTETT MAINZ 04

    Johannes Lind (Sopransaxophon), Kerstin Haberecht (Altsaxophon), Alexander Jung (Tenorsaxophon), Steph Winzen (Baritonsaxophon)

    Das Saxophonquartett Mainz 04 hat sich 2004 beim Studium an der Musikhochschule Mainz zusammengefunden, so erklärt sich auch der Name des Ensembles. Namensparallelen zu anderen Vereinigungen sind somit rein zufällig und nicht beabsichtigt. In ihrem Programm „Faces und Phrases“ erklingt eine faszinierende Mischung aus Bekanntem und Neuem. Das Quartett mixt hierbei effektvoll Heavy Metal mit Latin, Jazz mit Klassik und ist dabei stets groove betont und voller Überraschungen. Mainz 04 steht für eine gigantische Spielfreude, kompromisslose Dynamik und perfekten Harmoniefluss.

    €12 – €18